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Nicht nur die Abmessungen des HFX-PCs sind gewaltig, sondern auch das Gesamtgewicht. Würde man es nicht besser wissen, so hat man schnell den Eindruck, dass der Rechner auf der Tischplatte angenagelt ist. Mit all der Hardware bringt der Media-PC fast 22 kg auf die Waage. Es kommt einem jedoch schwerer vor, denn hochheben kann man das Gerät nur sehr vorsichtig. Die seitlichen Kühlrippen sind sehr scharf und können bei unsachgemäßem Transport zu Verletzungen führen. Wegen den großen Abmessungen braucht man viel Platz, wenn man sich den HFX-Rechner ins Wohnzimmer stellen will, besonders die Tiefe ist ungewöhnlich. Als Monitoruntersatz sollte man das Gehäuse jedoch nicht missbrauchen, denn dafür gibt der HTPC zu viel Hitze ab.
Auf der Frontpartie sind nur zwei Tasten zu finden. Die eine ist für das Ein- beziehungsweise Ausschalten, die andere öffnet den DVD-Brenner. Frontbuchsen sucht man hier vergebens. Diese Anschlüsse befinden sich alle auf der Rückseite, dort jedoch in Massen. Der HFX verfügt so gut wie über jede Art von Schnittstellen, die für einen Home Theater PC gebraucht werden. Selbst ein Scart-Eingang ist vorhanden, der den Anschluss eines VCR oder DVD-Players zulässt. Über diese Scart-Buchse lassen sich verschiedene Video- und Audiosignaltypen einspeisen. Per Adapter sind auch Composite-Cinch-Video, S-Video oder Audio separat zuzuführen. Schaut man sich die Rückseite genauer an, so fällt auf, dass sich hier auch ein 3,5-Zoll-Floppy-Laufwerk verlaufen hat. Da auch gleichzeitig das Stromkabel aus dieser Ecke des Gehäuses abgeht, hat man das Gefühl, dass das Diskettenlaufwerk im Netzteil eingebaut wurde. Erst nach dem Öffnen stellt sich jedoch heraus, das das nicht stimmt.





