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Energietest und Stromkosten: 35 AMD-Prozessoren
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- 1 Energieverbrauch von 35 AMD-Prozessoren
- 2 Komponenten des Testsystems
- 3 Komponenten des Testsystems, Fortsetzung...
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- 5 AMD Phenom: Bis zu 27 Watt im Leerlauf
- 6 35 AMD-Prozessoren im Test
- 7 Energieverbrauch: Prozessor und Cool`n`Quiet
- 8 Energieverbrauch: Gesamtsystem und Cool`n`Quiet
- 9 Energieverluste: Wenn Cool`n`Quiet nicht funktioniert
- 10 Energieverluste des Systems: Wenn Cool`n`Quiet nicht funktioniert
- 11 Energieverbrauch: Maximale Last des Prozessors
- 12 Energieverbrauch: Maximale Last des Gesamtsystems
- 13 Energiekosten: Wenn Cool`n`Quiet nicht funktioniert
- 14 Stromkosten: Durchschnittsanwender
- 15 Stromkosten: 24-Stunden-System
- 16 Stromkosten: Volllast bei 24-Stunden-System
- 17 Phenom bei maximaler Belastung Effizient
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4 - Messgeräte und Testmethoden
Testmethoden für Prozessor und Gesamtsystem
Die Energieaufnahme des Prozessors ermitteln wir direkt an der Stromzuleitung der Festspannungsregler. Diese werden zwangsläufig bei den Messungen mit einbezogen. Bei diesen Messungen haben der Stromverbrauch der Platine und alle anderen Komponenten keinen Einfluss. Wir ermitteln die Spannung und den Strom separat für die Ermittlung der Verlustleistung des Prozessors.
Die Gesamtleistungsaufnahme des Komplettsystems ermitteln wir mit dem hochpräzisen Leistungsmessgerät PM3000A von Voltech.
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Erstmal Danke für diese Übersicht. Finde ich nicht schlecht.
Ich wurde sogar auf den X2 4850e aufmerksam, diese Prozessoren sind komplett an mir vorbei gerauscht.
Ich hatte mit gestern bei Alternate-B2B eine mATX-System zusammengestellt, so quasi als Nebenbeisystem. Mit einem Athlon, einem 780G Board und ASUS-Komponenten, 2GB RAM, 200er Platte und bin auf magere 320 Euro brutto gekommen (mit Tastatur und Maus, ohne TFT).
Zusammen mit dem 4850e wäre System ja fast schon perfekt. Ein idealer Begleiter für Kodierungsjobs, TV-Aufnahmen, Browsing usw. usw.
@hoFFy: Du hast die Grafik falsch gelesen. Diese 2.8 Watt sind die Leistung, die mehr verbraucht wird, wenn CnQ ausgeschaltet ist. Du musst also zu den 9.88 Watt noch die 2.8 Watt dazurechnen. Zumindest habe ich das so verstanden und macht doch irgendwie auch Sinn oder?
Finde es auch schade, dass der BE-2400 nicht dabei ist, da ich mir den letzte Woche zugetan habe.
Die neueren Semprons in 65nm (Sparta) fehlen leider auch. Ich denke, die dürften auch recht gut dastehen, zumindest der in meiner Surfkiste verbaute LE-1150 erwärmt selbst bei Vollast den Kühlkörper nicht nennenswert, bei 800MHz und 0,9V garnich.
Aber vielleicht wirds ja nochmal eine Neuauflage dieses Tests geben, bei dem die hier noch fehlenden Modelle nachgestestet werden. Wär praktisch, mir fehlt das Messequipment, um das mal selber auszumessen.
nein, das siehst Du vollkommen korrekt. Aber ein Netzteil, welches 250W liefert, leistet die nicht nur auf der 12V-Schiene sondern teilt ne bestimmte Menge davon auch auf die 3.3V und 5V auf. Letztere war besonders früher stärker in Benutzung, ist heutzutage beinahe vernachlässigbar. Was im Umkehrschluß aber auch heisst, das ein altes 400W-Netzteil u.U. zu wenig Leistung für ein System bringt, bei dem ein modernes 300W-Netzteil langt. Zudem kommt da ja noch die Verlustleistung rein, bei einem Wirkungsgrad von 70% (bei den alten Dingern nicht unüblich) bleiben Dir von den 300W ja nur 210 effektiv zum Arbeiten.
Ich gebe Dir aber Recht das 1000W-Netzteile ausser in Servern nix zu suchen haben, der Leistungsgewinn den man durch Triple- und Quad SLI/Crossfire erzielt steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.
Ich hätte gerne den LE-1640 im Test gesehen. Damit möchte ich meinen neuen Rechner ausstatten.
Messergebnisse für den BE-2400 hätten mich auch interessiert.
Mir fehlt ein Digramm mit dem Bezug Leistung zu Verbrauch. So das man die Effizienz besser einschätzen kann. Denn wenn man z.B. statt zwei CPUs besser eine neben kann die nur 50% mehr Energie benötigt als eine bisherige CPU spart man auch deutlich Strom. Dies wäre dann entscheidend bei 24h Laufzeit/24h Last. Bzw. Wenn die Lastzeit dadurch abfallen würde, da die Arbeit unter Volllast deutlich schneller erledigt würde.
ich finde, wie einige mitleser auch, das die einstufung zu kurz gedacht ist, effektivität heißt ja schließlich leistung/einsatz also hier am ende rechenleistung/euro, und ein sempron braucht sicher länger für eine standardaufgabe als ein phenom. ich denke mal der nutzer mit dem phenom kann nach 4 stunden arbeit nach hause gehen während der am sempron noch überstunden machen muß. das war jetzt polemisch aber es geht ja um die richtung.
und wir hatten ja nüscht!
Mir bleibt nur anzumerken, dass man mit der manuellen Konfiguration (CrystalCPUID) der VCore den Verbrauch nochmals gegenüber normalen C&Q senken kann. C&Q setzt nur auf einen Wert herunter, den alle AMD-CPUs erreichen können/müssen. Manuell eingestellt kann man nochmals sehr viel rausholen. Gerade beim "BE" wie auch beim alten "EE SSF". Die Gefahr, den Prozessor zu zerstören ist nahe Null, da nach einem Freeze wieder ein höherer Wert getestet werden kann.
Wünschenswert wäre auch ein Vergleich zwischen Betriebssystemen, da Linux (speziell Suse) dazu neigt, Fehler zu verursachen beim runtertakten. Hier empfiehlt es sich meistens, das C&Q auszuschalten, was dann auch zu einem Mehrverbrauch führt gegenüber Windows.
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Mmmh schade das der 6000+EE nicht dabei ist