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Kaufentscheidung: Notebook oder Desktop-PC?

17:10 - Dienstag, 13. Mai 2008 von Marcel Binder
Kommentare
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10 - Unsere Tipps

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Auch wenn die Entscheidung auf Grund der oben genannten Vor- und Nachteile von Notebooks und Desktop-Systemen schwerfällt: letztendlich werden Sie sich für eines von beiden entscheiden. Daher wollen wir Ihnen ein paar Tipps geben, auf welche Sie unserer Ansicht nach vor dem Kauf achten sollten. Liebäugeln Sie mit dem Kauf eines Notebooks sollten Sie Wert auf möglichst effiziente Komponenten legen. Dies wird sich nicht nur in der Akkulaufzeit des Notebooks bemerkbar machen sondern auch störende Lüfter-Geräusche minimieren. Neue Computersysteme werden vornehmlich mit Windows Vista als Betriebssystem ausgeliefert. Windows XP als vorinstalliertes Betriebssystem ist dagegen out. Für Vista sollten das Notebook viel RAM-Speicher vorweisen können. Zwei Gigabyte Hauptspeicher sind gut, vier sind besser und inzwischen auch bezahlbar.

desktop-pc notebook ratgeber

Werfen Sie auch einen Blick auf die Festplatte. In manchen Notebooks wie zum Beispiel dem Samsung R70-Aura T5250 Daryus werden ab Werk Festplatten mit 4200 U/Min verbaut. Wenn Sie Einfluss auf die in Ihrem neuen Notebook verbauten Festplatte haben, so entscheiden Sie sich für eine Festplatte mit Umdrehungszahlen von 5400 oder besser gleich 7200 U/Min. Die Wahl der Grafikkarte ist am heikelsten. Sind Ihrerseits 3D-Ambitionen vorhanden, so muss eine Grafikkarte von ATI oder Nvidia verbaut sein. Dies wirkt sich allerdings immer negativ auf die Akkulaufzeiten aus. Bedenken Sie: Das Aufrüsten einer unterdimensionierten Grafikeinheit bei einem Notebook ist in den meisten Fällen nicht möglich. Um so ärgerlicher ist es, wenn Sie hier beim Kauf die falsche Wahl getroffen und auf eine integrierte Grafiklösung gesetzt haben.

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Beim Kauf eines Desktop-Computers gilt ähnliches. Die Frage nach der Grafikkarte ist hier allerdings einfacher beantwortet. Für Büroarbeiten genügt eine integrierte Grafikkarte wie sie auf vielen Motherboards bereits vorhanden ist. Sollten Sie im Laufe der Zeit mit der Leistungsfähigkeit unzufrieden sein, lässt sich eine vollwertige Grafikkarte schnell und einfach nachrüsten.

Auch High-End-Grafikoptionen sind hier ohne weiteres Umsetzbar. In Verbindung mit dem entsprechenden Motherboard ist der Betrieb von mehreren Grafikkarten möglich. Dieses Zusammenschalten von mehreren Grafikkarten wird von AMD/ATI Crossfire genannt, Nvidia hingegen spricht von SLI (Scalable Link Interface). Den meisten Anwendern dürft jedoch eine Grafikkarte vollauf genügen, zumal auch die Leistungsaufnahme in Crossfire- und SLI-Konfigurationen immens ansteigt.

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Womit wir beim Netzteil wären. Achten Sie darauf, dass das Netzteil einen hohen Wirkungsgrad von 80% oder mehr hat. Je höher der Wirkungsgrad, desto weniger Leistung geht im Netzteil "verloren". Dies kann sich je nach Betriebszeit auf der Stromrechnung bemerkbar machen. Wie viel Leistung (Watt) das Netzteil liefern muss hängt stark von den verwendeten Komponenten ab. Je nachdem welche und wie viele Grafikkarte Sie in Ihrem Computer verbauen, können sogar 800 Watt Netzteile schnell unterdimensioniert sein. Ein weiterer Punkt, der bei Grafikkarten nicht vergessen werden darf, ist die Kühlung. Sind Grafikkarten passiv gekühlt, so haben Sie keine zusätzliche potenzielle Lärmquelle im Computer. Passiv gekühlte Grafikkarten sind allerdings anfälliger gegen Überhitzung in schlecht belüfteten Gehäusen.Sie können schneller überhitzen, was wiederum zu Abstürzen und einem instabilen System führen kann. Hat die Grafikkarte einen Lüfter, so sollte dieser auch leise sein.

