BFG: Übertaktete GTX 9800
Nächste NewsGleich nach dem Erscheinen der Nvidia GeForce 9800 GTX bringen Kartenhersteller ihre übertakteten Modell auf den Markt. BFG hat die 9800er gleich in drei frisierten Versionen am Start.
Das Standard-Modell GeForce 9800 GTX ist von BFG — aber natürlich auch von anderen Karten-Herstellern — seit Anfang April auf dem Markt (siehe »Geforce 9800 GTX mit vier CPUs getestet«). Nun kündigt BFG weiter hochgezüchtete Varianten an: Sie heißen BFG Nvidia GeForce 9800 GTX OC, OC2 und OCX.
Dass sich BFG beim Übertakten Mühe gibt, betont der Hersteller: »Jedes Unternehmen kann Taktraten bis zum Limit hochschrauben — aber Grafikkarten über einen längeren Zeitraum bei so hohen Taktungen in Betrieb zu haben, kann zu verschiedensten Problemen führen«, so
John Malley von BFG. »Unsere übertakteten OC, OC2 und OCX Grafikkarten müssen strengste Tests durchlaufen, damit die höchste stabile Taktung ermittelt werden kann. Anwender können davon ausgehen, dass ihr Investment in die Grafikkarte sich auf viele Jahre hin lohnen wird«, so der Marketing-Chef.
Die drei 9800-GTX-Karten verfügen alle über 512 MByte Speicher und basieren auf dem Nvidia-Standard-Modell mit 675 MHz GPU-Taktfrequenz, 1688 MHz Shader- und 2200 MHz Speichertakt. Die Produktreihe startet mit dem 290 Euro
teuren Modell BFG GeForce 9800 GTX OC, das vom Hersteller auf 700/1728/2200 MHz (GPU-/Shader-/Speichertakt) beschleunigt wurde. Bei der mittelschnellen Version der PCI-Express-2.0-Karten gibt BFG 715/1782/2250 MHz GPU-/Shader-/Speichertakt an. Die GTX OC2 kommt lediglich 10 Euro teurer in den Handel. Die flinkeste Karte der Reihe ist die 9800 GTX OCX mit 755 MHz GPU-, 1890 Shader- und 2300 MHz Speichertakt. Sie kostet 320 Euro.
Derzeit bietet BFG mit dem »Trade Up Programm« die Möglichkeit, nach dem Kauf einer 9800 GTX oder einer der OC-Versionen auf das GX2-Modell mit zwei GPUs umzusteigen. Mehr Informationen dazu bietet BFG auf seiner Homepage an.
Quelle: Tom's Hardware
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Nette Idee mit dem TradeUp-Programm,
jedoch leider NUR in den US und Kanada. Zumindest derzeit.
Das sollte vielleicht auch erwähnt werden ;-)