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Cooler Master Silent Pro 500 Watt

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12:30 - 12/09/2008 von Daniel Schuhmann

Die Silent Pro-Serie von Cooler Master umfasst drei Geräte von 500 Watt bis 700 Watt. Für unseren Test schickte der Hersteller das 500 Watt-Modell ins Rennen.

Die Netzteile der Silent-Pro-Serie sind mit Kabelmanagement ausgestattet. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern fallen sofort die schwarzen Flachbandleitungen ins Auge.

Auf den ersten Blick wirken diese ungewohnt und langweilig farblos, doch haben sie einen enormen Nutzen: Die Leitungen sind extrem flexibel und ermöglichen so den Anschluss von Geräten, ohne Spannungen auf den Leitungen zu haben, welche auf die Gerätebuchsen drücken. Besonders bei Festplatten hat der Anwender bei Netzteilen mit steifen Leitungen oft Angst um die SATA-Spannungsanschlüsse.

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Kommentare zum Beitrag
ChrisA4 12/09/2008 13:20
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-0+

Was mich interessieren würde ist, an welcher Schiene ihr die Spannung der 12Volt Leitung misst, wenn das Netzteil zwei 12V Schienen besitzt.

Meine Vermutung ist, dass ihr die beiden Scheinen einfach parallel schaltet.

nforce 12/09/2008 13:28
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-0+

Was ist mit Netzteilen von bequiet? Die sich für so einen Test doch ein Muss. Wäre schön, wenn ihr die noch mit einbeziehen könntet.

Weltenspinner 12/09/2008 13:31
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-0+

Bin mal gespannt auf den zweiten Teil. Da kommen die wirklich interessanten Teile.:)
Das 35W getestet werden, finde ich toll. Zu 95% der Zeit zapft mein Süßer nämlich zwischen ca. 30W vom Netzteil. ^.^

Endlich mal wieder ein brauchbarer THG-Test. Leute, warum nicht öfter und aktueller? ;)

Zum Knebelmanagement (Geile Rechtschreibprüfung. *lacht*) des Strider:
Es macht schon Sinn, falls sich in Zukunft etwas am Mainboard-Anschluss ändert. Dann muss kein neues Netzteil her, sondern nur ein Kabel. Desweiteren habe ich bei meinem Modu82+ einen 2x12V-4Pin-Stecker ungenutzt herumfliegen, den man nicht abnehmen kann.

Joe4711 12/09/2008 13:40
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Ja, mich interressiert eigentlich auch nur der Wirkungsgrad bei 35 Watt, bei 250 Watt gucke ich dann nur noch daß es nicht patzt, der genaue Prozentwert ist mir da wurscht.
Mein Office-PC (mit onboard-VGA und Athlon BE2400) zieht nunmal zu 95% der Zeit nur ~35 Watt und die restlichen 5% maximal 100 Watt.

Daniel 12/09/2008 13:49
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ChrisA4 schrieb :

Was mich interessieren würde ist, an welcher Schiene ihr die Spannung der 12Volt Leitung misst, wenn das Netzteil zwei 12V Schienen besitzt.

Meine Vermutung ist, dass ihr die beiden Scheinen einfach parallel schaltet.



Nein, es existieren unterschiedliche Elektronische Lasten für 12V1 und 12VCPU.

Anonymer Nutzer 12/09/2008 14:27
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bitte auch noch ein Xilence in den test mitnehmen! quasi als negativbeispiel und weil sich verdammt wenig ernsthafte testberichte darüber finden!
ich bekam so eins aufgeschwatzt (750W, gameing-edition oder so...stand drauf! ;o) ) und es hat nach 5h pfeifendem, surrendem und brummendem betrieb gleich das mainboard mit in den himmel gerissen! zum glück auf garnatie! nu werkelt ein 550W bequiet drin und ruh is! :o)

Overclocker08 12/09/2008 15:48
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-1+

nforce :
Was ist mit Netzteilen von bequiet? Die sich für so einen Test doch ein Muss. Wäre schön, wenn ihr die noch mit einbeziehen könntet.



