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Der Monitor bietet eine mittlere Reaktionszeit, die durchaus dem Einsatzbereich dieses Monitors im beruflichen wie familiären Umfeld entspricht.
Er schneidet weder besser noch schlechter ab als die drei vorhergehenden Modelle. Der Samsung des vergangenen Tests ist hier allerdings immer noch als Maßstab zu betrachten.
Übersteuerung
Der Monitor zeigt in den Ansprechkurven keine Übersteuerung. Er verdient hier also die Einstufung in die Klasse A.
In der Praxis
In der Praxis präsentiert sich der Monitor als perfekt geeignet für Büroanwendungen und aufgrund der erstaunlich präzisen Farbwiedergabe sogar für die Bildbearbeitung.
Bei Videospielen sieht es anders aus. Der Monitor war in den Tests relativ langsam. Aber auch diese Aussage muss man relativieren, denn von den extremen Reaktionszeiten der letzten Jahre ist man hier noch meilenweit entfernt. So dürften Gelegenheitsspieler mit dem durchaus flüssigen und lebendigen Ergebnis zufrieden sein. Leider hat Dell jedoch das automatische Normierungssystem, das uns beim 27-Zoller so gut gefallen hat, hier nicht mit ins Boot genommen. Für ein optimales Bild muss man also in der nativen Auflösung bleiben.
Am Schluss noch einige Worte zur Filmwiedergabe: Das Videorauschen ist wirklich stark ausgeprägt. Hier und da gibt es leichte Probleme mit der Remanenz, aber die Farben sind warm und gut dargestellt.
Zusammenfassung
Der Monitor ist preisgünstig und bringt eine gute Leistung, so dass er sich wirklich für ein breites Publikum eignet. Um ein korrektes Bild zu erzielen, sind nur wenige Handgriffe nötig. Da das Gerät jedoch nur online zu erwerben ist, befindet sich der Samsung 226BW in einer wesentlich besseren Ausgangssituation und ist daher letztlich auch unser Favorit.
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Habe mir den HP vor 4 Wochen gekauft und bereue es nicht.
Wobei ich die Reaktionszeiten für den TFT nicht ganz verstehe.
Auf Prad konnte ich andere Werte entnehmen.
Zum zocken ist der Super!
Auch die Farben wirken durch das Glossy Panel nocht kräftiger.
Das war mit einer der Kaufgrüne und für mich keine Abschreckung wie das THG beschreibt.
Wieso sind denn alle Bilder so klein, dass man nichts erkennen kann, wenn man nicht separat zoomt? Das macht das Lesen des Artikels sehr anstrengend, wenn man wirklich was erkennen will, muss man ständig zwischen gezoomten Bildern und dem Artikel hin und her springen.
Im Artikel wurde hinterfragt, ob Pivot bei einem Widescreen-Monitor überhaupt Sinn mache. Wenn es überhaupt Sinn macht - das muss jeder für sich entscheiden, dann ja wohl vor allem bei Display mit großem Unterschied von Höhe und Breite. Bei 19-Zöllern mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 respektive 1.024 x 1.280 ist der Unterschied - zumindest für mich deutlich zu gering als dass sich der Aufwand lohnt. Auch 20,1-Zoll Monitore mit 1.400 x 1.050 respektive 1.050 x 1.400 Pixeln stellen eine A4-Seite in Word 2007 im Hochformat noch nicht formatfüllend dar, entweder die Seite hat nicht die volle Bildschirmbreite oder man muss scrollen. Erst ein 22-Zöller mit 1.680 x 1.050 respektive 1.050 x 1.680 Pixeln im Hochformat stellen eine A4-Seite in optimaler Größe und ohne die Notwendigkeit zu scrollen dar. Ein weiters "Bonbon" der Pivot-Funktion dieses Monitors ist, dass das Monitor-Bedienmenu ebenfalles in die Senkrechte schwenkt, man muss den Kopf nicht verdrehen, um im Hochformat Bildeinstellungen vorzunehmen. Als Nachteil muss man allerdings die etwas schwerfällige Handhabung beim Kippen des Monitors erwähnen, das geht bei den Modellen von Samsung und LG leichter. Zu einem Preis von € 299,-- trotzdem sehr empfehlenswert. Von Vorteil ist auch die recht dezent leuchtende Kontroll-LED, allzu hell leuchtende Kontoll-LEDs können in dunklen Umgebungen und bei einem eher dunklem Bild wie beispielsweise bei Filmen nerven, dies ist z.B. beim LG 2000CE der Fall.