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Dell bringt flaches Luxus-Notebook
Nächste NewsDen inoffiziellen Titel »flachstes Notebook der Welt« macht Dell Apples MacBook Air mit dem Modell »Adamo« streitig: Es ist ein wenig dünner, aber auch etwas teurer.
Eine Edel-Notebookserie legt Dell mit seinem Notebook »Adamo« auf. Es konkurriert mit Apples MacBook Air oder auch Lenovos X301. Auch Dell setzt wie Apple beim Air auf ein Unibody-Gehäuse aus einem Aluminiumblock. Die Höhe gibt der Hersteller mit 1,63 Zentimetern an – das MacBook Air bringt es auf 1,94 Zentimetern an der dicksten Stelle.
Das Adamo steht ab sofort in Dells Online-Shop zur Verfügung. Dabei handelt es sich um ein Gerät der 13,4-Zoll-Klasse mit hintergrundbeleuchtetem Keyboard, das nicht entspiegelte Display stellt 1366 x 768 Bildpunkte dar (16:9). Beim Prozessor setzt Dell auf Intels Core-2-Duo-Prozessoren mit wahlweise 1,2 oder 1,4 GHz Taktrate. 2 GByte ist der Arbeitsspeicher der Grundversion groß, als Massenspeicher dient ein Solid State Drive mit 128 GByte Kapazität. Festplatten zum Andocken via USB sind als Zubehör unter anderem in den Größen 250 oder 500 GByte erhältlich. Auch ein Blu-ray-Drive bietet Dell für 250 Euro optional an.
Kommuniziert wird per WLAN (802.11 b/g/n), RJ-45-Anschluss und Bluetooth 2.1. UMTS ist eine weitere Zusatzoption. USB-Anschlüsse stehen zwei zur Verfügung, auch ein USB-/eSATA-Port ist integriert. Ein externer Monitor ist via DisplayPort anzuschließen. Welcher Grafikchipsatz eingesetzt wird, teilt Dell auf seiner Homepage nicht mit. Vermutlich handelt es sich um Intels X4500 G35/G45.
In 24 Ländern will Dell das 1,8 Kilo leichte Adamo ab 26. März anbieten. Hier zu Lande liegt der Preis bei 1900 Euro, die etwas besser ausgestattete Variante kommt auf 2600 Euro. Beide Geräte sind in Schwarz (Onyx) oder in Hellgrau (Pearl) zu haben. Ein erster Kurztest findet sich bei Cnet.com.
Mehr zum Thema bei Tom's Hardware:
● Lenovo X301: Schnelle Notebook-Flunder (19. August 2008)
● MacBook Air: Luftig leichtes, flaches Design (16. Januar 2008)
Quelle: Tom's Hardware DE



http://reviews.cnet.com/laptops/de [...] 60244.html
vs http://www.heise.de/mobil/bilderstrecke/589/0/nm520e10
warum sehen die so unterschiedlich aus?
??? Fragst Du, warum eines silber und eines schwarz ist? Ansonsten sehen die doch gleich aus.
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Klingt erstmal nicht schlecht, bis auf das spiegelnde Display.
Spiegelndes Display = Kauf ich nicht.
Und beim zweiten Durchlesen fällt mir auf: 16:9 Bildschirm. :-(
Inzwischen bin ich ja schon das Elend von 16:10 "gewöhnt", aber auf eine vertikale-Auflösung von 768 Pixel werde ich nie wieder wechseln.
Mein altes 14,1" IBM hat immernoch 1400x1050 Pixel. Das ist aber auch so ungefähr die Mindestauflösung (vor allem vertikal), die ich jemals benutzen möchte.
Schade, daß so viele darauf keinen Wert legen und sich jeden Krempel unterschieben lassen, der als "neu, Hip, trendy, in" oder sonst wie vermarktet wird. :-(
Business-Notebooks, die eigentlich nur zum Filme-gucken taugen, sind doch irgendwie witzlos...
"5+ Std. Akkulaufzeit mit Li-Polymer-Zellen, 40 Wh"
(Quelle: Dell)
leider muss man immer wieder wichtige Infos selber suchen
zum Gerät: design gewicht Top, Preis leider nich
Ist sicher nur der Blickwinkel der Kamera, dass es anders aussieht.
Das Modell gibts in schwarz (Onyx) und Silber (Pearl)
Ich hab mir jetzt nicht alle Bilder genau angesehen, aber ich würde sagen es liegt daran das es zwei verschiedene Farben sind (schwarz/hellgrau). Aber sonst ein sehr nettes Teil, auf jedenfall eine genaueren Blick wert.
