Alles Alu - Apple enthüllt neue Notebooks

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11:00 - 15. Oktober 2008 von Benjamin Kraft

Gestern stellte Apple im Rahmen einer Pressekonferenz seine neuen Notebooks vor. Sowohl das MacBook als auch das MacBook Pro wurden komplett überarbeitet - und teilen sich nun ein Design.

Familienbild: Apple wird seine Notebooklinien nicht mehr über das Design sondern über die Größe und die Ausstattung differenzieren.Von außen erinnert das neue, dünne Alu-Styling an das MacBook Air, innen ist es an die aktuelle iMac-Linie mit Glaspanel und schwarzem Rahmen angelehnt. Besonders stolz ist die Firma auf das neue Chassis, das Apple als »Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse« bezeichnet, denn es wird aus einem Stück Aluminium herausgearbeitet. Das soll die Stabilität erhöhen und mechanischen Defekten vorbeugen. Außerdem sei das Material umweltfreundlicher, da es einfacher recycelbar ist. Überhaupt habe man bei den Komponenten auf höhere Umweltverträglichkeit geachtet. Nachdem Apple in der Vergangenheit viel Schelte von Greenpeace einstecken musste, ist das für die Firma sicher nicht ganz unwichtig.

Bye bye DVI. Mini-Displayport und Firewire800 sind für Apple die Zukunft.Auch beim Innenleben hat sich eine Menge getan. Alle neuen Modelle nutzen nun Intels Core-2-Duo-Prozessoren mit FSB1066 sowie DDR3-1066 Arbeitsspeicher. Beim Chipsatz wendet sich Apple von Intel ab und setzt stattdessen auf Nvidia. Hier kommt der brandneue Chipsatz MCP79 zum Einsatz, dessen integrierte Geforce-9400M-Grafikeinheit die 3D-Leistung der Notebooks um ein Vielfaches erhöhen soll. Ab November wird dieser Chip auch im MacBook Air eingesetzt, das dann ebenfalls FSB1066-CPUs und Displayport erhalten.

Die MacBook Pros haben zusätzlich noch einen Geforce 9600M GT mit an Bord, der sich je nach Bedarf per Hybrid-SLI an- und abschalten lässt. Alle Modelle sind nun gegen Aufpreis auch mit einer 128 GByte großen SSD zu ordern. Die Akkulaufzeit soll bei allen neuen Notebooks zwischen 4 und 5 Stunden liegen.

Weiteres Highlight ist das neue Trackpad. Es besteht aus angerautem Glas und kommt ohne Maustaste aus — das Trackpad selbst ist eine große Taste. Darüber ist es wie beim iPhone und den alten Pro-MacBooks Multi-Touch-fähig und reagiert auf Fingerbewegungen etwa zum Zoomen und Drehen von Bildern. Die Tastatur gleicht Apple an die des MacBook Air an.

Bei den neuen Modellen fallen aber auch einige Features weg: Bei den MacBooks ist nun kein Firewire -Anschluss mehr vorhanden, bei den Pro-Varianten findet sich ausschließlich Firewire 800. DVI-Ausgänge wurde ebenfalls entfernt, stattdessen setzt Apple auf Mini-Displayport-Ausgänge — liefert aber bei keinem der neuen Modelle einen entsprechenden Adapter mit. Matte Displays gehören ebenfalls der Vergangenheit an, man muss sich wohl mit dem Glasdesign anfreunden — oder auf das 17-Zoll-MacBook Pro ausweichen, das noch das alte Design, aber eben auch die alte Technik nutzt.

