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Hyundai W240D: Verfehlung Werksangabe bei Reaktionszeit

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13:10 - 14/03/2008 von Benoît Dupont, Frank Völkel

Wir haben die tatsächliche Verzögerung des Panels gemessen. Die Reaktionszeit ist für ein Panel, das angeblich auf 2 ms kommen soll, eher durchschnittlich. In diesem Punkt schneidet der Iiyama wesentlich besser ab, dessen Werte man in der Grafik ebenfalls sehen kann. Meistens bewegt man sich um 19 oder 20 ms. Das ist eher Mittelfeld, ein gutes 22"-Gerät schafft 5 ms. Kein Grund für Luftsprünge.

tft lcd 24zoll Hyundai

Übersteuerung

Bei diesem Gerät gibt es erfreulicherweise keinerlei Übersteuerung. Gemäß unserer Testmethode fällt der Bildschirm damit in die Kategorie A.

tft lcd 24zoll Hyundai

Zur Erinnerung: Die Note von Tom’s Hardware bewertet die Genauigkeit der Overdrive-Technologie bei LCD-Bildschirmen. Warum das wichtig ist? Wenn der Overdrive schlecht beherrscht wird, sind die angezeigten Farben über mehr als ein Bild hinweg nicht korrekt. Sie wirken zu grell. Vor allem bei Filmen ist dieses Phänomen störend, da es Videorauschen erzeugt. Bei bewegten Bildern können Farbabweichungen auftreten. Das heißt, dass zeitweise Fremdfarben auftreten, zum Beispiel Rot bei einem Übergang von Grün zu Gelb.

In der Praxis

Für die Bildbearbeitung kann man dieses Gerät vergessen. Die Einstellungen sind nicht präzise genug. Die Helligkeit ist zu hoch. Man kann sie zwar über die Treibersoftware der Grafikkarte verringern, da aber die Anzahl der Farben begrenzt ist, gibt es jede Menge Solarisation bei Farbverläufen. Für ernsthafte Büroarbeit ist das jedoch die einzig mögliche Lösung. Tatsache ist, dass die Helligkeit standardmäßig viel zu hoch eingestellt ist. Das ist besonders schade, weil das Gerät dank der ausgezeichneten Ergonomie ein guter Büropartner gewesen wäre.

Videospiele laufen ziemlich flüssig. Trotzdem ist das Ergebnis schlechter als beim Iiyama, welcher der Gamer-Bildschirm par excellence bleibt. Der Monitor von Hyundai ist an sich nicht schlecht, lediglich die Wahl des Panels ist nicht die beste.

Für die Spieletauglichkeit des Geräts können insgesamt fünf Punkte vergeben werden. Dafür werden die Panels mit verschiedenen Spielen getestet: FPS, RTS, RPG usw. An erster Stelle steht die Reaktionszeit des Panels, aber auch die Qualität der Farben ist bei bestimmten Titeln wichtig. Der Bildschirm bietet - gewissermaßen als Sahnehäubchen - eine gute Interpolation. Damit kann man mit 1024x768-Auflösung spielen, ohne dass das Bild sich verschlechtert.

Die Bilder sind zwar flüssig, aber das geringe Schwarzniveau stört. Doch der Bildschirm weist außer bei den Hauttönen nur wenig Rauschen auf.

Videos

Auch hier gibt es insgesamt fünf Punkte. Neben der Verzögerung spielt auch die Intensität des Rauschens bei Filmen eine Rolle. Außerdem sind für Multimedia-Anwendungen gute Blickwinkel entscheidend.

Die Bewertung des Preis-Leistungsverhältnisses ist der Bewertung des Verhältnisses von Qualität zu Preis vorzuziehen. Was den Unterschied ausmacht? Die wahrnehmbare Qualität eines LCD-Fernsehers variiert je nach Betrachter. Jemand, der in erster Linie einen soliden Monitor sucht, um ihn überall hin mitzunehmen, auch wenn die Performance nur mittelmäßig ist, hat eine völlig andere Vorstellung von Qualität als jemand, der einen schnellen Monitor sucht, aber wenig Wert auf die Verarbeitung legt. Die Leistung hingegen ist messbar. Diese Note repräsentiert also in synthetischer Form die Performance des Bildschirms gemäß dem Benchmark von Tom’s Hardware.