Erfahrungsgemäß kann ich nur sagen, dass Be Quiet zurzeit seinen Namen mit der derben schlechten Qulität der Netzteile kaputt macht! Ich habe in mehreren Systemen die 500 und 600 Watt Dark Power verbaut, wenn man die Teile etwas mehr belastet bricht die Spannung ein ins Bodenlose. Eins ist bei einer Crossfirekonfiguration direkt abgeraucht! Ganz zu schweigen von der nicht besonders leisen Kühlung!

Derfnam 12/09/2008 16:25
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Ich zähle 11 Netzteile und nicht 10: in diesem Test 5, im nächsten Test 6. Was auch nichts macht, je mehr, desto besser.
Mich würden einige andere Dinge interessieren: warum wurde die Lautstärke mit keinem einzigen Wort erwähnt? Wird das am Ende des Gesamttests nachgeholt? Gibt es auch einen Stresstest bzw läuft der eventuell gerade? Warum wird das Silverstone dem Antec vorgezogen und am Ende empfohlen, obwohl es einzig durch den hohen Preis negativ auffällt, das Silverstone hingegen durch eine Leistungsschwäche, genauer: den niedrigen Wirkungsgrad bei Volllast?

Daniel 12/09/2008 16:38
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Derfnam schrieb :

Ich zähle 11 Netzteile und nicht 10: in diesem Test 5, im nächsten Test 6. Was auch nichts macht, je mehr, desto besser.



Hier traf noch ein Gerät in letzter Sekunde ein.

Derfnam schrieb :

Mich würden einige andere Dinge interessieren: warum wurde die Lautstärke mit keinem einzigen Wort erwähnt?



Die Beurteilung ist durch die hohe Lautstärke der elektronischen Lasten extrem schwierig, besonders wenn hier eine Vergleichbarkeit gewährleistet werden soll.

Derfnam schrieb :

Gibt es auch einen Stresstest bzw läuft der eventuell gerade?



Nein, zur Abwechslung handelt es sich hier wieder um einen klassischen Netzteiltest. Dennoch werden die Geräte im Test über längere Zeit belastet. Ein Livetest bedeutet einen erheblich höheren Aufwand und kann daher nicht bei jedem Test durchgeführt werden.

Derfnam schrieb :

Warum wird das Silverstone dem Antec vorgezogen und am Ende empfohlen, obwohl es einzig durch den hohen Preis negativ auffällt, das Silverstone hingegen durch eine Leistungsschwäche, genauer: den niedrigen Wirkungsgrad bei Volllast?



Zum Preisunterschied gesellt sich auch der Unterschied in der Leistung. Auch wenn der Wirkungsgrad des SST-ST70F unter voller Last einbricht, ist er bei niedrigeren Belastungen dennoch sehr hoch. Auch die Leitungslängen gefallen beim Silverstone besser - insbesondere durch den größeren Abstand der SATA- und Molex-Stecker. Dennoch ist Antecs Signature natürlich kein schlechtes Gerät.

Derfnam 12/09/2008 16:55
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@ Daniel: Also fiel zumindest keines der 5 Netzteile hörbar auf, richtig? Ist doch schon was ;-).

Gudi 12/09/2008 17:09
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Ich muss zugeben, mir war Dragonforce bisher nur als mittelgute Speedmetalformation bekannt.
Aber gut, dass man jetzt in Low-Budget-Rechner jetzt guten Gewissens auch günstigere Netzteile verbauen kann. Wäre noch interessant zu wissen, ob das für die ganze Serie/Marke gilt. Nicht dass das so ist wie bei Antec, bei denen zwar generell die Netzteile von Seasonic gebaut werden, aber die Basic-Linie nur den Namen mitnimmt und irgendein Billigabklatsch ist. (Alle fünf Jahre Garantie, nur die Basic-Modelle nur eins. Ein Schuft wer Böses dabei denkt)

DHAmoKK 12/09/2008 19:57
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Moin

Jetzt frage ich mich, wenn das Thermaltake Toughpower QFan so extrem einbricht auf der +5V Leitung, warum stehen auf der nachfolgenden Seite immer gute +5V in der Liste? ;)

Diesel_im_Blut 12/09/2008 20:00
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Ich finde das hier ist ein Interessanter und guter Test! Die getesteten Netzteile sind so im Bereich (500 bis 700 Watt), welche für Normalanwender interessant sind.
700 Watt Netzteile sind, meines Erachtens, schon fast zu groß dimensioniert. Vielleicht in einem Extrem Gaming PC mit SLI oder Crossfire. Den meisten Zockern reichen 500 bis 600 Watt normalerweise dicke aus.