Gleiches gilt für den Prozessorkühler. Sind die im Lieferumfang des Prozessors enthaltenen Lüfter bei niedrigen Drehzahlen noch recht leise, können sich diese bei voller Drehzahl zu Nervtötern entwickeln. Abhilfe schaffen hier leise und effiziente CPU-Kühler von Drittanbietern.

Bei der Wahl der Festplatte können Sie so gut wie nichts falsch machen. Terabyte-Festplatten wie die Samsung Spinpoint F1 HD103UJ sind inzwischen für unter 120 Euro zu haben. Kommt es Ihnen weniger auf Speicherkapazität sondern auf gnadenlose Geschwindigkeit an, könnte sich der Kauf einer Western Digital VelociRaptor für etwa 230 Euro lohnen. Achten Sie dabei aber generell auf eine gute Belüftung ihres Gehäuses: Ihre Komponenten werden es Ihnen danken.

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Vertrauen Sie bei der Wahl des Motherboards und der RAM-Module auf Mainstream-Komponenten von namhaften Firmen. Bei manchen Hauptplatinen kann es zu Inkompatibilitäten mit bestimmten Speichermodulen kommen. Hersteller bieten daher Kompatibilitätslisten. Wenn Sie den Hauptspeicher anhand dieser Liste aussuchen kann nichts mehr schief gehen. Auch besonders schneller Speicher, der extra für Übertaktungs-Vorhaben angepriesen wird, ist für einen Großteil der Anwender überflüssig. Selbst wenn es verlockend klingen mag durch speziellen Speicher mit extremen Timings noch mehr Leistung zu erhalten, ist doch die Masse der Anwender damit überfordert – solche Speicher sind nur für Enthusiasten geeignet und bieten im alltäglichen Betrieb nicht einmal merklich mehr Performance. Haben Sie sich Ihr Computer-System auf dem Papier zusammengestellt und sollten noch Fragen offen sein, so werfen Sie einfach einen Blick in unser Forum - PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration. Vielleicht sind Ihre Fragen schon beantwortet worden. Ansonsten kann Ihnen sicherlich unsere fachkundige Community weiterhelfen.


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Kommentare zum Beitrag
MaxTheCB 13/05/2008 17:44
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--1+
MaxTheCB

Sorry, aber eine Kiste mit 3,5 Kilo is bei weitem nicht mehr als mobiles Gerät, sondern als "Desktop Replacement" anzusehn!

Agnag 13/05/2008 17:46
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--1+
Agnag

Vor längerem habe ich mal gelesen, dass über eine externe PCI-Express Schnittstelle diskutiert wurde. Wenn das mal kommt und wirklich an die Leistung der internen Variante heranreicht könnte man dadurch auf klassische Desktop-PCs verzichten. Weiß wer wie der Fortschritt damit aussieht?

Unterwegs arbeitet man mit der internen GraKa; zuhause, oder auf Lans nimmt man die GraKa in einem entsprechenden Gehäuse mit und schließt sie an den PC und die Steckdose an und hat dadurch die bessere Leistung und kann sie jederzeit wechseln.

Wegen der geringeren Speicherkapazität kann man ein paar Spiele auch auf eine externe HDD installieren.

boombang 13/05/2008 18:02
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-2+
boombang

von leistungsdaten und erweiterbarkeit mal abgesehen gibt es einen ganz entscheidenden nachteil bei jedem notebook: die reparaturkosten! seitdem vor wenigen jahren der notebookhype begann, häufen sich bei uns die defekten geräte. die älteren modelle liefen in der regel locker 5jahre und mehr, bei den neueren kann man regelrecht drauf warten, dass die kunden pünktlich nach ablauf der garantiezeit durch die tür kommen ... und dann werden die augen ganz groß ... liegen die reparaturkosten beim normalen pc im durchschnitt um die 60€ so dürfen sie beim notebook mal ganz locker mit dem faktor 3 rechnen. warum? tja, einfach mal das seitenteil aufschreiben und ein standardbauteil wechseln is da nicht, jedes modell anders gebaut, jede serie andere bauteile - da kommt nunmal freude auf! und ganz besonders wenn selbst in den staaten und china keine ersatzteile zu bekommen sind ... nach diesem kundengespräch entscheiden sich dann die meisten doch lieber für den guten soliden PC ...

