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Board Revision: 1.1
BIOS Version: F1 (March 9, 2000)

Schon anhand der Bezeichnung kann man darauf schließen, dass das 6VX7-1394 wohl eine Firewire-Schnittstelle besitzt. Anstelle des AC97-Soundsystems hat man drei dieser Ports auf dem Board untergebracht. Man wird jedoch eine spezielle ATX-Blende benötigen, die die passenden Aussparungen für die Firewire-Ports bietet. Alle restlichen Eigenschaften entsprechen der Austattung des 6VX7-4X, daher möchten wir Sie bitten, dessen Einzelbewertung zu lesen, wenn Sie sich für Details interessieren.
Dieses Board beweißt, das gleiches Aussehen nicht zwangsläufig auch gleiche Leistung bedeutet. Das Modell mit Firewire ist geringfügig langsamer als der Bruder aus gleichem Hause. Trotzdem ist das 6VX7-1394 eines der schnellsten. Durch das 1394-Interface lassen sich externe Multimediakomponenten mit hohen Ansprüchen an die Bandbreite betreiben, so etwa Festplatten, Digitalkameras oder Videokomponenten.
Wir gehen davon aus, dass das 6VX7-1394 nur wenig mehr kostet als das 6VX7-4X. Schön zu sehen, dass dieses Interface auch bei üblichen Hauptplatinen allmählich integriert wird. Wir hätten uns noch über das Dual BIOS(tm) gefreut, durch welches man die Systemfunktion nahezu garantieren kann (es befindet sich dabei ein zweiter BIOS-Chip auf der Platine, der einspringt, wenn der primäre Chip nicht mehr funktionieren sollte). Zu kritisieren gibt es glücklicherweise nichts; die Summer der Eigenschaften macht das Board extrem flexibel. Videofreaks sind über eine Firewire-Schnittstelle oft dankbar, daher kann man es für diesen Anwendungsbereich nur empfehlen.
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