Die 13-Zoll-MacBooks:

Die Einstiegsvariante kostet laut Liste 1.199 Euro und bringt folgende Ausstattung mit:

 

  • 13,3-Zoll Glossy-Widesreen-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und 1280 x 800 Bildpunkten Auflösung
  • 2,0 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 3 MB L2 Cache und FSB1066
  • 2 GByte 1066 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 4 GByte
  • integrierter Nvidia-GeForce-9400M-Grafikprozessor
  • 160 GByte S-ATA Festplatte (5400 rpm) mit Sudden Motion Sensor
  • 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk
  • Mini-DisplayPort-Ausgang (Adapter gegen Aufpreis erhältlich)
  • AirPort Extreme 802.11n WLAN und Bluetooth 2.1+EDR
  • Gigabit Ethernet Anschluss
  • integrierte iSight-Videokamera
  • zwei USB-2.0-Anschlüsse
  • optische und analoge Ein- und Ausgänge für Audio
  • Multi-Touch-Trackpad aus Glas
  • 60 Watt MagSafe Netzteil

Eine besser ausgestattete Version kostet 1.499 Euro und bietet zusätzlich einen schnelleren 2,4-GHz-Prozessor, eine 250-GByte-Festplatte und eine beleuchtete Tastatur.

Die 15-Zoll-MacBook Pros:

Die MacBook Pros gibt es ebenfalls in zwei Varianten, von denen die preiswertere 1.799 Euro kostet:

 

  • 15,4-Zoll Glossy-Widescreen-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und 1440 x 900 Bildpunkten Auflösung
  • 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 3 MByte L2-Cache/FSB1066
  • 2 GByte 1066 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 4 GByte
  • integrierter Nvidia-GeForce-9400M-Grafikprozessor
  • Nvidia GeForce 9600M GT mit 256 MB GDDR3 Speicher
  • 250 GByte S-ATA Festplatte (5400 rpm) mit Sudden-Motion-Sensor
  • 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk
  • Mini DisplayPort-Ausgang (Adapter gegen Aufpreis erhältlich)
  • integriertes AirPort Extreme 802.11n WLAN und Bluetooth 2.1+EDR
  • Gigabit-Ethernet-Anschluss
  • integrierte iSight-Videokamera
  • zwei USB-2.0-Anschlüsse
  • FireWire-800-Anschluss
  • ExpressCard/34-Steckplatz
  • optische und analoge Ein- und Ausgänge für Audio;
  • Multi-Touch-Trackpad aus Glas und eine beleuchtete Tastatur
  • 85 Watt MagSafe-Netzteil

Das teurere Modell kostet 2.249 Euro und verfügt über 4 GByte Arbeitsspeicher, eine 320 GByte-Festplatte und einen 2,53 GHz schnellen Core-2-Duo-Prozessor mit 6 MByte L2 Cache.

Alte Bekannte:

Das weiße MacBook der letzten Generation wird weiterhin verkauft.Wer sich mit dem neuen MacBook-Design nicht anfreunden kann oder einfach ein preiswerteres Apfel-Notebook sucht, findet nach wie vor das weiße MacBook im Apple-Store. Es nutzt zwar noch die alten Komponenten (Intel-Chipsatz mit integrierter Grafik, FSB800 CPUs, etc), hat aber noch einen Firewire 400 Anschluss und kostet nur 949 Euro.

 
Auch das MacBook Pro 17'' bleibt vorerst unverändert erhältlich.Das 17-Zöller-MacBook Pro ist ebenfalls nach wie vor im alten Design erhältlich und kostet 2.499 Euro. Die Technik bleibt unverändert, was aber auch bedeutet, dass es ebenfalls noch Firewire 400 als Anschlussoption mitbringt. Als einziges der MacBook-Linie bietet es einen DVI-Ausgang direkt am Gerät.

Alle Modelle sind ab sofort im Apple Online Store erhältlich. Schüler, Studenten, Lehrer und Mitarbeiter an Universitäten können sich über einen Rabatt im Apple Store Bildung freuen.

Wer sich das Event »Spotlight on Notebooks« selbst noch mal in voller Länge anschauen möchte, findet den Stream direkt bei Apple.

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
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thaToken 15/10/2008 11:11
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-1+

Zitat :Außerdem ist das Material umweltfreundlicher, da es einfacher recycelbar ist

immer wieder das gleiche mit THG. da wird einfach zu unbedacht mit dem wort umweltfreundlich umgegangen. ich möchte bezweifeln, dass das teil aus alu wenn man alles zusammenrechnet wirklich umweltfreundlicher ist, also ein gleiches aus plastik, man bedenke den hohen energieeinsatz bei der aluminiumherstellung zum aufspalten des aluoxids.
Und das Teil aus einem Stück zu fräsen, ist was Umweltfreundlichkeit/Energiebedarf und die Kosten anbelangt ein Graus.