Unibody-Gehäuse: Einer (Apple) macht es vor und alle machen es nach. -Kann man immer wieder beobachten.
Genauso, wie die Webcam über dem Display, Apple hats zuerst gehabt, mittlerweile hats jedes Aldi-Notebook.
...Und so langsam bauen immer mehr Notebookhersteller auch die vom Macbook Pro bekannte Tastaturbeleuchtung ein.
Wo bleiben die Innovationen der grossen Notebook/Computerhersteller. -Irgendwie ist es immer Apple, die noch so einigermaßen gute Innovationen haben. Die anderen kopieren irgendwie nur noch.
Habt ihr das auch mal beobachtet??
@maggiman:
Ja, Apple baut SCHROTT (Webcam, glare-Displays, ...) und andere machen es nach, da alles, was Apple macht, als toll empfunden wird.
So spart man Werbung für die eigenen Produkte. Wirtschaftlich logisches Verhalten.
Früher gab es IBM. Die haben tatsächlich sinnvolle Innovationen in ihre Notebooks eingebaut - dafür durfte man allerdings auch dementsprechend zahlen.
Eine "andere" Tastaturbeleuchtung sagt nicht viel über die Qualität eines Notebooks aus. Das "beste" ist vielleicht das Alu-Gehäuse.
Besser als bei Apple ist allerdings die Dicke vom Gerät und das trotzdem vorhandene optische Laufwerk!
Also: Apple hinkt dann wohl ehr hinterher.
Tatsächlich muß so ein Dell aber erstmal zeigen, wie leistungsfähig es tatsächlich ist.
Im Unternehmen habe ich damals viele unterschiedliche Notebooks miteinander vergleichen können, also die Business-Top-Modelle unterschiedlicher Hersteller. IBM (nicht Lenovo!) war unantastbar.
Wer nur glänzende Displays anbietet, der hat kein ernstzunehmendes Notebook im Angebot. Diese, nicht zu unrecht "Schminkspiegel" genannte, Displays, sind nur in abgedunkelten Räumen zu benutzen. Das ist doch lächerlich.
Und eine Webcam über dem Display ist das exakte Gegenteil von "wünschenswert".
Anstatt für so einen unnötigen Mist Platz zu verschwenden, sollte das Display lieber ein besseres Seitenverhältnis haben.
Tja, da relativiert sich diese auflistung der tollen Features ganz schnell, nicht wahr?
Wie sieht's denn mal mit Batteriemanagern aus, wie es bei IBM schon vor so vielen Jahren üblich war? Wer bietet das?
Das ist viel wichtiger für die Lebensdauer eines Notebooks als eine überflüssige Webcam oder eine "andere" Tastaturbeleuchtung.
Man sollte sich mal genau überlegen, was man von einem Business-Notebook erwartet. Das ist kein Spielzeug mit möglichst vielen Extras. Das soll zuverlässig und schnell laufen, dazu portabel sein und den täglichen Einsatz heile überstehen. Natürlich muß es auch eine Dockingstation passend zum Gerät geben.
Billig-Notebooks, heutzutage ist das der Großteil aller verfügbaren Geräte, bieten das einfach nicht.
Und Apple-NBs? Nunja. Glänzende Displays, es wird viel Wert auf das optische Design gelegt, aber auf die Funktionalität wird nicht soviel Wert gelegt. Zur Not wird eine Schwäche einfach als Vorteil ausgelegt und wer etwas anderes behauptet, der wird von den Fanboys dann beschimpft und als Dumm hingestellt.
Ein Angeberstück mit kaum praktischem Wert: ULV-Prozessor, Spiegeldisplay,
vermutlich überteuerter SSD...
Ich frag mich, wer sowas in Zeiten des Sparen kaufen soll.
Da bleib ich beim X61, X200 oder T400..
sieht echt verdammt geil aus, allerdings hardware und preis/leistung... aber reizt auf alle fälle! was ich unverständlich finde ist das glare-display, da eigentlich der käuferbereich zu 99% aus businessmenschen besteht... irgendwie fehl am platz.
Hy,

soweit ich weiß wurden Gehäuse aus einem Stück schon früher verbaut und mit Sicherheit nicht von Apple. Diese Gehäuse sollen im militärischen und Outdoor Einsatz jedweder Belastung standhalten. Anders das Apple/Dell Gerät, diese würden nicht mal im Ansatz diese erfüllen.
Soviel zu Innovationen
da wird mit sicherheit aber noch ein nicht spiegelndes display nachgeschoben; is doch bei allen anderen dell notebooks auch so gewesen