Die ersten zwei Stunden mit dem Alienware, Forts.

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17:01 - 08/06/2006 von Die Redaktion

Zurück zum Gerät; nicht nur das Gewicht des Auroras ist Desktop-like. Denn im Innern werkelt mit dem AMD Athlon 64 FX-60 ein klassischer Dualcore-Desktop-Prozessor und auch der verwendete Via-Chipsatz K8T890 stammt aus dem Desktop-Bereich. Alle drei Faktoren sind sicherlich nicht förderlich für eine lange Akkulaufzeit.

Aber dafür ist diese Maschine ja auch nicht gemacht. Im Gegenzug bietet das Gerät als eines der wenigen am Markt Platz für zwei optische Laufwerke und zwei Festplatten, welche sich im Verbund als RAID 0 oder 1 konfigurieren lassen. Für den Test haben wir das System als RAID 0 konfiguriert, um auch das letzte Quäntchen Leistung aus dem blauen Tiefflieger zu pressen. Das RAID 0 auch im Notebook deutlich mehr Performance bringt, verdeutlichen die folgenden beiden Transferdiagramm.


Die Datentransferrate bei RAID 1 ist gut, aber nicht überwältigend...


...bei RAID 0 geht die Post ab

Beim 17"-Display ließen wir Alienware die Wahl zwischen WUXGA+ - und WXGA+ -Auflösung und erhielten prompt ein Gerät mit der etwas niedrigeren WXGA+ -Auflösung (1440 mal 900 Bildpunkte). Da es die integrierte Webcam nur in Verbindung mit dem höher auflösenden Display gibt, hat das Testgerät keinen Spion im Bildschirm.

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