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Quelle: Tom´s Hardware DE – Mehr über: 24-Zoll, LCD-Monitore, Full-HD
Schwerpunkte: Peripherie
9 - Fujitsu-Siemens P24W-3: reiche Farben
Die Standardeinstellungen sind ziemlich überzeugend. Die Farbtemperatur ist trotz eines leichten Grünstichs sehr genau. Man muss also nicht Stunden im Menü verbringen, um ein korrektes Ergebnis zu erreichen. Um etwas genauer zu werden: Die Einstellung 6500 K liegt bei… 6500 K. Das klingt zwar banal, kommt aber selten vor. Vermeiden Sie sRGB, das eher bei 7100 K liegt. Wenn Sie den leichten Grünstich korrigieren wollen, versuchen Sie es einmal damit: Rot = 90, Grün = 84, Blau = 100. Mit einer Helligkeit von 72 und einem Kontrast von 60 ergibt sich Folgendes:
Das ist ein ausgezeichnetes Ergebnis, fast alle Farben sind perfekt. Was das angeht, ist das Modell mit Abstand der beste Monitor des Vergleichs.
| Schwarzwert | Weißwert | Kontrast |
|---|---|---|
| 0.3 | 343 | 1143:1 |
| 0.15 | 160 | 1066:1 |
Auch hier ist das Ergebnis ausgezeichnet. Die Schwarztiefe ist atemberaubend. Besonders, da man - den Ansprüchen des Herstellers entsprechend - einen erhöhten Kontrast von 1000:1 erreicht. Die Helligkeit ist standardmäßig übertrieben hoch. Man muss sie mit einer Helligkeitseinstellung von 21 auf 160 cd/m2 herunterregeln. Das ist ziemlich niedrig, so dass manche Benutzer trotz allem eine Helligkeit von 180 cd/m2 bei einer Einstellung von beispielsweise 30 vorziehen werden. Dann muss man allerdings etwas Abstand halten.
Wir haben den Gammut des Gerätes gemessen. Auch hier haben wir es mit dem besten Bildschirm im Test zu tun. Die Farben sind dank der Cold-Cathod-Hintergrundbeleuchtung sehr reich.
Helligkeitsverteilung
Die Helligkeitsverteilung ist korrekt, aber nicht so gut wie beim 245B von Samsung. Hier und da bemerkt man einige dunkle Flecken auf gleichmäßig weißen Bildern.
Fujitsu-Siemens überrascht mit seiner Farbwiedergabe. Das Gerät ist standardmäßig gut eingestellt, perfekt kontrastiert und ziemlich homogen. Da kommt man aus dem Schwärmen kaum heraus.
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Nun zum Thema: Wenn man schon 24 inch Full-HD Monitore testet, dann sollte man auch Eizo Monitore, wie z.B. den 2441 oder HPs w2408 oder Dells 2407wfp testen.
Außerdem hat Samsung mit dem XL24 einen hardwarekalibrierbaren Monitor auf den Markt gebracht, der auch interessant ist. Mir ist völlig unklar, warum gerade diese Monitore getestet wurden.
Nunja, der XL24 kostet mal eben das doppelte des teuersten Monitors im Test.
Ebenso gibt es Eizos, die vierstellige Beträge kosten. Das wäre irgendwie dann ehr für einen anderen Test passender.
Und ihr dürft auch nicht NEC vergessen, wenn ihr schon gute Monitore aufzählt.
Allerdings muß ich hier zum 800Euro 24" sagen:
Dann doch lieber 300Euro drauflegen und den NEC2690 nehmen. Der ist auch hardwarekalibrierbar, hat einen erweiterten Farbraum, eine unglaubliche Homogenität und ist für Grafiker super geeignet - allerdings 26" (bzw 25,5") und daher nicht ganz passend für diesen Test. Außerdem ist er, wie auch der XL24, ehr in einer anderen Kategorie angesiedelt.
Zugegeben, gerade die 'guten' monitore kosten viel geld in diesem feld, verwundert war ich schon, dass ein 800+ Euro monitor im test auftauchte. was ich nicht verstehe, es wird nirgends auf die TN-panels eingegangen, oder die tatsache, dass es andere techniken gibt, die gerade ab 22 zoll sinnvoller sind weil bessere ergebnisse erziehlen.