Zusammenfassung

Ist der Zug für Hyundai mit diesem Monitor abgefahren? Ja und nein. Der W240D bleibt für weniger anspruchsvolle Spieler, die eine hohe Auflösung suchen, ein sehr guter Monitor. Er ist einfach, leistungsstark und standardmäßig gut eingestellt. Die einwandfreie Verarbeitung ist auf jeden Fall auch ein Pluspunkt. Aber einige wichtige Details trüben leider den positiven Eindruck. Zunächst ist die Helligkeit für eine längere Benutzung zu hoch. Dann reicht die Reaktionszeit des Panels nicht aus, um wieder in den Olymp der Gamer-Modelle aufzusteigen. Es ist also ein netter und ansprechender Bildschirm für alle, denen der Iiyama B2403WS nicht gefällt, was man auch durchaus verstehen kann.

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Kommentare zum Beitrag
CH-Phil 14/03/2008 15:51
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Zitat :Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die professionelle Bildbearbeitung, die ebenfalls für einige Hobby-Künstler relevant ist.


Also da würde ich aber das "Hobby-Künstler" sehr gross schreiben. Kenne nicht alle Bildschirme detailiert, aber z.B. beim Samsung 245B handelt es sich um die billige TN-Technologie, aufgrund der Preisspanne nehme ich an das dies bei allen der Fall ist. In diesen doch beachtlichen Grössen ist diese Technologie in meinen Augen nicht mehr wirklich brauchbar, vor allem nicht zur Photobearbeitung. Aber klar muss jeder selber wissen wieviel er für welche Zwecke ausgeben will.

sip 14/03/2008 16:22
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-0+

Frage zu dem Belinea O.display 4.1 24:
Gibt es keine Informationen zur Interpolation?

jemand84 14/03/2008 17:58
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-0+

Den Samsung 245B als "Allrounder" zu bezeichnen ist erstmal total beknackt und zweitens widerspricht sich der Tom damit selbst. Man schaue sich den vorigen 24" Monitor-Test an.

Und wo ist das kleine LG Gerät? Der L246WH? Der übertrumpft alle Modelle in diesem Minitest.

der_Don 14/03/2008 19:00
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-0+

Werdet ihr auch den neuen 24er von Dell (UltraSharp 2408WFP) testen?


Danke und freundliche Grüsse
der_Don

Anonymer Nutzer 14/03/2008 19:19
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-0+

Was ist mit dem HP w2408h? der kann doch auch was! Wieso wird HP niemals getestet?

Synti1980 14/03/2008 20:40
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-0+

Was ist eigentlich mit dem LG Flatron L246WH???

Ich hab mir den geleistet und bin damit absolut zufrieden...

Dillon_Hunt 14/03/2008 21:02
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Also zunächst einmal, was man mittlerweile alles dem Browser erlauben muss, um hier rein schreiben zu können ist schon heftig. Selbst Google Scripting muss man erlauben. Naja, das ist off topic und sollte mal an anderer Stelle thematisiert werden.
Nun zum Thema: Wenn man schon 24 inch Full-HD Monitore testet, dann sollte man auch Eizo Monitore, wie z.B. den 2441 oder HPs w2408 oder Dells 2407wfp testen.
Außerdem hat Samsung mit dem XL24 einen hardwarekalibrierbaren Monitor auf den Markt gebracht, der auch interessant ist. Mir ist völlig unklar, warum gerade diese Monitore getestet wurden.

Anonymer Nutzer 15/03/2008 00:02
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Wo ist der BenQ G2400W der ist auch super zum zocken und filme schauen!

derGhostrider 15/03/2008 02:45
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-0+

@Dillon_Hunt:
Nunja, der XL24 kostet mal eben das doppelte des teuersten Monitors im Test.
Ebenso gibt es Eizos, die vierstellige Beträge kosten. Das wäre irgendwie dann ehr für einen anderen Test passender.

Und ihr dürft auch nicht NEC vergessen, wenn ihr schon gute Monitore aufzählt.

Allerdings muß ich hier zum 800Euro 24" sagen:
Dann doch lieber 300Euro drauflegen und den NEC2690 nehmen. Der ist auch hardwarekalibrierbar, hat einen erweiterten Farbraum, eine unglaubliche Homogenität und ist für Grafiker super geeignet - allerdings 26" (bzw 25,5") und daher nicht ganz passend für diesen Test. Außerdem ist er, wie auch der XL24, ehr in einer anderen Kategorie angesiedelt.

