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Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: AMD, Prozessoren, CnQ, phenom
Schwerpunkte: Hardware
7 - Energieverbrauch: Prozessor und Cool`n`Quiet
Beginnen wir mit den Messungen, wenn sich der Prozessor im Leerlauf befindet und der Cool’n’Quiet-Modus aktiviert ist. Hierbei schaltet die CPU auf den kleinstmöglichen Takt herunter, deaktiviert je nach Modell einige Einheiten im Kern und fordert die Platine auf, die Core-Spannung zu senken. Hierbei sinkt die Spannung auf knapp 1.0 V ab.

Damit der Cool’n’Quiet-Modus funktioniert, muss dieser zunächst im Bios aktiviert werden. In den meisten Fällen ist diese Funktion standardmäßig eingeschaltet.
Im Betriebssystem muss ebenfalls eine Option gesetzt werden, damit der Prozessor heruntertakten kann. Unter Vista wird in der "Systemsteuerung" die Option "Energieoptionen" gewählt und in den "Energiesparmodus" gewechselt.
Durch die Anwahl des Energiesparmodus taktet die CPU herunter
Jetzt muss – wenn die Platine und das Betriebssystem fehlerfrei laufen – der Prozessor im unbelasteten Zustand in den Cool’n’Quiet-Modus fallen und die Taktrate dynamische herunterschalten. Unter Windows XP ist ein Cool’n’Quiet-Treiber notwendig, welchen Sie von der AMD-Webseite herunter laden können. Die aktuelle Version des AMD-Prozessor-Treibers ist 1.3.2.0053.

Der Phenom schneidet gegenüber allen anderen Prozessoren mit fast dem doppelten Energieverbrauch am schlechtesten ab. Die neuen „e“-Modelle machen ihren Namen alle Ehre und legen eine neue Bestleistung vor. Da die Sempron 64 Prozessoren nur einen Kern haben, liegen diese noch vor den klassischen Athlon 64 X2 Modellen. Das Gesamtergebnis gibt eine logische Reihenfolge, wie man es anhand der Bezeichnungen erwartet hätte.
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Ich wurde sogar auf den X2 4850e aufmerksam, diese Prozessoren sind komplett an mir vorbei gerauscht.
Ich hatte mit gestern bei Alternate-B2B eine mATX-System zusammengestellt, so quasi als Nebenbeisystem. Mit einem Athlon, einem 780G Board und ASUS-Komponenten, 2GB RAM, 200er Platte und bin auf magere 320 Euro brutto gekommen (mit Tastatur und Maus, ohne TFT).
Zusammen mit dem 4850e wäre System ja fast schon perfekt. Ein idealer Begleiter für Kodierungsjobs, TV-Aufnahmen, Browsing usw. usw.
Finde es auch schade, dass der BE-2400 nicht dabei ist, da ich mir den letzte Woche zugetan habe.
Aber vielleicht wirds ja nochmal eine Neuauflage dieses Tests geben, bei dem die hier noch fehlenden Modelle nachgestestet werden. Wär praktisch, mir fehlt das Messequipment, um das mal selber auszumessen.
Ich gebe Dir aber Recht das 1000W-Netzteile ausser in Servern nix zu suchen haben, der Leistungsgewinn den man durch Triple- und Quad SLI/Crossfire erzielt steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.
Messergebnisse für den BE-2400 hätten mich auch interessiert.
und wir hatten ja nüscht!
Wünschenswert wäre auch ein Vergleich zwischen Betriebssystemen, da Linux (speziell Suse) dazu neigt, Fehler zu verursachen beim runtertakten. Hier empfiehlt es sich meistens, das C&Q auszuschalten, was dann auch zu einem Mehrverbrauch führt gegenüber Windows.
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