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12 - LG L226WT: Etwas störrisch
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|---|---|---|---|---|
Der Bildschirm ist recht schwierig einzustellen. Er bietet eine korrekte, aber verbesserungsfähige Wiedergabe. Die Bilder wirken standardmäßig etwas zu warm und die Einstellung "kalt" tut eindeutig des Guten zu viel. Man muss also manuell ran. Wenn Sie wollen, können Sie es mit diesen Einstellungen versuchen: Rot = 43, Grün = 44, Blau = 50. Die Werte variieren bei Ihrem Bildschirm möglicherweise ein wenig, aber bei einer Helligkeit von 80 und einem Kontrast von 50 hat man eine gute Arbeitsgrundlage.
Mit ein wenig Mühe bekommt man durchaus zufrieden stellende Ergebnisse, da alle Punkte unter 2 liegen. So sind zwar nur wenige Farben perfekt, aber zumindest alle korrekt. Das ist zum Beispiel schon etwas besser als beim ViewSonic. Aber es ist doch schade, dass ein Hersteller wie LG nicht mehr Zeit auf die Standardeinstellungen seiner Fernseher verwendet.
| Schwarzwert | Weißwert | Kontrast |
|---|---|---|
| 0.3 | 198 | 660:1 |
| 0.25 | 160 | 640:1 |
Der Kontrast liegt im Mittelfeld des Vergleichs. Die Helligkeit des Geräts ist korrekt. Wem 200 cd/m2 zu hoch erscheint: Mit einer Helligkeit von 83 erreicht man 160 cd/m2, was für längere Büroanwendungen wesentlich angenehmer ist. Der Schwarzpegel ist noch verbesserungsfähig, wie man hier sehen kann.
Der Gammut des Bildschirms ist insgesamt zufrieden stellend. Es gibt also nichts zu kritisieren, wenn man einmal von der Tatsache absieht, dass wir immer noch auf einen 22" Wide-Gammut Monitor von LG warten.
Helligkeitsverteilung
Die Helligkeitsverteilung ist nicht besonders. Sie ist sogar schlechter als beim ViewSonic, denn es gibt einige Lichtverluste in den Ecken des Panels, wie man hier sehen kann. Bei einer normalen Film- oder Videospielszene geht es noch. Sobald aber das Bild dunkel wird, fällt es trotz der schwachen Helligkeit auf.
Die statischen Qualitäten des Geräts sind ausbaufähig. Die Standardeinstellungen sind nicht der Rede wert. Der Kontrast ist in Ordnung, aber die Helligkeitsverteilung ist wirklich nicht besonders und lässt deutliche Lichtlecks erkennen. Insgesamt könnte das Ergebnis also besser sein.
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Ja Aussehen ist so eine Sache, findet man ein hübsches Design beim Monitor, so ist es doch relativ schwer die passenden Eingabegeräte oder Drucker etc, dazu zu finden... Entweder es sieht alles funktionell aus oder aber jedes einzelne gerät auf dem Schreibtisch ein Kunststück für sich und zusammen beknackt ... Ich weiss uach ned so recht was der ganze Designhype soll.. - ausser kunden anlocken.
Ich versteh dass nicht tested THG veraltete hardware ?!?
chip.de
Bestenliste: TFT-Display 22 Zoll
LG L227WT
Ich besitze einen 226BW, und bin vollends zufrieden mit dem Bildschirm!
Allerdings hat SAMSUNG, soweit ich informiert bin, qualitativ unterschiedliche panels verbaut. Man erkennt dies relativ einfach anhand des "stickers" auf der Rückseite des Bildschirms. Eine Zahl im "modelcode" gibt Aufschluss, ob es eines der besseen, oder schlechteren panels ist!
MfG,
yggi
"Nach dem Ärger um das Panel des 226BW musste Samsung wirklich reagieren."
Würde auch gern wissen was damit gemeint ist!
versteh auch nicht was das soll habe eine 226bw seit nen jahr und ein paar freude haben auch welche und die sind alle nur begeistert kenne absolut keinen der damit ärger hat lol versteh das nicht
Ich frag mich, wer sich ein 24" auf den Schreibtisch stellt. Is doch irrsinn. Ein normaler Schreibtisch hat 70-80cm Tiefe; davon muss man noch
mind. die Stelltiefe für den Monitor abziehen.
