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Wenn es um Hardware geht, führt an Dell kaum ein Weg vorbei. Im vorliegenden Fall hat das 22-Zoll-Modell des amerikanischen Computer-Giganten durchaus seine Qualitäten, und wer sowieso vorhat, sich einen PC von Dell zuzulegen, der sollte ernsthaft über diesen Monitor nachdenken. Der Monitor macht zwar keine Höhenflüge, bietet aber eine gute Leistung und ist schon deshalb einen Blick wert. Natürlich entspricht der Preis von 280 Euro bereits dem Nettopreis des Samsung 226BW. Die Konkurrenz ist hart, und es ist nicht sicher, ob Dell aus diesem Kampf als Sieger hervorgehen wird.
| Diagonale | 22" |
| Native Auflösung | 1680 x 1050 |
| Kontrast | 800: 1 |
| Helligkeit | 300 cd/m² |
| Reaktionszeit | 5 ms |
| Farben | 16.2 M |
| H/V Öffnungswinkel | 160/160 |
| Lautsprecher | - |
| Anschlüsse | DVI, VGA |
Design
Dell ist nicht Asus, aber für seine Verarbeitung muss sich auch dieser Monitor keinesfalls verstecken. Der Kunststoff ist einfach, aber robust, die Kanten des Panels sehr fein gearbeitet. Trotz allem handelt es sich hier um einen professionellen Monitor ohne Schnörkel.
Handhabung
Aus ergonomischer Sicht sieht es allerdings nicht so gut aus. Das Panel lässt sich lediglich kippen, aber angesichts des Preises sind Zugeständnisse wohl unumgänglich.
Ausstattung
Die Ausstattung ist konventionell, der DVI-Anschluss ist jedoch HDCP-kompatibel, so dass man seine PS3 genießen kann, ohne in einen 40 Zoll Full-HD-Fernseher investieren zu müssen.
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Habe mir den HP vor 4 Wochen gekauft und bereue es nicht.
Wobei ich die Reaktionszeiten für den TFT nicht ganz verstehe.
Auf Prad konnte ich andere Werte entnehmen.
Zum zocken ist der Super!
Auch die Farben wirken durch das Glossy Panel nocht kräftiger.
Das war mit einer der Kaufgrüne und für mich keine Abschreckung wie das THG beschreibt.
Wieso sind denn alle Bilder so klein, dass man nichts erkennen kann, wenn man nicht separat zoomt? Das macht das Lesen des Artikels sehr anstrengend, wenn man wirklich was erkennen will, muss man ständig zwischen gezoomten Bildern und dem Artikel hin und her springen.
Im Artikel wurde hinterfragt, ob Pivot bei einem Widescreen-Monitor überhaupt Sinn mache. Wenn es überhaupt Sinn macht - das muss jeder für sich entscheiden, dann ja wohl vor allem bei Display mit großem Unterschied von Höhe und Breite. Bei 19-Zöllern mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 respektive 1.024 x 1.280 ist der Unterschied - zumindest für mich deutlich zu gering als dass sich der Aufwand lohnt. Auch 20,1-Zoll Monitore mit 1.400 x 1.050 respektive 1.050 x 1.400 Pixeln stellen eine A4-Seite in Word 2007 im Hochformat noch nicht formatfüllend dar, entweder die Seite hat nicht die volle Bildschirmbreite oder man muss scrollen. Erst ein 22-Zöller mit 1.680 x 1.050 respektive 1.050 x 1.680 Pixeln im Hochformat stellen eine A4-Seite in optimaler Größe und ohne die Notwendigkeit zu scrollen dar. Ein weiters "Bonbon" der Pivot-Funktion dieses Monitors ist, dass das Monitor-Bedienmenu ebenfalles in die Senkrechte schwenkt, man muss den Kopf nicht verdrehen, um im Hochformat Bildeinstellungen vorzunehmen. Als Nachteil muss man allerdings die etwas schwerfällige Handhabung beim Kippen des Monitors erwähnen, das geht bei den Modellen von Samsung und LG leichter. Zu einem Preis von € 299,-- trotzdem sehr empfehlenswert. Von Vorteil ist auch die recht dezent leuchtende Kontroll-LED, allzu hell leuchtende Kontoll-LEDs können in dunklen Umgebungen und bei einem eher dunklem Bild wie beispielsweise bei Filmen nerven, dies ist z.B. beim LG 2000CE der Fall.