Ich vermute einfach mal, das apple da ein paar kühlprobleme hat und deshalb die aluoberfläche zur wärmeabgabe nutzt ;)

Weltenspinner 15/10/2008 11:17
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-0+

thaToken schrieb :

Zitat :Außerdem ist das Material umweltfreundlicher, da es einfacher recycelbar ist



Ich vermute einfach mal, das apple da ein paar kühlprobleme hat und deshalb die aluoberfläche zur wärmeabgabe nutzt ;)





Vermute ich auch mal.

Gefräst wird da aber auch nichts. Frag mal bei Ryobi nach, wie man sowas macht. ;)

I-HaTeD2 15/10/2008 11:47
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-0+

Hm, hätte gerne ein Laptop aus schwarz eloxiertem gebürstetem Alu, allerdings kein Macbook bzw. irgendein Apple Book. Ich denke viele werden es nur wieder wegen dem Namen und dem Alu kaufen ...

Das es umweltfreundlicher sein soll glaube ich auch nicht, erst recht nicht wenn sie es aus einem Stück fräsen (oder sonst wie, eigentlich unerheblich).

Preislich im übrigen sowieso wieder ein Witz.

Atreju 15/10/2008 11:57
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-0+

mal sehn was die ersten tests zeigen.
das mit dem alu halte ich ebenfalls nur für eine kühlunterstützung. lustig wirds dann nur im sommer wenn die sonne drauf scheint =)

aber wie immer bei apple, ist das P/L verhältnis nicht gerade sehr gut.

Anonymer Nutzer 15/10/2008 12:15
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-0+

habe in video gesehen! wird GEFRÄßT!!! 100 %

thaToken 15/10/2008 12:37
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-0+

naja, denk au dass das gefräst wird, wenns aus einem stück is

Zitat :denn es wird aus einem Stück Aluminium herausgearbeitet.

das einfachere und wesentlich billigere wäre halt über das tiefziehen von blechen 2 formen zu erstellen, nen deckel und nen boden, die man dann verschraubt, aber das wäre ja einfach, billig und effektiv, sowas macht apple ja nicht.
echt evil, aber schaut halt wohl gut aus, wenn da nirgendwo fugen sind.
zudem dürfts recht aufwendig sein, da was an der Hardware zu warten, bzw. zu verändern, wie kommt man da ran? kann man die gesamte Hardware nach hinten aus dem Case rausziehen? Geht ja offenbar nur hinten rein und raus.

Anonymer Nutzer 15/10/2008 13:08
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-0+

Ich habe jetzt länger auf das MB Pro gewartet. Ich werde warten, bis die ersten Erfahrungsberichte in den Foren auftauchen - also binnen einer Woche, denke ich - und dann wohl zuschlagen.
Aber mich stört gewaltig, dass das Display jetzt glossy ist!
Es ist doch für professionelle Anwender gedacht, da kann man doch eigentlich weiterhin die Option glossy/matt erwarten, oder?
Da ich Maschinenbau studiere, kann ich etwas zum Verfahren Tiefziehen sagen: die "Blech"stärke ist hier maßgeblich (siehe Coladose) für das Fließverhalten des Metalls. Da Apple ja angeblich die mechanische Belastabrkeit steigern möchte (und im Design etwas Neues probieren wollte - davon gehe ich aus), ist eine gewisse Sträke unabdingbar, vorallem im Bodenbereich. Wenn man mal bei Wikipedia "Flächenträgheitsmoment" eingibt, das ist der Widerstand einer FORM gegen Verformung, dann kann man herausfinden, dass plane Flächen einen sehr geringen Widerstand aufweisen. Also muss die Stärke des Materials dort besonders hoch sein, um etwaiige Biegemomente oder Torsionsmomente aufnehmen zu können.

Weltenspinner 15/10/2008 13:23
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-0+

Maschinenbau hatte ich auch. Tiefziehen, Pressen und Stanzen funktioniert nicht zu recht bei der Form und Materialdicke. Fräsen ist unwirtschaftlich und verschwenderisch. Das Video will ich mal sehen.