Ich hab auf der arbeit ein 19" TN Panel, welches ich schon arg verstellen muss, um grauabstufungen sauber zu erkennen (Also panel schief stellen, nicht die internen einstellungen). wenn ich dann noch die imaginären reaktionszeiten sehe (2ms --> 15 bis 20ms), frage ich mich, ob mein (derzeitig bestelltes) HD2441 mit realistischen 16ms (BW risefall) soooo wahnsinnig schlecht sein wird (6ms gtg).
aber ich habe auch nicht wirklich erwartet, dass hier ein test die sinnvollen monitore aufzeigt, wie gesagt, nur weils eh schon angesprochen wurde.
wer, wie die meisten, einen halben meter vor dem moni sitzt, für den werden winkelabhängige farbänderungen durchaus wichtig. und wenn ich sowas bei einem 19" (nichts wide!) schon ansatzweise sehen kann (da ist es aber ignorierbar), dann will ich sowas nicht bei 24" haben. oh, mein vater hat n 22" TN-Panel, man kann sich dran gewöhnen, damit permanent arbeiten möcht ich aber nicht!
Diese Angaben der Reaktionszeiten kann ich auch nicht verstehen. Bei meinem NEC (der oben erwähnte 2690) sind die Reaktionszeiten dann wohl auch besser als das, was hier bei manchen mit "Wunschreaktionszeiten" von 2ms erreicht wird. Zumindest vergleichbar, wobei es mir fast schon egal ist, da ich recht selten mal spiele. Zum reinen Spielen hätte ich wohl auch keinen solchen Monitor gekauft. Das kann man billiger haben.
Die tests sind immer wieder interessant. Vor allem, wegen der Auslegung der Messwerte von Helligkeitsverteilung und Farbtreue.
Was mir immer fehlt sind Angaben zu den LUTs (6bit, 8bit, 10bit, 12bit), die Paneltechnologie (TN, MVA, PVA, IPS, etc) und vielleicht auch mal nebenbei der Stromverbrauch (Aus, Standby, An).
Was hilft einem ein Display, was hier als toll gelobt wird, wenn es dann doch nur 6bit pro Farbkanal hat und die restlichen Farben durch ein Dithering erzeugt? (Bei Viewsonic mehrfach vorgekommen).
Zudem sollte man die Kirche im Dorf lassen, wenn man einen Monitor für Grafiker empfiehlt. Die her getesteten Monitore sind doch meistens Modelle für den Massenmarkt. Die Profi-Geräte (NEC Reference21, NEC Spectraview 2690, EIZO CGxxx, LaCie [umgelabelte NEC], Samsung XL [die nur unter vorbehalt], etc) sind hier ja ehr nicht anzutreffen, sind jedoch wirklich für farbkritisches Arbeiten gedacht und bieten dementsprechende Features. (Und nebenbei bemerkt überdurchschnittlich häufig IPS-Panels). Für Zocker sind solche Geräte oftmals uninteressant. Entweder, weil die Geräte alle über 1000 Euro kosten, oder weil sie "langsam" sind.
Wobei ich da schon schmunzeln muß: Die heutigen "langsamen" Panels sind zumindest oftmals schneller als die schnellen Panels vor ein paar Jahren, die für Spiele empfohlen wurden.
ohne die blickwinkel kann man sich diesen ganzen test sparen, genau wie den letzten monitor test. ich fühl mich hier für dumm verkauft....
ich finds einfach nur schade....früher konnte man hier noch hardware vergleichen und sich auf die meinung der ing. von tomshardwareguide verlassen.
bitte spart euch in zukunft solche test, ohne sinn und zweck....es kommt nicht nur den lesern zugute......sorry für schreibfehler und nichts persönlich nehmen.
| derGhostrider : @Dillon_Hunt:Nunja, der XL24 kostet mal eben das doppelte des teuersten Monitors im Test.Ebenso gibt es Eizos, die vierstellige Beträge kosten. Das wäre irgendwie dann ehr für einen anderen Test passender.Und ihr dürft auch nicht NEC vergessen, wenn ihr schon gute Monitore aufzählt.Allerdings muß ich hier zum 800Euro 24" sagen |
Also es geht hier um FULL-HD Monitore, natürlich muss man dann auch entsprechend hochwertige Geräte mit in den Test nehmen. NEC hätte ich auch dazu zählen können, ok. Aber wenn ich schon HD Bilder genießen will, dann doch bitteschön auch mit entsprechenden Monitoren.
