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Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: AMD, Prozessoren, CnQ, phenom
Schwerpunkte: Hardware
17 - Phenom bei maximaler Belastung Effizient
Der Energieverbrauch des Phnom-Prozessors im Leerlauf ist enttäuschend. Er benötigt das Doppelte an Energie gegenüber dem Dual-Core Athlon 64. Steigt man von einem der schnellsten Athlon 64 Prozessoren auf dem Phenom um, fallen jedoch bei durchschnittlicher Nutzung des Rechners die Mehrkosten auf der Stromrechnung kaum ins Gewicht.
Wird der Phenom vorwiegend unter Last betrieben, ist das Verhältnis der Rechenleistung zum Energieverbrauch effektiver, als bei einem Athlon 64. Vorausgesetzt ist jedoch, dass man überwiegend Anwendungen verwendet, die mit allen vier Prozessorkernen arbeiten.
Unter voller Last ist der Sempron 64 der absolute Energiesparer. Im Leerlauf mit Cool`n`Quiet ist weiterhin der Athlon X2 BE-Prozessor ungeschlagen an der Spitze. Die neuen Athlon X2-Prozessoren der 4000e-Serie kommen an die Sparsamkeit des Athlon X2 BE nicht heran.
Sollte die Cool`n`Quiet-Funktion sich nicht einschalten lassen, müssen der Athlon X2 BE und der Sempron 64 nur geringe Verluste einstecken. Der klassische Athlon 64 X2 kann im schlimmsten Fall so viel Strom, wie einer Zimmerbeleuchtung benötigt wird, verlieren.
Für einen HTPC oder Multimedia-Rechner empfehlen sich in Anbetracht des Energieverbrauchs ein Dual-Core-Prozessor aus der Athlon X2 BE- oder aus den neuen Athlon X2 4000e-Serien. Soll der Rechner immer eingeschaltet bleiben, muss mit zirka 150 Euro Stromkosten im Jahr gerechnet werden.
Das Motherboard K9A2 Platinum von MSI mit dem 790FX-Chipsatz ist im Punkt Energieverbrauch den Kontrahenten Asus und Gigabyte überlegen. Aus diesem Grund empfehlen für die Anwender, welche Wert auf den Energieverbrauch eines AMD-Systems legen und den 790FX-Chipsatz verwenden wollen, das K9A2 Platinum Motherboard von MSI.
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Ich wurde sogar auf den X2 4850e aufmerksam, diese Prozessoren sind komplett an mir vorbei gerauscht.
Ich hatte mit gestern bei Alternate-B2B eine mATX-System zusammengestellt, so quasi als Nebenbeisystem. Mit einem Athlon, einem 780G Board und ASUS-Komponenten, 2GB RAM, 200er Platte und bin auf magere 320 Euro brutto gekommen (mit Tastatur und Maus, ohne TFT).
Zusammen mit dem 4850e wäre System ja fast schon perfekt. Ein idealer Begleiter für Kodierungsjobs, TV-Aufnahmen, Browsing usw. usw.
Finde es auch schade, dass der BE-2400 nicht dabei ist, da ich mir den letzte Woche zugetan habe.
Aber vielleicht wirds ja nochmal eine Neuauflage dieses Tests geben, bei dem die hier noch fehlenden Modelle nachgestestet werden. Wär praktisch, mir fehlt das Messequipment, um das mal selber auszumessen.
Ich gebe Dir aber Recht das 1000W-Netzteile ausser in Servern nix zu suchen haben, der Leistungsgewinn den man durch Triple- und Quad SLI/Crossfire erzielt steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.
Messergebnisse für den BE-2400 hätten mich auch interessiert.
und wir hatten ja nüscht!
Wünschenswert wäre auch ein Vergleich zwischen Betriebssystemen, da Linux (speziell Suse) dazu neigt, Fehler zu verursachen beim runtertakten. Hier empfiehlt es sich meistens, das C&Q auszuschalten, was dann auch zu einem Mehrverbrauch führt gegenüber Windows.
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