Anonymer Nutzer 13/05/2008 18:35
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--1+

Sorry, aber elten so einen Schwachsinn gelesen. Von Notebooks hat Tomshardware offenbar 0 Ahnung.

thomas_003 13/05/2008 18:37
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-1+
thomas_003

sorry aber der vergleich zwischen dem notebook und dem pc hingt gewaltig, da der pc höchstens 600€ wert ist und aus teilweise veralteten komponenten besteht,
ein halbwegs aktueller pc der gleichen preisklasse währe folgeder:
1 x Microsoft: Windows Vista Business 64Bit, DSP/SB, 1er Pack (deutsch) (PC) (66J-02376)
1 x Enermax Chakra ECA3052-BS schwarz/silber
1 x Samsung SH-S202N schwarz bulk (BEBE/BEBN)
1 x Samsung SpinPoint F1 750GB 32MB SATA II (HD753LJ)
1 x Zalman ZM500-HP 500W ATX 2.2
1 x Intel Core 2 Duo E8400, 2x 3.00GHz, 333MHz FSB, 6MB shared Cache, boxed (BX80570E8400)
1 x MDT DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL5 AMD-Edition (DDR2-800) (M4GB-800K-AE)
1 x Sparkle GeForce 9600 GT, 512MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe 2.0 (SF-PX96GT512D3-HP)
1 x Gigabyte GA-EP35C-DS3R, P35 (dual PC2-6400U DDR2/dual PC3-8500U DDR3)

Kostenpunkt ca. 750€

diese zusammenstellung ist aber auch leistungsfähiger als der von THG mit dem notebook verglichene...

ein 1200€ pc würde folgende komponenten enthalten:

1 x Microsoft: Windows Vista Business 64Bit, DSP/SB, 1er Pack (deutsch) (PC) (66J-02376)
1 x Enermax Chakra ECA3052-BS schwarz/silber
1 x Samsung SH-S202N schwarz bulk (BEBE/BEBN)
1 x Intel Core 2 Duo E8500, 2x 3.17GHz, 333MHz FSB, 6MB shared Cache, boxed (BX80570E8500)
1 x Point of View GeForce 9800 GX2, 2x 512MB GDDR3, 2x DVI, HDMI, PCIe 2.0 (VGA150901F)
1 x Enermax Liberty 620W ATX 2.2 (ELT620AWT)
1 x MDT DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL5 AMD-Edition (DDR2-800) (M4GB-800K-AE)
1 x Samsung SpinPoint F1 1000GB 32MB SATA II (HD103UJ)
1 x Gigabyte GA-EP35C-DS3R, P35 (dual PC2-6400U DDR2/dual PC3-8500U DDR3)

Kostenpunkt: 1150€


FAZIT:
Notebooks als Dektop Replacement sind absolut uninteressant, denn wie meine vorposter schon bemerkt haben, gestaltet sich die reparatur eines Laptops schwierig und teuer.

mfg thomas

leanproduction 13/05/2008 19:40
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--1+
leanproduction

Also eins verstehe ich mal so gar nicht... Wie kann es sein das ihr bei eurer Eigenkonfiguration auf 1200€ gekommen seit? Das System mit einer GTS mit 320MB (also der G80) Chipsatz kostet doch NIE IM LEBEN über 800Euro!

Rach78 13/05/2008 20:29
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-1+
Rach78

"Notebooks als Dektop Replacement sind absolut uninteressant"

das ist nicht richtig. Was mich generell oft hier stört ist das viele hier beiträge posten nach der Einstellung "ich brauch sowas nicht also brauch es keiner"

Desktopreplacement Notebooks haben sehr wohl ihre Daseinsberechtigung.
Der eine geht sehr oft auf Lan Party und hat kein Bock jedesmal ne dicke Kiste samt Monitor mitzuschleppen, beim anderen steht das Notebook eh fast immer nur aufem Schreibtisch bzw wird nur in der eigenen Wohnung hin und her bewegt wo eh fast überall eine Steckdose ist, und wird höchstens am Wochenende mal mitgenommen wenn es nach Hause zu den Eltern oder der Freundin geht. Also mobil im Sinne überall mit hinschleppen sind die Dinger nicht, aber uninteresant auf keinen Fall.

