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Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: AMD, Prozessoren, CnQ, phenom
Schwerpunkte: Hardware
1 - Energieverbrauch von 35 AMD-Prozessoren
Der Strombedarf eines Computers ist nicht nur von den Komponenten, sondern auch vom Benutzerverhalten abhängig: Läuft etwa der PC 9 Stunden am Tag, wird er gar nicht mehr ausgeschaltet oder wird rund um die Uhr die volle Rechenleistung in Anspruch genommen. Sollte die Energiesparfunktion Cool`n`Quiet nicht funktionieren, wird im schlimmsten Fall die Leistung für eine Zimmerbeleuchtung verschwendet.

Für Leser von Tom’s Hardware nichts Neues: Der Phenom hat mit hohen Energieverlusten im Leerlauf zu kämpfen. Der Energiebedarf kann bis zu drei Mal so hoch wie beim Athlon 64 X2 sein. Unter Dauerlast kann er jedoch seine Stärken ausspielen.
Wir haben den Energieverbrauch und die Stromkosten von 35 AMD-Prozessoren gemessen und analysiert. Fast alle für den Sockel AM2 erschienenen Prozessoren, wie der Phenom und der klassische Athlon X2 sind dabei – auch die "Energie Efficient"-Prozessoren, der Athlon X2 BE und die EE-Versionen. Ebenfalls enthalten ist die neue 4000e-Serie von AMD. Auch der Sempron 64 und der alte FX-62 müssen sich unseren Messungen beugen.
Bei diesem Test kommt es allein auf den Energieverbrauch an. Gemessen wird nicht nur der einzelne Prozessor, sondern auch das Gesamtsystem, da die Platine und die Komponenten ausschlagebene Einflüsse auf den Strombedarf haben.
Die AMD-Plattform mit dem 790FX-Chipsatz ist kein großer Energieverschwender. So benötigt ein durchschnittliches AMD-PC-System nur Strom für 72 Euro im Jahr.
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Ich wurde sogar auf den X2 4850e aufmerksam, diese Prozessoren sind komplett an mir vorbei gerauscht.
Ich hatte mit gestern bei Alternate-B2B eine mATX-System zusammengestellt, so quasi als Nebenbeisystem. Mit einem Athlon, einem 780G Board und ASUS-Komponenten, 2GB RAM, 200er Platte und bin auf magere 320 Euro brutto gekommen (mit Tastatur und Maus, ohne TFT).
Zusammen mit dem 4850e wäre System ja fast schon perfekt. Ein idealer Begleiter für Kodierungsjobs, TV-Aufnahmen, Browsing usw. usw.
Finde es auch schade, dass der BE-2400 nicht dabei ist, da ich mir den letzte Woche zugetan habe.
Aber vielleicht wirds ja nochmal eine Neuauflage dieses Tests geben, bei dem die hier noch fehlenden Modelle nachgestestet werden. Wär praktisch, mir fehlt das Messequipment, um das mal selber auszumessen.
Ich gebe Dir aber Recht das 1000W-Netzteile ausser in Servern nix zu suchen haben, der Leistungsgewinn den man durch Triple- und Quad SLI/Crossfire erzielt steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.
Messergebnisse für den BE-2400 hätten mich auch interessiert.
und wir hatten ja nüscht!
Wünschenswert wäre auch ein Vergleich zwischen Betriebssystemen, da Linux (speziell Suse) dazu neigt, Fehler zu verursachen beim runtertakten. Hier empfiehlt es sich meistens, das C&Q auszuschalten, was dann auch zu einem Mehrverbrauch führt gegenüber Windows.
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