Alu-Druckguss wäre hier das optimale Verfahren.

Anonymer Nutzer 15/10/2008 14:04
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-0+

Ganz unabhängig davon was ich von Apple Produkten und deren Preis halte, finde ich den direkten Vergleich von dem günstigsten neuen Macbook und dem Macbook Air herrlich.
500€ Aufpreis für weniger Leistung, weniger Akkulaufzeit, fast identische Maße und 680g weniger Gewicht.
Da bin ich mal gespannt wielange das Air noch im Programm sein wird, oder wielange es bis zu einem Refresh dauern wird

Anonymer Nutzer 15/10/2008 14:13
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-0+

Das Video gibt es hier:
http://www.apple.com/de/macbook/#designvideo

Ansonsten sollte man vielleicht mal ein Macbook Pro ausprobieren und dann mit anderen vergleichen. Qualität und Verarbeitung sind einfach um Welten besser als bei vergleichbaren Marken- / Massenherstellern. Alleine schon der Unterschied in der Lautstärke ist enorm.
Natürlich ist der Preis eine Sache für sich und eine Sache, die jeder für sich selbst entscheiden muss.

Und zu Alu-Druckguss = optimales Verfahren kann ich nur lachen, das Ding fält einmal hin und es bricht...

Weltenspinner 15/10/2008 14:57
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-0+

Quicktime.... Ich werd' nicht mehr. Jetzt habe ich den Mist installiert und ich kann es immer noch nicht gucken. Danke Apple für die Extrawurst. -,-
Edit: Nach Neustart läuft es.

Ja klar. Deswegen ist die Nikon D200 beim 2,5 Meter Sturz auf Beton-Gehweg-Platten auch in Tausend Teile zersprungen, anstatt einen Lackschaden und eine kleine Delle davon zu tragen. oO
Edit: Okay, warum auch immer. Wird gefräst. oO Erklärt den Preis.

metal_alf 15/10/2008 15:44
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--2+

C0R4X :
Das Video gibt es hier:http://www.apple.com/de/macbook/#designvideoAnsonsten sollte man vielleicht mal ein Macbook Pro ausprobieren und dann mit anderen vergleichen. Qualität und Verarbeitung sind einfach um Welten besser als bei vergleichbaren Marken- / Massenherstellern. Alleine schon der Unterschied in der Lautstärke ist enorm.Natürlich ist der Preis eine Sache für sich und eine Sache, die jeder für sich selbst entscheiden muss.Und zu Alu-Druckguss = optimales Verfahren kann ich nur lachen, das Ding fält einmal hin und es bricht...



Sorry wenn mich einige schon wieder als Fan-Boy darstellen, ABER Schonmal n ThinkPad getestet? Also, wenn sich Lenovo im weiteren verlauf ein bisschen anstrengt und an alte IBM Zeiten anhängt dann hat MB Pro echt das nachsehen! (Musste in der Schule mit einem MBPro arbeiten)

kbon 15/10/2008 16:48
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-0+

RiesenE :
Ganz unabhängig davon was ich von Apple Produkten und deren Preis halte, finde ich den direkten Vergleich von dem günstigsten neuen Macbook und dem Macbook Air herrlich.500€ Aufpreis für weniger Leistung, weniger Akkulaufzeit, fast identische Maße und 680g weniger Gewicht.Da bin ich mal gespannt wielange das Air noch im Programm sein wird, oder wielange es bis zu einem Refresh dauern wird

Ich weiß nicht, was dich daran wundert. Bei Apple bezahlt man ja hauptsächlich fürs Aussehen und etwas Verarbeitung (die Leistung bekommt man sogar fürn halben Preis...sogar mit mehr Konnektivität!). Da ists doch klar, dass das dünnere, leichtere und vielleicht elegantere Air so viel teurer ist ;o

Und natürlich haben (selbst Apple fetischisten gebens zu) ThinkPads absolute TOP Qualitäten, aber Apple hat auch ne 1A Verarbeitung.
Aber wie gesagt, Preis/Leistung stimmt überhaupt nicht. Jetzt können auch alle kommen und sagen "heey, full Alu, weißte wie geil und stabil das is?!"...schonmal den Marktpreis für Alu gesehen??! Nene, bei Apple zahl ich viel zu viel für die Marke. Ist wie bei Bang&Olufsen, nur dass die Leute da nicht so sehr drauf reinfallen.