Ich habe sowieso Beides. Leistungsfähigen PC zuhause und mobiles Notebook für unterwegs und Uni/FH. Ich finds perfekt, auch wenn ein System mal nicht geht hab ich immer noch nen 2ten PC.

Nur wird heute leider viel mehr sch**ße verkauft als damals, und man sieht in diversen Threads auch, dass es teilweise astronomische Qualitätsschwankungen gibt bei der Fertigung gibt.
Wirklich blind kaufen kann man mitlerweile eigentlich nirgendwo mehr.

Viele wissen aber auch gar nicht was sie wirklich "brauchen" sondern es wird rein nach "hauptsache haben" gekauft. Man ist viel zu oft bereit wegen irgendnem feature welches man dann eh erstmal über nen Jahr net nutzt da es noch kaum programme dafür gibt >100euro mehr auf den tisch zu legen

Diesel_im_Blut 13/05/2008 20:42
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--1+
Diesel_im_Blut

Ich hab da auch meine Meinung. Ich gehöre zu den Nutzern die ein Notebook und ein Desktop PC besitzen. Am Desktop zocke ich und mach solche Sachen. Das Notebook ist für unterwegs. In der FH ist es mir ein treuer Begleiter. Auch wenn ich zu Bekannten fahre um nach deren PC zu sehen, mit meinem Notebook habe ich auch meine Daten dabei.

Momentan bin ich im Praxissemester. Da braucht mein Notebook nicht mit. Jetzt muss ich feststellen, das ich es recht selten nutze. Momentan erledige ich alles mit meinem PC. Wohl auch weil dieser flotter arbeitet.
Ich kann nur jedem raten, er muss wissen was er mit dem Rechne machen will. Die Vor und Nachteile wurden ja von THG erklärt.

legan 13/05/2008 21:03
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--1+
legan

Naja, solche Vergleiche sind halt immer so ne Sache mit Äpfel und Birnen.

Ich will nicht auf den Komfort einer ausgewachsenen Tastatur und ordentlicher Maus verzichten. Auch ein großer Bildschirm in angenehmer Höhe ist für mich pflicht.

Bruder Tac 13/05/2008 21:56
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-1+
Bruder Tac

Ein DTR-Notebook ist nur was für den Businessbereich, wo es schnell und portabel sein muß. Eben fix in die Dockingstation, 3-4 Dokumente ausdrucken und ab in den Flieger nach Shanghai, NY usw.

Als Gamer wird man mit dem Acer nicht glücklich, da alleine der Grafikchip für neuere Spiele einfach zu schwach ist.
Als Gamer kann man nur zu 2 Herstellern gehen. Dell oder AW. Allerdings ist man da dann gleich 2500-4000 Euro los.
Und für die Kohle kriegt man was richtig heftiges in einem Tower und spart wahrscheinlich auch noch Kohle dabei.

Und die Reparaturen darf man wirklich nicht vergessen.
Fast alle Hersteller arbeiten mit Reparaturkostenpauschalen. Egal was dran ist, 150-300 Euro ist man je nach Hersteller los. Dann darf man es einschicken und warten. Zwischen 7 Tagen und mehreren Monaten. Kommt halt darauf an, obs der Hersteller selber repariert oder ob er das outgescorst hat.
Einen Tower hat man sich im Regelfall beim Händler des Vertrauens um die Ecke bzw. in der näheren Umgebung gekauft. Da fährt man hin, klatscht ihm den Tower um die Ohren und sagt ihm, daß er das machen soll. Hat er die Teile da, ist er fast immer am nächsten Tag oder sogar am selben Tag fertig und man hat eine genaue Rechnung.

