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Wie ATis FireGL T2 ist die Quadro FX 500 ein OpenGL-Einsteigermodell. Er basiert auf dem NV34GL-Grafikchip. Der klassische NV34 findet sich übrigens auf der GeForce FX 5200 wieder. Als Speicher setzt NVIDIA 128MB DDR-I-Module ein. Diese ermöglichen aufgrund des 128-Bit-Busses eine maximale Bandbreite von 7.8 GB/sek bei 300MHz Takt. Etwas kläglich wirkt der Output der Grafik-Pipeline: Gerade einmal 45 Millionen Dreiecke/sek. und 1.1 Milliarden Texels/sek Füllrate lässt schon jetzt ein Urteil zu: Die Quadro FX 500 eignet sich nur für Käufer mit geringen Anforderungen an die Rendering-Leistung. Der typische Anwender erstellt damit Pläne für den Bau (Grundrisse, Gebäudeausstattung etc.) oder einfache mechanische Bauteile.
Zum wesentlichen Funktionsumfang des Chips gehören:
Floating Point Pipeline mit voller IEEE 128 Bit Präzision
32 Bit Color-Präzision pro Komponente
12 Bit Sub-pixel Präzision
Hardware 8x Full-Scene Anti-aliasing (FSAA)
OpenGL und DX9.0 Programmierbarkeit

Besitzer von analogen Monitoren benötigen nicht unbedingt einen DVI-auf-VGA-Adapter, denn die FX 500 verfügt im Vergleich zu den anderen Workstation-Karten von NVIDIA eine VGA-Buchse. Immerhin hat man die Möglichkeit, wenigstens einen digitalen Flachbildschirm an die DVI-I-Buchse anzuschließen.
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