Anonymer Nutzer 15/10/2008 17:20
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-4+

@ DUnet:
Schau dir doch zuerst mal das verlinkte video an bevor du hir so ne scheiße von dir gibst!

caine666 15/10/2008 17:32
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--2+

wenn man sich an den abfällen aufhängt die beim fräsen entstehen....na und? die Abfälle die beim fräsen der aussparungen für die tastatur entstehen,werden neu geschmolzen und fertig....in den müll landet bei den rohstoffpreisen nichts.....
die macbooks sind mit sicherheit interessant wobei für mich als homeanwender die zu wenig grafikleistung haben und somit nicht in betracht kommen

als portables book für unterwegs ist mir das 13.3 book zu teuer, wenns zu dem preis einen quadcore integriert hätte wär es schon mal einen gedanken wert.....hybridgrafik könnt ich mir vorstellen wär von der thermik nicht zu bewerkstelligen....wobei es dann ein absolutes must have wär

@benjamin von der redaktion:

das 2,53 macbook hat 512 mb grafikspeicher auf der 9600

freshy 15/10/2008 18:18
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-0+

metal_alf :
Sorry wenn mich einige schon wieder als Fan-Boy darstellen, ABER Schonmal n ThinkPad getestet?



Ich habe ein Lenovo ThinkPad T60. Die Verarbeitung ist ganz okay, könnte aber besser sein. In der Region der ThinkVantage Taste und An/Aus-Knopf kann ich das Gehäuse nen halben Zentimeter Eindrücken, keine Ahnung wieso. Wirkt halt als sei darunter ein Hohlraum. Macht nen billigen Eindruck und wird sicherlich von jedem B-Hersteller vermieden. Ist zwar vernachlässigbar, aber hat mich dafür das die ThinkPads so das Maß aller Dinge der Verarbeitung sein sollen ziemlich geärgert. Ich denke von der Verarbeitung her gibts momentan nix besseres als die Macbooks mit Unicase. Kommen für mich persönlich allerdings nicht in Frage weil ich kein Spiegeldisplay und keine Apple-Tastatur haben will. Ausserdem liebe ich meine Lenovo 3-Jahres Garantie, die bei Apple übrigens nochmal 250 (!) Euro zusätzlich kostet.

timy 15/10/2008 18:46
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-0+

das apple nicht billig ist sollte wohl jedem klar sein, im vergleich zu sony ibm usw in der gleichen kategorie. -es gibt auch subnotebooks von ibm die an die 2500 Euro kosten (macbook air bis zu 2300 Euro ).
es kommt aber auch auf die wartungsfreundlichkeit an, wenn ich dran denk wie oft ich an meinem xp rumgesessen habe um was zum laufen zu bekommen und die zeit in geld umrechnen würde!
also meine meinung ist wer einen Rechner haben will der einfach nur funktioniert sollte sich apple mal genauer anschauen und auch die folgekosten mit einrechnen (antivirus, wartung usw) nicht jeder will sich mit dem was im hintergrund auf dem Rechner läuft beschäftigen!
will hiermit nicht sagen das apple perfekt ist, die haben aber den vorteil das es nicht millionen von hardwarekombinationen gibt und viren sind auch nicht wirklich ein thema.

vergleicht mal einen imac 20 mit einem dell xps one ist die gleiche kategorie - Rechner im monitor.

