Acer Aspire one A110L - Das Taschenlinuxnetbook
Auch Acer will ein Stück vom Netbook-Kuchen haben und schickt das Aspire One mit Linux und Atom-CPU ins Rennen. Was taugt es und wie schlägt es sich im Vergleich zum Medion Akoya Mini E1210? mehr lesen
Weiteres Linux-Notebook von Dell
Quelle : Tom's Hardware DE – Kategorie : Notebooks/Laptops
Tags: 1525, Inspiron, Dell, Ubuntu 5 Kommentare
Erneut bietet der texanische Hersteller Dell ein Notebook an, das auf Ubuntu basiert. Und auch diesmal soll das Inspiron 1525 zuerst in Europa und erst später in den USA auf den Markt kommen.
Das Inspiron 1525 ist der mittlerweile dritte Mobilrechner von Dell auf Linux-Basis. Das Gerät kostet in der Grundausstattung für 450 Euro. Dafür erhält man einen Intel Celeron-Prozessor 540 mit 1,86 GHz Taktrate (533 MHz FSB, 1 MByte L2 Cache), 512 MByte Arbeitsspeicher (DDR-RAM) und eine 80-GByte-Festplatte. Die Grafikdarstellung übernimmt Intels integrierter Grafikchip X3100. Ein 8-fach-DVD-Brenner ist ebenfalls an Bord.
Viele potenielle Käufer werden sich das Notebook aber ein wenig aufmotzen lassen. So ist das Gerät mit 15,4-Zoll-WXGA-Display statt mit 1280 x 900 Bildpunkten auch mit einer Auflösung von 1440 x 900 Bildpunkten zu haben. WLAN enthält bereits das Grundmodell, eine Unterstützung für den 802.11n-Draft-Standard hingegen wäre ein Fall für den Dell-Konfigurator. Als Betriebssystem ist Ubuntu 7.10 vorinstalliert. Wie auch bei früheren Dell-Rechnern mit Linux ist hierfür als Option ein entsprechender Supportvertrag hinzuzukaufen. Wer den Laptop statt in Mattschwarz etwa in Mitternachtsblau oder Flamingo-Rosa ordern möchte, muss nochmal 40 Euro auf den Preis draufschlagen.
Mehr zu Dells Linux-Produkten bei Tom’s Hardware:
- Dells zweites Ubuntu-Notebook (24. Januar 2008)
- Dell-PCs mit Linux nun auch in Deutschland (7. August 2007)
Reagieren Zurück zur News-Übersicht

Intel® Pro Wireless 3945 802.11a/b/g Minikarte - Europa - nur Pentium Dual Core