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Mehr Sicherheit für Akkus
Nächste NewsVor rund zwei Jahren jagte ein Akku-Rückruf den nächsten: Toshiba, Dell, Nokia, HP, Sony — fast alle großen Firmen hatten mit überhitzten Energiespeichern Probleme. Nun wurde der erste unbrennbare Akku entwickelt.
Seit rund fünf Jahren sind Lithium-Ionen-Akkus weit verbreitet, und immer wieder erhitzen sie, gehen in Flammen auf oder explodieren sogar. Abgesehen von möglichen Personen- und Sachschäden gehen die Kosten für die nötigen Rückruf-Aktionen für Anbieter wie Dell, Toshiba, Sony, HP oder Nokia in die Milliarden. Schuld am Zündeln sind die in den Akkus enthaltenen, leicht entflammbaren organischen Elektrolyte.
Damit soll künftig Schluss sein: Einen handelsüblichen Lithium-Ionen-Akku haben Forscher des Fraunhofer-Instituts erfolgreich verändert und die organischen Komponenten durch ein formstabiles Polymer ersetzt. Der gummiartige Kern des neuen Akkus ist nicht brennbar. »Dadurch verbessert sich die Sicherheit der Lithium-Ionen-Akkus erheblich«, so Kai-Christian Möller von der Würzburger Fraunhofer-Niederlassung für Silicatforschung.
Allerdings sind laut Möller noch etwa drei bis fünf Jahre Forschung nötig, bis die sichere Batteriegeneration auf den Markt kommen wird. Verbessert werden soll unter anderem die Leitfähigkeit des Energiespeichers. Gezeigt wird der Prototyp aber schon jetzt: Auf der Hannover Messe Ende April wird das Fraunhofer Institut den Gummi-Li-Ionen-Akku erstmals vorstellen.
Mehr zu brennenden Akkus und Rückrufaktionen bei Tom’s Hardware: Tests & Kaufberatung:
- Li-Ionen Akkus: Der richtige Umgang (17. August 2007)
News:
- Akku-Hitzeproblem bei iPods? (12. März 2008)
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- Lenovo ruft über 200.000 Akkus der Thinkpad-Notebooks zurück (2. März 2007)
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- Sony will weltweit Akkus austauschen (29. September 2006)
- Lenovo und IBM rufen Notebook Akkus zurück (29. September 2006)
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- Akku-Rückruf: 267 Millionen Dollar geschätzte Kosten (8. September 2006)
- Dell ruft 4,1 Millionen Sony-Akkus zurück (15. August 2006)
Quelle: Tom's Hardware
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Jetzt brennen sie nicht mehr, sondern explodieren gleich wie Plastiksprengstoff - Oder wo ist der Haaaken?
Der 'Haaaken' liegt vermutlich momentan in der Tatsache, dass die Dinger noch nicht Marktreif sind.
Organische Elektrolyte sollen schuld sein?
Wie wäre es mit Recherche?
Oh nein!
Gummiartiger Kern!
Milliardenkosten?
Dass man so einen Menschen Texte schreiben läßt. Bietet ein privates Blog nicht genug Möglichkeiten der Blamage für solche Beschreibungen und ihren Verfasser?
Hat er grundsätzlich eine Idee, wie so ein Akku aufgebaut ist? Versteht er das auch? Kann er überhaupt etwas realistisch einschätzen? Macht er grade ein Praktikum?