Festplatten: WD740 und Hitachi 7K250

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19:00 - 17/08/2004 von Patrick Schmid

Die Hitachi 7K250 mit jeweils 160 GB Kapazität kam für die Tests mit acht Kanälen zum Einsatz. Broadcom stellte diese Laufwerke freundlicherweise zur Verfügung. Im Gegensatz dazu griffen wir jedoch auch auf vier Raptor-Laufwerke von Western Digital zurück, da gerade die 74-GB-Variante WD740 bereits Tagged Command Queuing unterstützt und im Einsatz unter hoher I/O-Last spürbar von diesem Feature profitiert. Noch dazu handelt es sich bei der WD740 nach wie vor um das mit Abstand schnellste SATA-Laufwerk am Markt.

Command Queuing erlaubt den Laufwerken, eingehende Befehle zu analysieren und diese in einer möglichst Zeit sparenden Reihenfolge abzuarbeiten. Dabei wird die Rotation der Speicherscheiben sowie die jeweils notwendige Bewegung der Schreib-/Leseköpfe berücksichtigt; der Datenfluss profitiert je nach Anwendung spürbar.

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