Preisvergleich: Monitore
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1 - 22 Zoll Monitore im Massenmarkt

Kaufberatung für 22-Zöller ab 240 Euro. Acer, Asus, LG, Iiyama, Samsung und Viewsonic bieten 1680x1050er Auflösung. Wer bietet die besten Eigenschaften für Büroapplikationen, DVD-Filme und schnelle Spiele?
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Um es gleich vorwegzunehmen: Die junge Dame am Ende des Artikels ist keine Mitarbeiterin des Münchner Labors von Tom’s Hardware. Auch besteht keine Gefahr vom Thema abzulenken, denn die 22-Zoll-Monitore stehen derzeit sehr hoch in der Käufergunst. Dabei ist es der rapide Preisverfall, der in letzter Zeit die Bildschirme mit 56 Zentimeter Diagonale ins Rampenlicht befördert hat. Aus diesem Anlass haben wir sechs Hersteller gebeten, uns ihre aktuellen Modelle aus dem eher günstigen Sortiment zum Test zu schicken. Mit dabei sind Acer, Asus, Iiyama, LG, Samsung und Viewsonic. Den günstigsten Kandidaten in Form des Acer gibt es bereits ab 240 Euro, während Asus mit 445 Euro die preisliche Obergrenze darstellt.

Vor knapp einem Monat haben wir uns mit 24-Zoll-Monitoren beschäftigt - siehe Artikel Full-HD ab 400 Euro: Sechs Monitore mit 24 Zoll.

Während im untersten Preissegment der Preiskampf mit 19-Zöllern und einer Auflösung von 1440x900 Bildpunkten tobt, buhlen in der nächsthöheren Klasse die 22-Zoll-Monitore mit 1680x1050er Auflösung um Kunden. Dabei machen die Hersteller schon lange kein gutes Geschäft mehr, denn die Preisschwelle liegt derzeit bei knapp über 240 Euro und die Gewinnmarge fällt entspricht gering aus. Und das ist allerdings nur in Europa und verstärkt im deutschsprachigen Raum so, denn beispielsweise in den USA liegt das Interesse noch bei 18- und 19-Zöllern. Dagegen richtet sich der deutsche Markt immer mehr an größeren Diagonalen aus. Mittelfristig steht die Ablösung der 22-Zöller durch 24-Zoll-Geräte an. Doch zuerst einmal haben die 22-Zöller den Massenmarkt erobert. Die getesteten Kandidaten unterscheiden sich sehr in ihren Eigenschaften voneinander, so dass vor dem Kauf das Hauptaugenmerk auf gebotene Bildqualität, Reaktionszeit des Panels und Anschlüsse zu richten ist.

Ein Monitor muss heute die Bandbreite bieten, um vielen Anwendungen gerecht zu werden: Büroapplikationen, Filme von DVD und schnelle Spiele. Zur Wiedergabe von HD-Filmen von Blu-Ray oder HD-DVD reicht die (Zwischen-) Auflösung nicht ganz aus, wobei auch hier mit einigen Tricks sich brauchbare Ergebnisse erzielen lassen. Und da fällt das Testresultat im Münchner Labor Tom’s Hardware äußerst unterschiedlich aus.

Wer sich zum Thema Flachbildschirme und PC-Monitore einlesen will, dem seien folgende Vergleichstest empfohlen:


Kommentare zum Beitrag


mrlighz 14/02/2008 20:09
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mrlighz
Welche Technik wird jeweils verwendet (TN, VA)?

und dann stellt sich mir die Frage nach dem Rahmen? Warum sollen die bunt sein? Schwarz bringt einen guten Kontrast und lenkt nicht ab, außer er spiegelt wie blöd. ich find schwarz gut - mal abgesehen davon, dass ich mir nicht einen Monitor wegen der gehäusefarbe oder des designs kaufe.
jemand84 14/02/2008 20:10
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jemand84
Was interessiert das Aussehen des Monitors? Macht da kein Geschiss drum. Die Leistung ist entscheidend und alles andere ist subjektiver Eindruck.
Ragamuffin 14/02/2008 20:25
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Ragamuffin
Die Einleitung beim Samsung irritiert mich ein wenig:
"Nach dem Ärger um das Panel des 226BW musste Samsung wirklich reagieren."
Was ist damit bitte gemeint, hab ich da was verpasst? Im letzten Test wurde das Gerät als besonders empfehlenswert für Spieler angepriesen, und jetzt das?!?
strassy 14/02/2008 20:51
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strassy
Ja Aussehen ist so eine Sache, findet man ein hübsches Design beim Monitor, so ist es doch relativ schwer die passenden Eingabegeräte oder Drucker etc, dazu zu finden... Entweder es sieht alles funktionell aus oder aber jedes einzelne gerät auf dem Schreibtisch ein Kunststück für sich und zusammen beknackt ... Ich weiss uach ned so recht was der ganze Designhype soll.. - ausser kunden anlocken.
darox 14/02/2008 20:51
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