- Crysis: Ultimativer Grafikchip-Vergleich
- Battlefield 2: König von Karkand
- Hellgate London hat den Suchtfaktor
- Gaming in China: Der Riese erwacht
- Stranglehold: Hong-Kong-Kino zum Selberspielen
- World in Conflict
- Spiele-PC für 500 Euro: Intel oder AMD?
- Crysis: Nanosuits und Modding-Möglichkeiten
- 25 Jahre Microsoft Hardware — ein Überblick
- Bioshock: Unter Wasser gefangen
Quelle: Tom's Hardware DE – Mehr über: Anaconda, Action-Rollenspiel, Fantasy
3 - Inventar und Waffen
Das Inventar ist klein, es gibt zwar zwei Taschen, zwischen denen man umschalten kann, dennoch zu wenig Platz für richtige Sammler. Jeweils 10 Tränke für Mana (Zauberenergie) und Heilung sind unsichtbar, hat man mehr Flaschen, wird der Rest in das Inventar gelegt. Jeder Trank verbraucht ein Kästchen, mehrere Tränke lassen sich nicht kombinieren.
Bessere Waffen kann man öfter finden als kaufen. Waffen haben zwar unterschiedlichen Schaden und variieren in der Angriffsgeschwindigkeit, im Schaden pro Sekunde sind sie dann wieder gleich, üblich sind über einen längeren Zeitraum 10, 15, 17 oder 22. Die Unterschiede entstehen durch die Waffenklassen wie Einhand- und Zweihandwaffen, die dann schnell und schwach oder langsam und stark sind. Mehrere magische Schäden, wie Feuer und Gift werden bei den Attributen zwar nicht angezeigt, scheinen aber berechnet zu werden, da man den grafischen Effekt bei Treffern sieht. Nicht immer sind die Zahlenwerte nachvollziehbar, ein Beispiel dafür sind die nächsten beiden Bilder.
Der Nahkämpfer hat zusätzliche Fertigkeiten, die den Schaden von Äxten steigern. Axt und Beil sollten aber in die gleiche Kategorie fallen und von der Steigerung profitieren. Insgesamt macht das Aufrüsten durch neue Waffen keinen allzu großen Spaß, sie werden nach längerer Spielzeit einfach nur in Stufen stärker. Die Umsetzung der Waffen- und Rüstungswerte erinnert an Two Worlds, Loki und Dawn of Magic, an das Balancing von Diablo und Titan Quest kommt sie nicht heran.
- Seite zurück Charakterklassen und Talente
- Seite vor Neue Ideen sind schlecht umgesetzt



Mein erster Kommentar, und das auch noch als erster
Hab das Spiel so auf die schnelle gekauft gehabt, 5 mal durchgezockt, und jetzt wieder weg damit.
Die Grafik hat mir gut gefallen, lief auch alles flüssig und mit nur einem einzigen, kleinen Bug (das will was heißen!). Das Skillsystem ist einfach, aber effektiv. Alles in allem hat´s mir recht viel Spaß gemacht.
Aber: Langzeitmotiviation ist 0. Einfach zu wenige tolle Gegenstände, bei Level 99 ist Schluß, das hatte ich mit einem Char nach 3mal durchspielen erreicht. Außerdem kommt dann auch wieder Schwierigkeitsgrad 1, das ist purer Unsinn.
Und mein Fazit: Für mich ist immer noch Diablo und Diablo II das Maß aller Dinge, nur Sacred kann da einigermaßen mithalten.
Grüße an Euch alle
sushifriend