An diesem Test gefällt mir auch, dass auch Netzteile von weniger bekannten Herstellern getestet werden. Das Dragonforce ist ja mal eine preiswerte, positive Erscheinung.

Was auch wünschenswert wäre, sind Netzteil Charts, in denen man die wichtigsten Informationen zu aktuellen Netzteilen sieht. Anfang dieses Jahres suchte ich nach einem Netzteil. Für mich gab es damals das Coba Nitrox mit 500 Watt. Zu diesem Netzteil gab es wenig Tests im Netz. Ich bin zufrieden mit dem Netzteil. Die Lautstärke passt, in Sachen Effizienz hat es das 80+ Zertifikat, kommt aber glaub nicht ganz an die hier getesteten dran, wenn ich recht weiß.

Daniel 12/09/2008 23:51
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DHAmoKK schrieb :

Jetzt frage ich mich, wenn das Thermaltake Toughpower QFan so extrem einbricht auf der +5V Leitung, warum stehen auf der nachfolgenden Seite immer gute +5V in der Liste? ;)



Die Spannungsangaben auf der Folgeseite betreffen die Werte laut ATX-Spezifikation (100 % Last, 50 % Last und 20 % Last). Die 5-Volt-Spannung bricht erst bei niedrigeren Lasten ein. Eine komplette Angabe aller Spannungen unter allen gemessenen Lasten hätte den Rahmen des Artikels gesprengt.

Diesel_im_Blut 13/09/2008 11:35
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@ 3D Mann

Gute Tabelle! Da erkennt man mal was Wirkungsgrade bringen. Auch wenn diese, recht eng beisammen liegen, gerade bei 250.

Scour 13/09/2008 22:49
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Seit bequiet von Topower auf FSP gewechselt hat, sorgen diese fast ausschließlich für Negativschlagzeilen

Keine andere Marke im gehobenen Preisbereich fällt so oft mit Ausfällen aus

heinzd 13/09/2008 22:55
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Also das Dragonforce ist meines Wissens nach nicht 80Plus zertifiziert und hat aber einen besseren Wikrungsgrad als manch anderes 80Pus zertifiziertes Netzteil. Nicht schlecht für ein 37€ Netzteil, oder ?

Scour 14/09/2008 13:29
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Das Dragonforce ist schon verdächtig gut...

nozmo 14/09/2008 16:44
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natürlich kann man nicht alle am markt befindlichen netzteile vollumfänglich testen. daher auch von mir ein kleines post'chen zu meinem netzteil:
ich habe seit etwa 20 monaten ein im laden 49 Euro teures greenpower (ver.2) netzteil von LC Power (modell lc6550gp) im Rechner. es hat auch über 80% wirkungsgrad (in welchen last-bereichen auch immer :-() nach eigenen angaben. und angeblich auch weniger als 1W leistungsaufnahme im standby-betrieb. darüber hinaus verfügt es über einen pwm-geregelten 140mm Lüfter und ist insgesamt sehr luftig gebaut (nicht mesh, aber ähnlich). ich bin sehr zufrieden - ich höre es eigentlich nie - ich spiele ab und an (7900gs) und habe ansonsten immer einige progs parallel laufen (dvb-t eigentlich immer in einem kleinen fenster). sorry für alles, was ich jetzt vergessen habe.
gruß -

nozmo 14/09/2008 16:50
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sehr interessant übrigens die infos über bequiet, ich stelle mir nämlich grad einen neuen Rechner zusammen und mir wurde zunächst eines empfohlen (aus der dark-power serie). habe mich aber nach einigem hin- und her ohnehin für das modu82 von enermay entschieden (muss ich nur noch kaufen), daher warte ich mal gespannt auf den 2. teil des berichts... ciao -


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