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Prüfstand 22-Zoll-Monitore: Sechsmal 1680x1050 Auflösung
Inhaltsverzeichnis
- 1 – 22 Zoll Monitore im Massenmarkt
- 2 – Iiyama E2201W: Den Spieler im Fokus
- 3 – Iiyama E2201W: Das hässliche Entlein?
- 4 – Iiyama E2201W: Ein Kleiner ganz groß
- 5 – Samsung 2232BW
- 6 – Samsung 2232BW: Altbewährt...
- 7 – Samsung 2232BW: Ein Sieger-Team
- 8 – ViewSonic VX2255WM enttäuscht
- 9 – ViewSonic VX2255WM: Eher klassisch
- 10 – ViewSonic 2255WM: hauptsächlich für Videos
- 11 – LG L226WT: Kein optimaler Auftritt
- 12 – LG L226WT: Etwas störrisch
- 13 – LG L226WT: Ein höllischer Look
- 14 – Asus PG221W: Niedriger Bekanntheitsgrad
- 15 – Asus PG221W: Metal Gear Solid
- 16 – Asus PG221W: Fast and Furious
- 17 – Acer P223W: Allrounder ohne Stärken
- 18 – Acer P223W: Einseitig
- 19 – Acer P223W: Multitasking
- 20 – Fazit: Iiyama E2201W ideal für Spieler - Acer als Allrounder
- 21 – Mehr zum Thema
Um es gleich vorwegzunehmen: Die junge Dame am Ende des Artikels ist keine Mitarbeiterin des Münchner Labors von Tom’s Hardware. Auch besteht keine Gefahr vom Thema abzulenken, denn die 22-Zoll-Monitore stehen derzeit sehr hoch in der Käufergunst. Dabei ist es der rapide Preisverfall, der in letzter Zeit die Bildschirme mit 56 Zentimeter Diagonale ins Rampenlicht befördert hat. Aus diesem Anlass haben wir sechs Hersteller gebeten, uns ihre aktuellen Modelle aus dem eher günstigen Sortiment zum Test zu schicken. Mit dabei sind Acer, Asus, Iiyama, LG, Samsung und Viewsonic. Den günstigsten Kandidaten in Form des Acer gibt es bereits ab 240 Euro, während Asus mit 445 Euro die preisliche Obergrenze darstellt.
Vor knapp einem Monat haben wir uns mit 24-Zoll-Monitoren beschäftigt - siehe Artikel Full-HD ab 400 Euro: Sechs Monitore mit 24 Zoll.
Während im untersten Preissegment der Preiskampf mit 19-Zöllern und einer Auflösung von 1440x900 Bildpunkten tobt, buhlen in der nächsthöheren Klasse die 22-Zoll-Monitore mit 1680x1050er Auflösung um Kunden. Dabei machen die Hersteller schon lange kein gutes Geschäft mehr, denn die Preisschwelle liegt derzeit bei knapp über 240 Euro und die Gewinnmarge fällt entspricht gering aus. Und das ist allerdings nur in Europa und verstärkt im deutschsprachigen Raum so, denn beispielsweise in den USA liegt das Interesse noch bei 18- und 19-Zöllern. Dagegen richtet sich der deutsche Markt immer mehr an größeren Diagonalen aus. Mittelfristig steht die Ablösung der 22-Zöller durch 24-Zoll-Geräte an. Doch zuerst einmal haben die 22-Zöller den Massenmarkt erobert. Die getesteten Kandidaten unterscheiden sich sehr in ihren Eigenschaften voneinander, so dass vor dem Kauf das Hauptaugenmerk auf gebotene Bildqualität, Reaktionszeit des Panels und Anschlüsse zu richten ist.
Ein Monitor muss heute die Bandbreite bieten, um vielen Anwendungen gerecht zu werden: Büroapplikationen, Filme von DVD und schnelle Spiele. Zur Wiedergabe von HD-Filmen von Blu-Ray oder HD-DVD reicht die (Zwischen-) Auflösung nicht ganz aus, wobei auch hier mit einigen Tricks sich brauchbare Ergebnisse erzielen lassen. Und da fällt das Testresultat im Münchner Labor Tom’s Hardware äußerst unterschiedlich aus.
Wer sich zum Thema Flachbildschirme und PC-Monitore einlesen will, dem seien folgende Vergleichstest empfohlen:
- tft zum zoggn [Monitore, Projektoren, Flachbildfernseher]
- Frage zu HD4870 an 42"LCD ++ Auflösungsproblem ++ [Grafikkarten]
- Gaming PC Kaufberatung auf AM3 basis [Produkte: Top oder Flop]
- GTX 285 und gtx 275 [Grafikkarten]
Haben Sie Fragen? Die Tom's Hardware Community hilft!
