- Update: iPhone setzt auf Atom
- Ins Netz über den Wolken
- Die Telekom will sich bessern
- Full-HD-Fernseher: Aldi gegen Saturn
- TorrentSpy: 111 Millionen Dollar Strafe
- MS-Service-Pack, die Zweite
- Premiere lässt Hacker-Receiver verbieten
- Verkaufsplattform Internet
- Volkswagen klont SIM-Karte: Komfortables Handy-Freisprechen
- Österreich stellt auf DVB-T um
Quelle : Tom's Hardware – Mehr über: AMD, HP, SP3, Patch
Schwerpunkte: Consumer Electronics, Software
Bei manchen Anwendern mit einem AMD-Rechner macht das SP3 für Windows XP Probleme. Ein Ex-Microsoft-Mitarbeiter hat nun einen von Redmond nicht offiziell abgesegneten Patch vorgelegt.
Seit Microsoft das Service Pack 3 für Windows XP freigegeben hat, häufen sich unter anderem in Windows-XP-Newsgroups Meldungen von Anwendern AMD-basierter XP-Rechner über Probleme: Überwiegend bei Rechnern des derzeit weltgrößten PC-Herstellers HP kann es nach dem Aufspielen des SP3 zu einer Endlos-Bootschleife kommen. Andere Anwender berichten von integrierten Soundmodulen, die den Dienst versagen oder davon, dass keine Online-Verbindungen mehr möglich sind.
Der Grund für die Fehler war schnell gefunden: Jesper Johansson war einer der ersten, der feststellte, dass HP für OEM-Desktop-Rechner — egal ob auf AMD- oder Intel-CPU basierend —, ein und dasselbe Installations-Image verwendet. Und genau mit diesem kommt das das SP3 bei AMD-Rechnern nicht klar. AMD-Notebooks hingegen sind nicht betroffen.
Johansson legte selbst Hand an und stellt nun vor Microsoft und HP auf seiner Seite einen eigenen Patch in Form eines VB-Scripts zur Verfügung, der die Probleme beheben soll: Es prüft, ob der entsprechende Rechner überhaupt betroffen ist, checkt die Windows-Registry nach den Treibern, die beim Systemstart die Probleme verursachen und stellt den Anwender vor die Wahl, das Laden der Treiber zu unterbinden.
Microsoft hat sich bislang nicht zu Johanssons inoffiziellem Patches geäußert. In der Regel reagiert Redmond recht empfindlich bei Patches, die nicht aus Microsoft-Hand stammen.
-
Letzte Nachricht
Apples Safari mit Lecks -
Nächste Nachricht
Blackberry ohne Tasten
Steht auch in der Beschreibung ...und stellt den Anwender vor die Wahl, das Laden der Treiber zu unterbinden.
Schade das der Artikel nicht näher auf das warum eingeht bzw die einzelnen Datein bei den images. In einschlägigen anderen Seiten findet man ausführlichere Informationen über das "warum". Es geht primär aber um die Images, die HP zur Installation des Betriebssystems verwendet hat und eine Datei die dabei die Schwirigkeiten verursacht hat.
Ich kann mich an zeiten erinner, dass genau wie be VOBIS und Computech die Grafikkarten, die Rambausteine und andere Komponenten mit Heisskleber am Mainboard verklebt waren, um ein Upgrade zu verhindern.
Wieviele Leute haben eigentlich Schadensersatzklage deswegen eingereicht ? hatten alle gnug Geld, sich danach einen anständigen Rechner zu kaufen.
Nichtsdestotrotz: bei den Druckern bleibt es bei mir immer HP !!!
Wenn ich meinen Diesel mit Super betanke kann ich auch nicht Opel/VW/BMW die Schuld geben das nichts mehr geht
Auch wenn das nicht gerade auf die englische feine Art verlaufen ist!
MfG
Ich persönlich finde die zumindest die Pavilions net so verkehrt. Die Komponenten (Board, CPU-Lüfter, Graka) stammen i.d.R. von Asus, der Rest sind ebenfalls hochwertige Markenkomponenten. Das könnte man durchaus schlimmer treffen, wenn man sich einen Komplett-PC anschafft. Das einmal kleinere Fehler im Zusammenhang mit zukünftigen Entwicklungen auftreten können (SP3 etc.), konnte man zu Zeiten der Produktion kaum voraussehen. Die Rechner, die das betrifft und die mit XP ausgeliefert wurden (Vista SP1 machte, soweit ich weiß, auf keinem Fertig-PC Schwierigkeiten), sind ja nun auch schon mehr als 1,5 Jahre am Markt.
Ist so gewesen .. ich hatte zu Win98 Zeiten 'nen Compaq Rechner (ist jetzt HP). Da waren alle austauschbaren Komponenten mit Heißkleber eingeklebt. Die musste man erst mit ner Cutterklinge freischneiden um sie auszutauschen. Bei einem Vobis Rechner den ich zu 386er Zeiten hatte war das aber noch anders.. Keine Ahnung ob Vobis das später dann auch eingeführt hat.
Momentan macht HP das meines Wissens jedenfalls nichtmehr. Wir kaufen allerding jetzt meist IBM oder Dell, und bei denen ist es nicht so.
naja ich sag mal so... nur weil 30 Freunde von einer Brücke springen mußt du es ja auch nicht tun. Intel & AMD Systeme mit dem selben Image zu "bedampfen" ist schlicht und einfach ein Fehler den die Leute von HP gemacht haben. Das sagt erstmal nichts über die Qualität der Geräte aus, sondern nur etwas über die Faulheit / Profitorientierung der Firma. Als Nutzer der sich ein solches System kauft ist das dann eine ärgerliche Sache, denn dieser erwartet für sein Geld vernünftige Arbeit, die man auch erwarten kann (auch nach 1,5 Jahren).
Zum Schluß: Es wäre nicht wirklich der Zeitaufwand gewesen, für AMD & INTEL Systeme getrennte Images zu erstellen.
hp wird viel von firmen gekauft Thyssen Krupp z.B.
an die zeiten, in denen man heißkleber in pc-gehäusen fand, kann ich mich übrigens auch noch gut erinnern. oftmals wurden die ide- und floppystecker sowie die pinanschlüsse (power, reset, leds, lautsprecher) auf das mainboard und immer der lautsprecher im gehäuse festgeklebt, manchmal auch mehr. das hatte allerdings weniger damit zu tun, daß ein anwender von dem austausch von komponenten abgehalten werden sollte, sondern diente stattdessen der fixierung, damit sich beim transport des rechners nichts lösen kann. wäre ja schließlich schön blöd, wenn der anwender den rechner startet und dann die fehlermeldung bekommt, daß keine festplatte vorhanden sei, nur weil das ide-kabel abgerutscht ist. und soetwas kann durchaus passieren. heute macht man das nicht mehr, um den austausch von komponenten nicht zu erschweren. es ist aber auch fast alles auf dem mainboard integriert und die steckverbindeungen sind besser als damals.
*los gebt mir meine 4 Minus as usual*
Greets