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Der Monitor könnte standardmäßig besser eingestellt sein. Die sRGB-Einstellung ist viel zu warm. Die "native" Einstellung liefert dafür aber gute Ergebnisse mit einer ziemlich korrekten Farbtemperatur. Die ganz Anspruchsvollen werden trotzdem einen leichten Hang zum Grün feststellen. Diesen Anwendern empfehlen wir folgende Einstellungen: Rot=100, Grün=80, Blau=76. Die gewählte Helligkeit lag bei 80, der Kontrast bei 49.
Auf diese Weise werden 96 % der Farben korrekt dargestellt. Perfekt ist hier aber nur sehr wenig.
| Schwarzwert | Weißwert | Kontrast |
|---|---|---|
| 0.4 | 235 | 588:1 |
| 0.3 | 160 | 533:1 |
Der Kontrast des Panels ist allenfalls durchschnittlich. Er ist zwar besser als beim Mirai, aber der 226BW von Samsung bleibt hier unangefochten. Das Schwarz ist etwas weniger tief als bei den beiden zuvor getesteten Modellen, aber da Hyundai auf ein mattes Panel gesetzt hat, hängt das Bild deutlich weniger von der Umgebungshelligkeit ab.
Der Gammut des Geräts wurde gemessen.
Hyundai hält den Standard ein, da gibt es nichts zu meckern. An der linken Kurve kann man sehen, dass das Blau etwas schwächelt. Dadurch bekommen die mittleren Grauwerte einen leichten Rotstich.
Räumliche Homogenität
In der unteren rechten Ecke ist ein relativ großer Lichtfleck zu erkennen. Bei schwarzem Bild und maximaler Helligkeit ist das sehr deutlich wahrnehmbar.
Der Monitor ist standardmäßig eher schlecht eingestellt. Mit der nativen Einstellung lässt sich das aber leicht beheben. Natürlich geht bei der Einstellung nichts über die gute alte Handarbeit. Ehrlich gesagt, muss sich das Gerät bei einem Preis von 250 Euro (netto noch weniger) nicht verstecken, auch wenn man sich ein etwas tieferes Schwarzniveau wünschen würde.
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Habe mir den HP vor 4 Wochen gekauft und bereue es nicht.
Wobei ich die Reaktionszeiten für den TFT nicht ganz verstehe.
Auf Prad konnte ich andere Werte entnehmen.
Zum zocken ist der Super!
Auch die Farben wirken durch das Glossy Panel nocht kräftiger.
Das war mit einer der Kaufgrüne und für mich keine Abschreckung wie das THG beschreibt.
Wieso sind denn alle Bilder so klein, dass man nichts erkennen kann, wenn man nicht separat zoomt? Das macht das Lesen des Artikels sehr anstrengend, wenn man wirklich was erkennen will, muss man ständig zwischen gezoomten Bildern und dem Artikel hin und her springen.
Im Artikel wurde hinterfragt, ob Pivot bei einem Widescreen-Monitor überhaupt Sinn mache. Wenn es überhaupt Sinn macht - das muss jeder für sich entscheiden, dann ja wohl vor allem bei Display mit großem Unterschied von Höhe und Breite. Bei 19-Zöllern mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 respektive 1.024 x 1.280 ist der Unterschied - zumindest für mich deutlich zu gering als dass sich der Aufwand lohnt. Auch 20,1-Zoll Monitore mit 1.400 x 1.050 respektive 1.050 x 1.400 Pixeln stellen eine A4-Seite in Word 2007 im Hochformat noch nicht formatfüllend dar, entweder die Seite hat nicht die volle Bildschirmbreite oder man muss scrollen. Erst ein 22-Zöller mit 1.680 x 1.050 respektive 1.050 x 1.680 Pixeln im Hochformat stellen eine A4-Seite in optimaler Größe und ohne die Notwendigkeit zu scrollen dar. Ein weiters "Bonbon" der Pivot-Funktion dieses Monitors ist, dass das Monitor-Bedienmenu ebenfalles in die Senkrechte schwenkt, man muss den Kopf nicht verdrehen, um im Hochformat Bildeinstellungen vorzunehmen. Als Nachteil muss man allerdings die etwas schwerfällige Handhabung beim Kippen des Monitors erwähnen, das geht bei den Modellen von Samsung und LG leichter. Zu einem Preis von € 299,-- trotzdem sehr empfehlenswert. Von Vorteil ist auch die recht dezent leuchtende Kontroll-LED, allzu hell leuchtende Kontoll-LEDs können in dunklen Umgebungen und bei einem eher dunklem Bild wie beispielsweise bei Filmen nerven, dies ist z.B. beim LG 2000CE der Fall.