Da sind mir 22" schon zu viel; derzeit hab ich nen guten 17" und der hat für mich gerade die richtige Pixeldichte.
Sprich: Ein 20" mit 1680er-Auflösung, S-PVA und ohne Banding und ohne signifikanntes Inputlag. Gibbet leider nicht....der Eizo S2031WE hat leider Banding-Probleme...
@sasfan:
Bei mir steht ein 26" NEC 2690WUXI auf den Schreibtisch. Gut, der Fuß steht ca 3cm nach hinten über, aber ansonsten passt alles. Abstand Auge-Monitor ist im sinnvollen Bereich.
Wenn Du ipsige Schriftzeichen unter Windows magst, dann sind für Dich 20" Monitore mit 1600*1200 (4:3) eben gut. Wenn nicht, dann wirst Du ehr zu 21" mit gleicher Auflösung greifen.
Für Breitbild: 22" mit 1920*1200er-Auflösung sind eigentlich schon eine Vergewaltigung der Augen, wenn man Texte bearbeitet, programmiert, etc. 24" mit 1920*1200 sind auf dauer Anstrengend.
26" (25,5", um genau zu sein) stellen Text unmerkbar kleiner dar als die bekannten 19" mit 1280*1024.
27" stellen Text größer dar (und natürlich etwas gröber).
Bei Linux kann man die Textskalierung ganz gut einstellen. Bei Windows hat man damit nur Ärger und (nur deswegen) stimmt die obrige Aufzählung.
Mag sein, daß Du nun einfach eine unübliche Vorliebe hast und auf kleine Schrift stehst, üblich ist aber ehr die Schriftgröße, wie man sie von den 19" Monis mit 1280*1024 kennt.
Klar: Grafik wirkt auf einem kleineren Display mit gleicher Auflösung besser.
Außerdem muß man vernünftig am PC sitzen, damit der Abstand zum Monitor passt. Wenn man da halb auf dem Tisch liegt und mit der Nase am Monitor klebt, dann passt das alles nicht und Du kannst einzelne Pixel zählen. Das ist natürlich Mist.
Wer stellt 24" auf den Tisch:
- Derjenige, der keinen Platz für 26" hat oder der sich größere Monitore nicht leisten kann.
- Derjenige, der mit 1920*1200 arbeiten möchte ohne Nachteile wie starke Skalierung der Schriftarten
Vonwegen Abstand zum Monitor: Steht in der Anleitung, kann man auch auf anderen Seiten nachlesen zur Ergonomie am Arbeitsplatz. Empfohlen werden häufig soetwas wie 40-50cm.
Ich habe mehr Abstand zu meinem Monitor und das auf dem 80cm Tisch. Liegt wohl daran, daß ich auf einem Stuhl davor und nicht mit auf dem Tisch sitze. ![]()
| yggi schrieb : |
Bei meinem 226BW fehlt leider der Buchstabe neben der Modelbezeichnung, und in dem geheimen Menü steht auch keine Info mehr über das Panel. Da hat Samsung wohl bereits was geändert.
Ich weiß gar nicht recht was ich davon halten soll. Vorallem, da das Thema schon, bevor THG den Artikel veröffentlicht hatte, bekannt war. Meinen Monitor hab ich mir nämlich erst im November aufgrund der Beurteilung von THG gekauft.
Hätte man nicht nachträglich im Artikel eine Hinweis dazu schreiben können?
Hätte ich das gewusst, hätte ich einen anderen Hersteller gewählt. Nicht weil ich mit dem Monitor ein Problem hab, sondern mit Firmen, die sowas abziehn.
Auch gut, eine Marke mehr, die mir nicht mehr ins Haus kommt.




Welche Technik wird jeweils verwendet (TN, VA)?
und dann stellt sich mir die Frage nach dem Rahmen? Warum sollen die bunt sein? Schwarz bringt einen guten Kontrast und lenkt nicht ab, außer er spiegelt wie blöd. ich find schwarz gut - mal abgesehen davon, dass ich mir nicht einen Monitor wegen der gehäusefarbe oder des designs kaufe.