Die Anforderungen an die Farben sind beim Film GUCKEN wesentlich niedriger als bei einem professionellen Grafiker. Bei einem TV-Gerät reicht es, wenn die Farben ungefähr stimmen und Hauttöne gut passen. Für einen Grafiker reicht soetwas bei weitem nicht.
High-End Grafiker-Monis sind nicht unbedingt super gut für Filme geeignet, da sie eben für stehende Bilder optimiert sind.
Der Fokus lag, laut überschrift, bei Filmen und Spielen - also ehr geringe Anforderungen an die Bildqualität.
Nun wird aber gerade der Eizo HD2441W für Multimedia beworben (von der Firma), andere Hersteller aus dem Preissegment haben sicher auch ähnliche Produkte im Programm.
was aber meiner Meinung dringend in den Monitortest gehört, ist die interpolationsfähigkeit!
die können was für leute ohne anspruch.
aber was will man von TN-Panels erwarten ?
vor allem mal ein grinsen zu "jemand84"
wie soll bitte dieses billige LG panel ansatzweise an ein S-PVA panel rankommen ? wenn du ein tn neben ein s-pva stellst, dann hast beim tn-panel des gefühl du würdest durch milchglas schaun. genauso langweilig wirken nämlich die farben.
generell find ichs absolut unnötig heutzutage wo die latenzzeiten schon lange kurz genug sind noch immer test anhand dieser unaussagekräftigen, meist in gtg-angaben präsentierten werte zu bewerten.
ich habe ein 24" s-pva panel von NEC.
des problem ist bei panels mit 24+" diagonale ist sicher nicht schlieren von eventuell zulangsamen transistoren, sondern tearing.
ich kann wirklich nur schmunzeln über solche tests.
generell find ichs absolut daneben s-pva's mit tn's in einem test zu vergleichen. da können wir CRT's auch gleich wieder in den test miteinbinden. nicht ?
vielleicht bräuchte es hier mal noch einen generellen bericht über flachbildschirme der verschiedenen technologiern, was die reaktionszeit "millisekunden" wirklich heißt (absolute rise/fall zeiten,...)...
des würde viele leute schonmal von absoluten fehlinvestitionen schützen und dafür sorgen dass die aktuellen/alten kundenfang-methoden wirkungslos werden.
"Die Farben sind dank der Cold-Cathod-Hintergrundbeleuchtung sehr reich." ,
denn alle anderen TFTs besitzen nämlich Glühbirnen als Hintergrundbeleuchtung !
Von den verschieden Panels braucht ihr erst gar nicht reden, die machen sowieso keinen Unterschied außer 16517856, ohne Dithering erreichten Farben und Preisunterschieden von bis zu 100%.
Ein wirklich ultra guter Test.
| ... : Richtig!"Die Farben sind dank der Cold-Cathod-Hintergrundbeleuchtung sehr reich." , denn alle anderen TFTs besitzen nämlich Glühbirnen als Hintergrundbeleuchtung ! |
haha - ich häts mir wohl doch alles durchlesen sollen
dann hät ich wenigstens was amüsierendes gehabt an dass ich mich halten kann bei diesem trüben wetter.
vielleicht braucht die sonne auch ne CCFL um uns wieder schöne farben zu bescheren und den grauen taint zu übertönen...
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Also da würde ich aber das "Hobby-Künstler" sehr gross schreiben. Kenne nicht alle Bildschirme detailiert, aber z.B. beim Samsung 245B handelt es sich um die billige TN-Technologie, aufgrund der Preisspanne nehme ich an das dies bei allen der Fall ist. In diesen doch beachtlichen Grössen ist diese Technologie in meinen Augen nicht mehr wirklich brauchbar, vor allem nicht zur Photobearbeitung. Aber klar muss jeder selber wissen wieviel er für welche Zwecke ausgeben will.