Anonymer Nutzer 15/10/2008 19:20
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-0+

@freshy: Seit dem 60er hat die Qualität auch leicht nachgelassen, die 40er waren noch eine Klasse besser. Aber es gibt trotzdem nicht viele, die dagegen anstinken können.

numerobis 15/10/2008 20:42
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-0+

Das Gehäuse ist jawohl nur geil! Sehr cooles video. Das einzige Problem für mich ist das Sch**ss Glanz-Display... und ich weiss nicht, ob es schon möglich ist, das Multi Finger Trackpad unter Windows anzusprechen... das wäre natürlich wichtig
...aber dann könnte es evtl. mein Notebook sein ;-)

logifett 15/10/2008 22:01
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-0+

Ich glaube nicht das die neuen Notebooks teuer sind. Normalerweise sind die Geräte von Apple nach der Vorstellung billiger als vergleichbare Produkte anderer Hersteller.
Man muss allerdings auch lange suchen, um eine vergleichbare Konfiguration hinzubekommen:
- Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung
- 1066 FrontSideBus (FSB)
- Grafikkarte (allein die dürfte schon richtig Aufpreis kosten)
- Speicher (RAM - Apple verbaut keine Billigbausteine! Also muss man schon die Teuren zum vergleichen nehmen)
- gleiches gilt für die Festplatte
- Design, Marke, Gehäuse, ... kan man weglassen. Is eh Geschmackssache

Das Problem ist, das Apple kein "Billignotebook" im Angebot hat und sie die Preise nicht an die aktuellen Komponentenpreise anpassen.

Wer ein Laptop mit ähnlicher Ausstattung findet, kanns ja hier mal posten :)

trevorcolby 15/10/2008 22:29
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-0+

Was isch nicht verstehe : Das kleinste Mac Book Pro wird mit 2.0 Ghz angegeben und soll 1066 FSB haben. Eine CPU Mobil dieser Art kann ich auf der Intel-Seite nicht finden. Was ist das für eine CPU ??? Das weße book hat 2.1 Ghz, warum wurde diese nicht verwendet um sich vom teureren Modell abzugrenzen ?

Weltenspinner 15/10/2008 22:52
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-0+

Bekommst du fast überall für die Hälfte. Allerdings ist die LED Hintergrundbeleuchtung wohl noch ein Alleinstellungsmerkmal.

Das ist eine Geforce 9400. Die kostet nichts und ist wahrscheinlich im Chipsatz drin.
Für 950 EUR bekommst du schon ein Notebook mit nVidia 9600M GT und Intel P8400 (auch 1066Mhz FSB :P)

Carsten 9punkt13 15/10/2008 23:55
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-0+

in der leistungsstarken version is zu der 9400 auch noch eine 9600gt

kbon 16/10/2008 02:30
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-0+

ja, der ist dann auch was teurer ;]

@weltenspinner
(Ergänzung) und für ca 100-200€ mehr bekommt man dann auch einen P9500

@logifett
Brauchst nix glauben, die Preise stehen offiziell im Apple-Store ;]
Und Festplatte kostet ja nix, ist kein Vergleich wert. Bei den ganzen "Vergleichsmodellen" haste sogar (für die hier genannten Preise) min 3GB RAM und mehr Anschlüsse/Konnektivität (z.B. esata, bluetooth,...).
Natürlich hat die Verarbeitung auch ihren Preis, aber bei Apple ist wegen der "Marke Apple Extrazahlung" so teuer.

Anonymer Nutzer 16/10/2008 05:27
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-0+

nur gut dass der ganze aktuelle nvidia kram devective ist ....

benkraft 16/10/2008 07:11
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-2+

trevorcolby :
Was isch nicht verstehe : Das kleinste Mac Book Pro wird mit 2.0 Ghz angegeben und soll 1066 FSB haben. Eine CPU Mobil dieser Art kann ich auf der Intel-Seite nicht finden. Was ist das für eine CPU ??? Das weße book hat 2.1 Ghz, warum wurde diese nicht verwendet um sich vom teureren Modell abzugrenzen ?



Apple und Intel haben eine sehr interessante Partnerschaft. Oft bekommt Apple schon CPUs von Intel, die ansonsten noch nicht verfügbar sind. Das ist auch bei den iMacs der Fall - diese hatten schon einen 2,8 GHz (Mobil-)Prozessor, einige Tage bevor dieser überhaupt offiziell vorgestellt wurde. So verhält es sich offenbar auch mit den FSB1066 Prozessoren. Man darf nicht vergessen, dass Apple für Intel ein sehr prestigeträchtiger Partner ist.
Das gleiche gilt übrigens für Nvidia: Der MCP79 ist quasi mit den neuen MacBooks vorgestellt worden - offiziell sogar erst danach.