MrLighz 15/03/2008 03:35
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-0+

ursprünglich wollt ich ja meinen raus halten, aber nachdem hier eh schon der eizo, besonders der HD2441W angesprochen wurde kann ich mir das ganze nicht merh verkneifen.#

Zugegeben, gerade die 'guten' monitore kosten viel geld in diesem feld, verwundert war ich schon, dass ein 800+ Euro monitor im test auftauchte. was ich nicht verstehe, es wird nirgends auf die TN-panels eingegangen, oder die tatsache, dass es andere techniken gibt, die gerade ab 22 zoll sinnvoller sind weil bessere ergebnisse erziehlen.
Ich hab auf der arbeit ein 19" TN Panel, welches ich schon arg verstellen muss, um grauabstufungen sauber zu erkennen (Also panel schief stellen, nicht die internen einstellungen). wenn ich dann noch die imaginären reaktionszeiten sehe (2ms --> 15 bis 20ms), frage ich mich, ob mein (derzeitig bestelltes) HD2441 mit realistischen 16ms (BW risefall) soooo wahnsinnig schlecht sein wird (6ms gtg).

aber ich habe auch nicht wirklich erwartet, dass hier ein test die sinnvollen monitore aufzeigt, wie gesagt, nur weils eh schon angesprochen wurde.

wer, wie die meisten, einen halben meter vor dem moni sitzt, für den werden winkelabhängige farbänderungen durchaus wichtig. und wenn ich sowas bei einem 19" (nichts wide!) schon ansatzweise sehen kann (da ist es aber ignorierbar), dann will ich sowas nicht bei 24" haben. oh, mein vater hat n 22" TN-Panel, man kann sich dran gewöhnen, damit permanent arbeiten möcht ich aber nicht!

derGhostrider 15/03/2008 13:33
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@mrLighz:

Diese Angaben der Reaktionszeiten kann ich auch nicht verstehen. Bei meinem NEC (der oben erwähnte 2690) sind die Reaktionszeiten dann wohl auch besser als das, was hier bei manchen mit "Wunschreaktionszeiten" von 2ms erreicht wird. Zumindest vergleichbar, wobei es mir fast schon egal ist, da ich recht selten mal spiele. Zum reinen Spielen hätte ich wohl auch keinen solchen Monitor gekauft. Das kann man billiger haben. ;)

Die tests sind immer wieder interessant. Vor allem, wegen der Auslegung der Messwerte von Helligkeitsverteilung und Farbtreue.

Was mir immer fehlt sind Angaben zu den LUTs (6bit, 8bit, 10bit, 12bit), die Paneltechnologie (TN, MVA, PVA, IPS, etc) und vielleicht auch mal nebenbei der Stromverbrauch (Aus, Standby, An).
Was hilft einem ein Display, was hier als toll gelobt wird, wenn es dann doch nur 6bit pro Farbkanal hat und die restlichen Farben durch ein Dithering erzeugt? (Bei Viewsonic mehrfach vorgekommen).

Zudem sollte man die Kirche im Dorf lassen, wenn man einen Monitor für Grafiker empfiehlt. Die her getesteten Monitore sind doch meistens Modelle für den Massenmarkt. Die Profi-Geräte (NEC Reference21, NEC Spectraview 2690, EIZO CGxxx, LaCie [umgelabelte NEC], Samsung XL [die nur unter vorbehalt], etc) sind hier ja ehr nicht anzutreffen, sind jedoch wirklich für farbkritisches Arbeiten gedacht und bieten dementsprechende Features. (Und nebenbei bemerkt überdurchschnittlich häufig IPS-Panels). Für Zocker sind solche Geräte oftmals uninteressant. Entweder, weil die Geräte alle über 1000 Euro kosten, oder weil sie "langsam" sind.

Wobei ich da schon schmunzeln muß: Die heutigen "langsamen" Panels sind zumindest oftmals schneller als die schnellen Panels vor ein paar Jahren, die für Spiele empfohlen wurden.

Anonymer Nutzer 15/03/2008 16:26
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warum habt ihr im test nicht einmal die blickwinkel angegeben (gemessen).
ohne die blickwinkel kann man sich diesen ganzen test sparen, genau wie den letzten monitor test. ich fühl mich hier für dumm verkauft....

ich finds einfach nur schade....früher konnte man hier noch hardware vergleichen und sich auf die meinung der ing. von tomshardwareguide verlassen.
bitte spart euch in zukunft solche test, ohne sinn und zweck....es kommt nicht nur den lesern zugute......sorry für schreibfehler und nichts persönlich nehmen.

Dillon_Hunt 15/03/2008 19:22
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derGhostrider :
@Dillon_Hunt:Nunja, der XL24 kostet mal eben das doppelte des teuersten Monitors im Test.Ebenso gibt es Eizos, die vierstellige Beträge kosten. Das wäre irgendwie dann ehr für einen anderen Test passender.Und ihr dürft auch nicht NEC vergessen, wenn ihr schon gute Monitore aufzählt.Allerdings muß ich hier zum 800Euro 24" sagen:Dann doch lieber 300Euro drauflegen und den NEC2690 nehmen. Der ist auch hardwarekalibrierbar, hat einen erweiterten Farbraum, eine unglaubliche Homogenität und ist für Grafiker super geeignet - allerdings 26" (bzw 25,5") und daher nicht ganz passend für diesen Test. Außerdem ist er, wie auch der XL24, ehr in einer anderen Kategorie angesiedelt.