Und ebenfalls einen riesen Unterschied macht es, ob man ein Consumer- oder ein Businessnotebook gekauft hat. Consumernotebooks haben in der Regel die etwas bessere Leistung, sind dafür aber qualitativ unter aller Kanone. Wenn sie die Garantie durchhalten, gehen sie meistens 1-3 Tage danach kaputt. Dann ist man auf den schlechteren Service des Herstellers angewiesen. Meistens fragt man sich durch die Hotlines um dann zu höhren, daß man doch besser eine EMail schreiben solle (Wie denn, wenn das Notebook kaputt ist).
Und meistens bekommt man nach 4 Jahren gesagt, daß es für das Notebook keine Teile mehr gibt.
Da sind Businessnotebook die 3 mal bessere Wahl, auch wenn sie etwas schlechtere Leistung haben und etwas teurer sind. Sie halten meistens problemlos auch über die Garantiezeit hinaus, der Service ist schneller und wesentlich besser und wenn sie doch mal kaputt gehen, gibts für sie meistens noch Teile.

Also besser für 1200Euro ein richtiges Businessnotebook kaufenn und für 1200Euro sich zu hause einen guten Tower hinstellen, als sich für 2400Euro bei AW oder Dell ein Consumergamingnotebook zu kaufen.

aarfy 13/05/2008 22:15
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-0+
aarfy

Thomas du hast das Display .. ne eigendlich die komplette Peripherie vergessen.. da kannst du bei 17 Zoll + ordentliches Keyboard + Mouse nochmal rund 200 €uronen abziehen. Ich stimme aber zu das man einen ordentlichen Desktop für WESENTLICH weniger Geld bauen kann. Meiner ist jetzt gute 2 Jahre alt hat damals ohne Peripherie rund 350€ gekostet .. ist zwar momentan ein Gerät das auf Austauch wartet .. hat sich aber in der Zeit mehr als bezahlt gemacht.. - der lief jeden Tag min 5-8h und kann auch jetzt noch jedes Game zocken auf das ich Wert lege (nein ich spiele kein Crysis oder Solitär ;) )

MfG

Capfu 13/05/2008 23:50
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Capfu

@thomas_003: du scheinst bei deinen Vergleichen etwas zu übersehen :-)

Du rechnest den TFT-Monitor, die Tastatur, die Maus, die WLAN Karte, den Akku, das Ladegerät, u.U. Bluetooth, Boxen, Mikrofon, Kamera sowie die Kartenslots nicht mit ein. Rechne das mal dazu und du kommst auf fast identische Preise ...

Das ein Laptop nicht im selbem Marktsegment wie ein Spiele PC anzusiedeln ist (leistungstechnisch) ist klar - die Daseinsberechtiung liegt "noch" wo anders, ausser du kaufst dir nen Laptop von Alienware und da kommt noch massig Geld für den Namen dazu !

Bruder Tac 14/05/2008 00:27
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Bruder Tac

Öhm? Tastatur 12Euro, Maus 15Euro. Und eine Maus haste bei dem Notebook auch nicht dabei, nur dieses schrömmelige Touchpad, was sowieso nur kleine Kinder bedienen können, weil alle anderen zu dicke Finger haben.
Die Kartenslots kann man zusammen mit dem Floppy für 20Euro kaufen.
Ein Headset kostet 20-30Euro. USB-Kamera 15Euro. Bluetooth benutzen die wenigsten. Da haste keine 100Euro für das Zeug ausgegeben. Und seid wann braucht ein Tower einen Akku? Und wozu WLan? Fast alle Motherboards haben eine Netzwerkkarte drauf.

Und ihr tut so, als ob das Acer, daß im Moment das gamingfähigste normale Nozebook ist, jeden Gamer, der mehr als Solitär oder Transportgigant spielen möchte, glücklich machen. Ich rede hier nicht von Crysis. Aber selbst NFS Carbon dürfte auf dem mehr schlecht als recht laufen.

Wer gamen möchte, landet entweder bei Dell oder AW und darf deutlichst mehr berappen als beim Acer. Man muß einfach damit leben, daß es Notebook im Moment einfach noch nicht drauf haben.

Für die 1900Euro, die das ganz große Acer kostet, würde ich mir lieber für 900Euro einen guten Tower zusammenbasteln und für 1000Euro ein gutes Businessnotebook von Siemens, Samsung oder Dell kaufen.
Von der Kombi hab ich deutlich mehr.

nospam 14/05/2008 01:28
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