- Was bringt Crossfire mit 2, 3 und 4 Grafikchips
- Test: Geforce 9600 GT - knausriger Knaller
- Forceware mit 65% Leistungsgewinn: Neuer Grafiktreiber auf alten...
- Test HD3870 X2: Was bringen Treiber-Updates?
- Geforce 9600 GT (G94): Nvidias 9-er Serie ist da
- Radeon HD 3450 und HD 3650: Billig und gut?
- HD3870 X2: Doppelte Radeon-Power auf einer Karte
- Radeon HD 3450, 3470 und 3650: Die neue Mittelklasse von ATi
- Kaufberatung kompakt: Wie schnell ist die 3D-Grafikkarte?
- 3D-Grafiktest: PCI-Express 2.0 und Crossfire
-
9600 8800
-
msi 8800 gt
-
msi 8800 gt oc
-
msi 8800 gtx
-
Grafikkarte
-
grafikkarte passiv
-
vergleich grafikkarte
-
leise Grafikkarte
-
ati grafikkarte
-
stromfresser Grafikkarte
-
beste grafikkarte
-
grafikkarte crysis
-
usb grafikkarte
-
welche grafikkarte
-
pci grafikkarte
-
grafikkarte benchmark
-
notebook grafikkarte
-
8800 gt
-
8800
-
9600 xt
Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: 8800-GT, 9600-GT, MSI, Grafikkarte
Schwerpunkte: Hardware
3 - MSI Geforce 8800 GT 1 GByte OC-Edition (NX8800GT-T2D1GE-OC)
Ein schönes Update hat der Geforce 8800 GT bei MSI hinter sich, die Karte wurde mit 1024 MByte Grafikspeicher ausgestattet, Platine und Kühler sind neu konzipiert. Während der Nvidia-Referenzkühler nur einen Slot hoch ist, sitzt beim neuen MSI-Design ein größerer 80-mm-Lüfter direkt in der Mitte. Die Abwärme des Grafikprozessors (GPU) wird über vier Heatpipes auf den doppelt hohen Kühler und seine Rippen verteilt. Der Luftstrom geht so zu 50 Prozent in und über die Öffnungen im Slot-Blech aus dem Gehäuse raus, beim Referenzdesign blieb alles drinnen.
Die Lüfteroptimierung auf 80 mm macht die Karte im 2D-Betrieb extrem leise, erst unter 3D-Last geht der Geräuschpegel auf 39.3 dB(A) hoch. Das Referenzdesign wurde mindestens 41 dB(A) laut und bei schlecht belüfteten Gehäusen sind sogar 44 dB(A) möglich. Der neue Doppel-Slot-Kühler hat einen weiteren Vor- und Nachteil. Das bessere Kühlkonzept ist nicht nur leiser, sondern auch kühler. Die GPU bleibt zwischen 43 und maximal 59 Grad Celsius warm, mit dem Referenzkühler erreichte die Geforce 8800 GT bisher problemlos 96 Grad, bis der Lüfter voll arbeitete. Der Nachteil des neuen Designs sind die Speicherbausteine, die nicht gekühlt werden, da sie der Kühler nicht mehr bedeckt.
Das wäre auch eine Erklärung, warum MSI die Speicherbausteine mit 900 MHz anspricht (DDR-Takt 1800 MHz), während das 512-MByte-Modell auf 950 MHz übertaktet wird. Da es sich bei beiden Varianten um die OC-Edition handelt, muss man die 1024-MByte-Version zusätzlich übertakten, um auf gleichwertige Leistung zu kommen. Wie die Benchmarks zeigen, kann zusätzlicher Grafikspeicher durch 50 MHz mehr Speichertaktrate ausgeglichen werden. Detaillierte Ergebnisse zum Vergleich 512 gegen 1024 MByte kann man bei den einzelnen Spiele-Benchmarks erfahren.
Das 1024er-Modell hat noch zwei weitere Überraschungen, durch eine interne SPDIF-Verbindung wird die Soundkarte mit der Grafikkarte verbunden und es lässt sich digitaler Sound über den mitgelieferten DVI- auf HDMI-Adapter ausgegeben. Das neue Platinendesign bringt auch eine Optimierung der Leistungsausnahme mit sich, die neue Geforce 8800 GT 1024 von MSI fordert zwischen 12 und 36 Watt weniger vom Netzteil an, das sind gut 10 Prozent Ersparnis. Insgesamt ist das neue Modell ein leiseres und kühleres Re-Design mit brauchbaren Optimierungen und sinnvollen Verbesserungen.
- Seite zurück Grafikchips im Vergleich und...
- Seite vor MSI Geforce 9600 GT 1 GByte Zilent OC...
- 1 / 3
- Weiter
-
Was wird denn üblicherweise alles im Speicher abgelegt? Die Omega-Treiber für ATI konnten die Nutzung des Speichers in Echtzeit anzeigen. Kennt jemand eine Möglichkeit, dies für Geforce-Treiber zu realisieren?
Allerdings wäre es interessant zu erfahren, wieviel Grafikspeicher die hier verwendeten Spiele/Programme denn wirklich benötigen.
Wenn der Speicherbedarf im Allgemeinen nämlich nicht über 512 MB steigt, ist es offensichtlich, dass dadurch die 1 GB Modelle keinerlei Vorteile erringen können.
Gibt es eine Möglichkeit, den Speicherbedarf irgendwie in Erfahrung zu bringen?
Dass höher getakteter Speicher (bei gleicher Größe) eine Leistungssteigerung zur Folge hat, sollte in Anbetracht des dadurch gestiegenen Datendurchsatzes logisch und leicht nachvollziehbar sein.
Ein Vergleich verschiedener Speicheranbindungen wäre natürlich mindestens genauso interessant - speziell im Hinblick auf den möglichen Datendurchsatz.
Leider gibt es hier aber keine Möglichkeiten zum Testen, da alle modernen Karten ein 256 bit breites Interface haben.