Also es geht hier um FULL-HD Monitore, natürlich muss man dann auch entsprechend hochwertige Geräte mit in den Test nehmen. NEC hätte ich auch dazu zählen können, ok. Aber wenn ich schon HD Bilder genießen will, dann doch bitteschön auch mit entsprechenden Monitoren.

derGhostrider 15/03/2008 21:48
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@Dillon:

Die Anforderungen an die Farben sind beim Film GUCKEN wesentlich niedriger als bei einem professionellen Grafiker. Bei einem TV-Gerät reicht es, wenn die Farben ungefähr stimmen und Hauttöne gut passen. Für einen Grafiker reicht soetwas bei weitem nicht.
High-End Grafiker-Monis sind nicht unbedingt super gut für Filme geeignet, da sie eben für stehende Bilder optimiert sind.

Der Fokus lag, laut überschrift, bei Filmen und Spielen - also ehr geringe Anforderungen an die Bildqualität.

Anonymer Nutzer 15/03/2008 22:17
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Hmm schade dass nur 5 modelle getestet wurden! Somit hat man wirklich keinen guten überblick. ein test der modelle von eizo/LG/HP hätte mir mehr geholfen

derGhostrider 15/03/2008 23:47
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@santanah:

www.prad.de

Für Monitore wärmstens zu empfehlen! Da kommt tomshardware wohl niemals ran.

MrLighz 16/03/2008 00:01
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Anforderungen an die Bildqualität - besser bildtreue - sind bei PC Spielen oder Videos sicher geringer, hier zählen stärker die dynamischen eigenschaften.
Nun wird aber gerade der Eizo HD2441W für Multimedia beworben (von der Firma), andere Hersteller aus dem Preissegment haben sicher auch ähnliche Produkte im Programm.

was aber meiner Meinung dringend in den Monitortest gehört, ist die interpolationsfähigkeit!

sav1984 16/03/2008 20:48
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L246WH und HP W2408H
die können was für leute ohne anspruch.
aber was will man von TN-Panels erwarten ?
vor allem mal ein grinsen zu "jemand84"
wie soll bitte dieses billige LG panel ansatzweise an ein S-PVA panel rankommen ? wenn du ein tn neben ein s-pva stellst, dann hast beim tn-panel des gefühl du würdest durch milchglas schaun. genauso langweilig wirken nämlich die farben.

generell find ichs absolut unnötig heutzutage wo die latenzzeiten schon lange kurz genug sind noch immer test anhand dieser unaussagekräftigen, meist in gtg-angaben präsentierten werte zu bewerten.
ich habe ein 24" s-pva panel von NEC.
des problem ist bei panels mit 24+" diagonale ist sicher nicht schlieren von eventuell zulangsamen transistoren, sondern tearing.

ich kann wirklich nur schmunzeln über solche tests.
generell find ichs absolut daneben s-pva's mit tn's in einem test zu vergleichen. da können wir CRT's auch gleich wieder in den test miteinbinden. nicht ?

vielleicht bräuchte es hier mal noch einen generellen bericht über flachbildschirme der verschiedenen technologiern, was die reaktionszeit "millisekunden" wirklich heißt (absolute rise/fall zeiten,...)...
des würde viele leute schonmal von absoluten fehlinvestitionen schützen und dafür sorgen dass die aktuellen/alten kundenfang-methoden wirkungslos werden.

Anonymer Nutzer 17/03/2008 01:27
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Richtig!
"Die Farben sind dank der Cold-Cathod-Hintergrundbeleuchtung sehr reich." ,
denn alle anderen TFTs besitzen nämlich Glühbirnen als Hintergrundbeleuchtung !
Von den verschieden Panels braucht ihr erst gar nicht reden, die machen sowieso keinen Unterschied außer 16517856, ohne Dithering erreichten Farben und Preisunterschieden von bis zu 100%.
Ein wirklich ultra guter Test.

sav1984 17/03/2008 08:44
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... :
Richtig!"Die Farben sind dank der Cold-Cathod-Hintergrundbeleuchtung sehr reich." , denn alle anderen TFTs besitzen nämlich Glühbirnen als Hintergrundbeleuchtung !



haha - ich häts mir wohl doch alles durchlesen sollen ;)
dann hät ich wenigstens was amüsierendes gehabt an dass ich mich halten kann bei diesem trüben wetter.
vielleicht braucht die sonne auch ne CCFL um uns wieder schöne farben zu bescheren und den grauen taint zu übertönen...


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