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Welche Technik wird jeweils verwendet (TN, VA)?
und dann stellt sich mir die Frage nach dem Rahmen? Warum sollen die bunt sein? Schwarz bringt einen guten Kontrast und lenkt nicht ab, außer er spiegelt wie blöd. ich find schwarz gut - mal abgesehen davon, dass ich mir nicht einen Monitor wegen der gehäusefarbe oder des designs kaufe.
Was interessiert das Aussehen des Monitors? Macht da kein Geschiss drum. Die Leistung ist entscheidend und alles andere ist subjektiver Eindruck.
Die Einleitung beim Samsung irritiert mich ein wenig:
"Nach dem Ärger um das Panel des 226BW musste Samsung wirklich reagieren."
Was ist damit bitte gemeint, hab ich da was verpasst? Im letzten Test wurde das Gerät als besonders empfehlenswert für Spieler angepriesen, und jetzt das?!?
Ja Aussehen ist so eine Sache, findet man ein hübsches Design beim Monitor, so ist es doch relativ schwer die passenden Eingabegeräte oder Drucker etc, dazu zu finden... Entweder es sieht alles funktionell aus oder aber jedes einzelne gerät auf dem Schreibtisch ein Kunststück für sich und zusammen beknackt ... Ich weiss uach ned so recht was der ganze Designhype soll.. - ausser kunden anlocken.
"Nach dem Ärger um das Panel des 226BW musste Samsung wirklich reagieren."
Würde auch gern wissen was damit gemeint ist!
Ich versteh dass nicht tested THG veraltete hardware ?!?
chip.de
Bestenliste: TFT-Display 22 Zoll
LG L227WT
Ich besitze einen 226BW, und bin vollends zufrieden mit dem Bildschirm!
Allerdings hat SAMSUNG, soweit ich informiert bin, qualitativ unterschiedliche panels verbaut. Man erkennt dies relativ einfach anhand des "stickers" auf der Rückseite des Bildschirms. Eine Zahl im "modelcode" gibt Aufschluss, ob es eines der besseen, oder schlechteren panels ist!
MfG,
yggi
http://www.behardware.com/articles [...] rdict.html
"Nach dem Ärger um das Panel des 226BW musste Samsung wirklich reagieren."
Würde auch gern wissen was damit gemeint ist!
versteh auch nicht was das soll habe eine 226bw seit nen jahr und ein paar freude haben auch welche und die sind alle nur begeistert kenne absolut keinen der damit ärger hat lol versteh das nicht
Ich frag mich, wer sich ein 24" auf den Schreibtisch stellt. Is doch irrsinn. Ein normaler Schreibtisch hat 70-80cm Tiefe; davon muss man noch
mind. die Stelltiefe für den Monitor abziehen.
Da sind mir 22" schon zu viel; derzeit hab ich nen guten 17" und der hat für mich gerade die richtige Pixeldichte.
Sprich: Ein 20" mit 1680er-Auflösung, S-PVA und ohne Banding und ohne signifikanntes Inputlag. Gibbet leider nicht....der Eizo S2031WE hat leider Banding-Probleme...
@sasfan:

Bei mir steht ein 26" NEC 2690WUXI auf den Schreibtisch. Gut, der Fuß steht ca 3cm nach hinten über, aber ansonsten passt alles. Abstand Auge-Monitor ist im sinnvollen Bereich.
Wenn Du ipsige Schriftzeichen unter Windows magst, dann sind für Dich 20" Monitore mit 1600*1200 (4:3) eben gut. Wenn nicht, dann wirst Du ehr zu 21" mit gleicher Auflösung greifen.
Für Breitbild: 22" mit 1920*1200er-Auflösung sind eigentlich schon eine Vergewaltigung der Augen, wenn man Texte bearbeitet, programmiert, etc. 24" mit 1920*1200 sind auf dauer Anstrengend.
26" (25,5", um genau zu sein) stellen Text unmerkbar kleiner dar als die bekannten 19" mit 1280*1024.
27" stellen Text größer dar (und natürlich etwas gröber).
Bei Linux kann man die Textskalierung ganz gut einstellen. Bei Windows hat man damit nur Ärger und (nur deswegen) stimmt die obrige Aufzählung.
Mag sein, daß Du nun einfach eine unübliche Vorliebe hast und auf kleine Schrift stehst, üblich ist aber ehr die Schriftgröße, wie man sie von den 19" Monis mit 1280*1024 kennt.
Klar: Grafik wirkt auf einem kleineren Display mit gleicher Auflösung besser.
Außerdem muß man vernünftig am PC sitzen, damit der Abstand zum Monitor passt. Wenn man da halb auf dem Tisch liegt und mit der Nase am Monitor klebt, dann passt das alles nicht und Du kannst einzelne Pixel zählen. Das ist natürlich Mist.
Wer stellt 24" auf den Tisch:
- Derjenige, der keinen Platz für 26" hat oder der sich größere Monitore nicht leisten kann.
