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Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: AMD, Prozessoren, CnQ, phenom
Schwerpunkte: Hardware
15 - Stromkosten: 24-Stunden-System
Es gibt genügend Anwender, die ihren Rechner immer laufen haben. Diese Zielgruppe findet immer eine Aufgabe für ihren Rechenknecht. In der Nacht werden zum Beispiel unzählige Datenmengen aus dem Internet geladen oder Videos umgerechnet. Am Tag wird gespielt oder weiter Video berechnet. Oder der PC bleibt einfach immer eingeschaltet, damit ein schneller Zugriff möglich ist und nicht auf das Starten des Rechners gewartet werden muss. Es ist auch interessant zu sehen, welche Stromkosten auf einem zukommen, wenn man den HTPC im Wohnzimmer nie ausschaltet um immer einen sofortigen Zugriff auf den Fernseher oder Videos zu haben. In unserer Rechnung für solche Anwender gehen wir davon aus, dass das System von 24 Stunden am Tag im Durchschnitt 8 Stunden lang beansprucht wird, zum Beispiel durch eine HDTV-Wiedergabe mit sehr hoher CPU-Last.

Stattet man den Rechner mit dem kleinsten Dual-Core-Prozessor, dem BE-Modell, aus, muss man mit zirka 143 Euro Stromkosten im Jahr rechnen. Bei den „Energy Efficient“-Prozessoren liegen die Kosten zwischen 142,79 Euro bis 159,12 Euro im Jahr.
Die Phenom-Prozessoren verursachen mit über 200 Euro die höchsten Stromkosten für ein AMD-System. Aber nur etwa 15 Euro im Jahr müssen bei einem 24-Stunden-System im Vergleich zu dem schnellsten Dual-Core-Prozessors mehr ausgegeben werden.
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Ich wurde sogar auf den X2 4850e aufmerksam, diese Prozessoren sind komplett an mir vorbei gerauscht.
Ich hatte mit gestern bei Alternate-B2B eine mATX-System zusammengestellt, so quasi als Nebenbeisystem. Mit einem Athlon, einem 780G Board und ASUS-Komponenten, 2GB RAM, 200er Platte und bin auf magere 320 Euro brutto gekommen (mit Tastatur und Maus, ohne TFT).
Zusammen mit dem 4850e wäre System ja fast schon perfekt. Ein idealer Begleiter für Kodierungsjobs, TV-Aufnahmen, Browsing usw. usw.
Finde es auch schade, dass der BE-2400 nicht dabei ist, da ich mir den letzte Woche zugetan habe.
Aber vielleicht wirds ja nochmal eine Neuauflage dieses Tests geben, bei dem die hier noch fehlenden Modelle nachgestestet werden. Wär praktisch, mir fehlt das Messequipment, um das mal selber auszumessen.
Ich gebe Dir aber Recht das 1000W-Netzteile ausser in Servern nix zu suchen haben, der Leistungsgewinn den man durch Triple- und Quad SLI/Crossfire erzielt steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.
Messergebnisse für den BE-2400 hätten mich auch interessiert.
und wir hatten ja nüscht!
Wünschenswert wäre auch ein Vergleich zwischen Betriebssystemen, da Linux (speziell Suse) dazu neigt, Fehler zu verursachen beim runtertakten. Hier empfiehlt es sich meistens, das C&Q auszuschalten, was dann auch zu einem Mehrverbrauch führt gegenüber Windows.
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