Das weiße MacBook müsste noch einen FSB800 Prozessor haben. Das erklärt auch, warum er höher getaktet sein darf: Er kommt nicht aus derselben Generation wie die CPUs der neuen MacBook Reihe.Umgekehrt kann er deshalb nicht im Einstiegsmodell der Alu-MBs verbaut werden - trotz höherer Taktrate.

jzeiler 16/10/2008 09:47
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-0+

Verstehe das mit dem viel zu teuer Gelaber nicht wirklich.
Schaut euch mal die Preise von Sony an.
Habe für mein Samsung X20 damals auch um die 1700€ bezahlt. Nur leider ist das Gehäuse im Bereich der Lautsprecher schon gerissen und auch das Unterteil des Gehäuse wird sehr sehr Warm. Falls Apple das Alu Gehäuse mit zur Kühlung verwendet kann man das ja auch nur begrüssen. Viel heisser als mein X20 kann es auch nicht werden. Mein Firmen Laptop, ein HP 6910p ist auch nicht so der Bringer! Der Lüfter läuft meist auf volle Leistung , obwohl das Lappi nix zu tun hat!
Mein nächstes Laptop wird auf jeden Fall ein Mac, nur das Glossi Display stört mich ein wenig und zwei USB Ports, naja könnte man auch mit leben.

hrahn 16/10/2008 10:50
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--2+

ähnliche Ausstattung? Dell Latitude E6500-Reihe. Nicht-spiegelndes LED-Display mit 1440x900 Bildpunkten im 15-Zoll-Modell, alternativ mit 1900x1200. Eigene Grafikkarte nach Wunsch, ebenso wie fast alles andere - man kann das Ding von 1000-2500 Euro konfigurieren, je nach Lust, Bedarf und Geldbeutel.
Und n stabiles und gut aussehendes Gehäuse gibts noch dazu.

Ackerlaatze 16/10/2008 12:23
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-0+

Das wird den GGGE wohl demnächst für Apple schlechter aussehen lassen! Greenpeace Guide To Greener Electronics

avaka 16/10/2008 12:27
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-0+

Ist ja schön das Apple als Captain Future die Voreiterrolle einnimmmt aber das mit den DVI und Firewireanschlüssen geht zu weit finde ich. DVI und somit D-Sub sind einfach Pflicht für professionelles Arbeiten mit dem Gerät. Sei es um mal einen "alten" 24er LCD anzuschließen oder eben den Beamer für Präsentationen. Zumindest der Adapter sollte im Preis enthalten sein, das ist nun wirklich das Mindeste. Und mit dem Verzicht auf Firewire 400 schießt Apple den eigenen Leuten vor den Bug, dass hatte ich auch schon beim Macbook Air bemängelt. Reine Applefreaks waren aufgeschmissen wenn die nur Firewireplatten zu Hause hatten.
Ein bisschen drängt sich der Eindruck auf, dass Apple dem eigenen Lifestylefaktor zum Opfer fällt und die Funktionalität und Leistung ein wenig auf der Strecke bleiben.
Das Einzige was bleibt ist das Aluminiumgehäuse. Man kann Apple wirklich nicht vorwerfen sie bauten nicht robust. Ich hab ein iPhone und das hat wirklich schon gelitten sieht aber bis auf ein paar kleine Dellchen und Kratzer noch gut aus. Es ist zwar ein "Klotz" im Vergleich aber es hat keine Anfälligkeiten wie Schiebesysteme, Plastikdisplay oder Tasten die sich zusetzen könnten.

Carsten 9punkt13 16/10/2008 14:27
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-1+

wer wirklich nen 2. display braucht der kann sich auch nen adapter für die 30euro kaufen.


ich weiß garnicht was du hast wegen firewire800 das is doch abwärtskompatibel:

Firewire800 ist abwärtskompatibel zu Firewire400. Die Abwärtskompatibilität von Firewire800 wird durch bi-linguale Chips und entsprechende bilinguale Firewire800-Buchsen erreicht.

Quelle: notebook-treiber.de


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