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Geforce-Test: Grafikkarten mit 512 MByte gegen 1 GByte
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- 1 1 GByte Grafikspeicher sind nicht gleich 1 GByte
- 2 Grafikchips im Vergleich und Testkonfiguration
- 3 MSI Geforce 8800 GT 1 GByte OC-Edition (NX8800GT-T2D1GE-OC)
- 4 MSI Geforce 9600 GT 1 GByte Zilent OC (N9600GT Zilent 1G)
- 5 MSI Geforce 9600 GT 1 GByte OC-Edition (N9600GT-T2D1G-OC)
- 6 Anpassung der Speichertaktrate
- 7
- 8 Call of Duty 4 v1.4
- 9 Crysis v1.1
- 10 Half Life 2 Episode 2
- 11 Microsoft Flight Simulator X SP2
- 12 Prey v1.4
- 13 World in Conflict v1.05
- 14 3DMark06 1280x1024p v1.0.2
- 15 3DMark06 1680x1050p v1.0.2
- 16 3DMark06 1920x1200p v1.0.2
- 17 Minimumwerte durch Frameraten unter 25 fps
- 18 Gesamtleistung und Preisvergleich
- 19 Leistungsaufnahme, Geräuschpegel und Temperatur
- 20 Fazit – 1024 MByte gleichen sechs Prozent der Ruckler aus
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7 - Benchmarks BlackSite Area 51 v1.2
Da sich der Geforce 8800 GT mit 512 MByte und das Modell mit 1024 MByte im Speichertakt unterschieden, wurde zweimal getestet. Ein Testlauf hat beim Speichertakt die vollen OC-Werte des Herstellers mit 950 MHz und ein Durchlauf wurde auf das 1024-MByte-Niveau mit 900 MHz angepasst. Die Karten sind mit SP 900 und SP 950 am Ende markiert, was jeweils für die Taktung des Speichers steht. Die Werte entsprechen einem DDR-Takt von 1800 und 1900 MHz.
Die UT3-Enginge in BlackSite reagiert am stärksten in der 1280er-Auflösung auf Speicher und Taktung. Mit angepassten Speichertaktraten ist das Modell mit 512 MByte unterlegen, hier bringen 1024 MByte 1 bis 5 fps, in den höheren Auflösungen geht der Vorteil verloren. Wird der Speichertakt bei der 512er-Karte auf die verkauften 950 MHz angehoben, ist das kleinere Modell immer um 1 fps schneller als die Version mit 1024 MByte und 900 MHz. Diese Beobachtung trifft auf den Geforce 8800 GT und den Geforce 9600 GT zu, etwas höherer Speichertakt bringt in BlackSite mehr Framerate als 1024 MByte Grafikspeicher.



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Ich hätte jetzt erwartet, daß der Speicher benutzt wird, um Texturen zu puffern, welche sonst vom Hauptspeicher nachgeladen werden müssen. Der Nutzen sollte also einsetzen, wenn der Deteilreichtum der komprimierten Texturen die 512MB überschreitet. In dem Moment sollten Systeme profitieren, deren Anbindung nur PCIx4 oder PCIx8 ist, weil weniger Transfers stattfinden.
Was wird denn üblicherweise alles im Speicher abgelegt? Die Omega-Treiber für ATI konnten die Nutzung des Speichers in Echtzeit anzeigen. Kennt jemand eine Möglichkeit, dies für Geforce-Treiber zu realisieren?
Ich muss zugeben, ich bin überrascht, was die Testergebnisse angeht.
Allerdings wäre es interessant zu erfahren, wieviel Grafikspeicher die hier verwendeten Spiele/Programme denn wirklich benötigen.
Wenn der Speicherbedarf im Allgemeinen nämlich nicht über 512 MB steigt, ist es offensichtlich, dass dadurch die 1 GB Modelle keinerlei Vorteile erringen können.
Gibt es eine Möglichkeit, den Speicherbedarf irgendwie in Erfahrung zu bringen?
Dass höher getakteter Speicher (bei gleicher Größe) eine Leistungssteigerung zur Folge hat, sollte in Anbetracht des dadurch gestiegenen Datendurchsatzes logisch und leicht nachvollziehbar sein.
Ein Vergleich verschiedener Speicheranbindungen wäre natürlich mindestens genauso interessant - speziell im Hinblick auf den möglichen Datendurchsatz.
Leider gibt es hier aber keine Möglichkeiten zum Testen, da alle modernen Karten ein 256 bit breites Interface haben.
xCx verweckselt da wohl was. Den Arbeitsspeicher sprechen i.d.R. nur onboard Grafikchips an, aber das Mainboard nicht den Grafikspeicher.
Wobei ich bei dem Ergebnissen kein bischen überrascht bin. Die Diskusion Qantität vs. Qualität im Speicherbereich ist uralt und schon vor 2 Jahren, als der Schritt von 128 auf 256 kam, zu gunsten des niedrigeren Speichers ausgefalle.



mh das verstehe ich nicht. die 8800gt 512mb ist schneller als die 1024mb ... sogar in crysis... das hätte ich jetzt nicht gedacht ... bin froh das ich mit meiner 8800gts doch einen guten griff gemacht hab xD