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NVIDIA geht einen anderen Weg. Der NV36-Chip, bekannt von der GeForce FX 5700, wird durch ein klitzekleines Microcode-Update zum OpenGL-Chip NV36GL gemacht und verrichtet auf der neuen Quadro-FX-1100-Karte seine Dienste. Das Vorgängermodell FX 1000 basiert auf dem NV30GL.
Generell zeichnet sich der 36er durch überarbeitete Shader Units aus. In der Mainstream-Variante wird dies durch die Bezeichnung CineFX 2.0 vermarktet. Besonders die Floating-Point-Berechnungen profitieren davon.
Generell gesehen ist der NV36GL kein Hochleistungschip sondern ist eher auf ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis getrimmt. Selbst die Speicherausstattung ist mit 128 MB nicht das Nonplusultra. Reicht es, um gegen ATi anzutreten?

Zwar benötigt die FX 1100 noch eine Hilfsspannungsversorgung, doch der Kühlaufwand fällt vergleichsweise gering aus.

Neben den zwei DVI-I-Schnittstellen fällt die Buchse zum Anschluss einer Stereobrille auf. Das kann ATi bei seiner X2-256t nicht bieten.
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