- Derjenige, der mit 1920*1200 arbeiten möchte ohne Nachteile wie starke Skalierung der Schriftarten
Vonwegen Abstand zum Monitor: Steht in der Anleitung, kann man auch auf anderen Seiten nachlesen zur Ergonomie am Arbeitsplatz. Empfohlen werden häufig soetwas wie 40-50cm.
Ich habe mehr Abstand zu meinem Monitor und das auf dem 80cm Tisch. Liegt wohl daran, daß ich auf einem Stuhl davor und nicht mit auf dem Tisch sitze.
http://www.behardware.com/articles [...] rdict.html
Bei meinem 226BW fehlt leider der Buchstabe neben der Modelbezeichnung, und in dem geheimen Menü steht auch keine Info mehr über das Panel. Da hat Samsung wohl bereits was geändert.
Ich weiß gar nicht recht was ich davon halten soll. Vorallem, da das Thema schon, bevor THG den Artikel veröffentlicht hatte, bekannt war. Meinen Monitor hab ich mir nämlich erst im November aufgrund der Beurteilung von THG gekauft.
Hätte man nicht nachträglich im Artikel eine Hinweis dazu schreiben können?
Hätte ich das gewusst, hätte ich einen anderen Hersteller gewählt. Nicht weil ich mit dem Monitor ein Problem hab, sondern mit Firmen, die sowas abziehn.
Auch gut, eine Marke mehr, die mir nicht mehr ins Haus kommt.
mir fehlt irgendwie der HP 2207.
Hab ihn selber und bin extrem zufrieden.
Diejenigen, die sich nen 22" kaufen wollen, sollten sich denn HP schon auch noch ansehen.
Bei jedem Hersteller kann sich das Panel ändern, da man keinen Vergleich hat, merkt man sowas normalerweise nicht. Das passiert auch bei Festplatten oder Grafikkarten, Zulieferer und Bauteile können sich immer ändern. Reine Panikmache, es gibt 14 Tage Umtauschrecht.
Beim Gehäusedesign gibt es eine recht brauchbare Regel, je aufwendiger, umso schlechter ist meisst das Panel. Die "Designstücke" wandern zu oft in Chefbüros oder in Designerwohnungen und dort merkt keiner, ob das Panel zu langsam zum spielen ist. Beispiel: Apple Cinemadisplay 30" oder eben der 226BW - ich sag nur Klavierlack... (Bitte nicht zu wörtlich nehmen, dazu ist der Markt zu gross und es gibt einfach zu viele Modelle).
Kann ich Ghostrider nur zustimmen, 20, 22, 24 oder 26 Zoll sollte man weniger beachten, es geht um die Zeichengröße und die nimmt nicht mit der Diagonale automatisch zu. Mein 24zöller steht gut 15 cm weiter hinten, als mein 19zöller CRT, weil endlich platz ist. Nach ISO sicher nicht der "ideale" Abstand, dennoch sind die Zeichen jetzt kleiner und "schwerer" zu entziffern. Es braucht einfach etwas Gewöhnung, auch bei der Umstellung von 4:3 auf 16:10.
Das Verhältnis von Diagonale zu Augen-Abstand ist zu wenig, die Zeichengröße muss mit eingerechnet werden. Auch im Kino kann niemand 4 Punkt Schrift erkennen, selbst wenn die Leinwand 40 m hat.
Was interessiert das Aussehen des Monitors? Macht da kein Geschiss drum. Die Leistung ist entscheidend und alles andere ist subjektiver Eindruck.
Otto-Normal will Optik und Größe und Billig.
Is wie mit Auto....Hybrid is ja schön und Umweltschonend und bringt dich genauso bequem von A nach B, aber 200 PS mit Breitreifen is halt cooler.
HP2207 wäre noch zu testen gewesen!
Was will ich ein Gerät, in dem Top Technik steckt, aber aussieht wie von 1980? Obwohl, das wäre wiederrum cool
Optik ist nunmal Geschmackssache, und nicht allen unwichtig.
Ich hab mir meinen 22'' erst gekauft, als die (in diesem Fall anscheinend) richtige Technik in einem ansehnlichen Gehäuse verbaut war.
Das Klavierlackgehäuse meines 226BW finde ich ziemlich schick.
Und die Reflexionen würden eh nur dann stören, wenn man ein Fenster (oder andere Lichtquellen) im Rücken hätte.
@MrLighz
VA-Panel mit 2ms Reaktionszeit? Bitte...
so wie ich das mitbekommen habe wurden im 226bw 3 verschiedene panels verbaut, was zu einer großen Serienstreuung führte. Es gab glaub ich A,B,C panel wobei A das schlechteste und C das beste war...weiss es aber auch nimmer so genau...also am besten mal googeln.
Ich verstehe nicht, warum der veraltete LG L226 getestet wird, wenn es schon seit 3 Monaten den L227 gibt.... und da der Test dazu hier nicht zu finden ist, für alle interessierten, schaut mal in der c't 26/2007 ab seite 128.