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In manchen Dingen ist es wie beim Autokauf - für manche Marken entscheidet man sich bewusst, auch wenn es andere möglicherweise preiswertere Modelle oder Marken gibt. Steht die Marke fest, entscheidet man sich je nach Anspruch und Geldbeutel für ein Modell. So ist es auch bei Apple. Wollte man die Parallele weiter ziehen, wäre Apple wohl eine Premiummarke wie Audi oder BMW.
Das Einsteigermodell ist natürlich das MacBook mit seinem 13" Display. Vor allem soll es diejenigen ansprechen, die sich kein größeres Modell leisten können oder wollen bzw. ein 13-Zoll Notebook brauchen. Es ist extrem stabil, schick, kompakt, noch gut tragbar und bietet sowohl unter OS X als auch Windows Vista ausreichend Leistung. Dank langer Batterielaufzeit von bis zu 5 Stunden kann man auch länger unterwegs sein. Die integrierte Grafik ist für alle Anwendungen flink genug und lässt sogar das eine oder andere Spiel zu. Bluetooth, DisplayPort-Ausgang, Webcam und Draft-n WLAN gehören zur Basisausstattung. Ein Aha-Erlebnis ist beim neuen Trackpad praktisch garantiert - es ist präzise, Button-los und versteht Multi-Touch Gesten.
Bei der weiteren Ausstattung knausert Apple aber. Entscheidet man sich für das kleine MacBook Modell für 1.199 Euro, bekommt man nur einen 2,0 GHz Prozessor, 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher und eine 160 GB Festplatte. Auf Firewire muss man ganz verzichten. Das ist bei dem Preis schon sehr wenig. Zusätzlich muss man auch auf die beleuchtete Tastatur verzichten. Die gibt es erst im hier getesteten 2,4 GHz Modell, das dann eine 250 GB Festplatte mitbringt. Dafür werden dann aber auch weitere 300 Euro fällig.
Die Mittelklasse in Apples Portfolio stellt das MacBook Pro 15 dar. Es befriedigt gehobene Ansprüche und bringt mehr Leistung mit. Gerade bei der Verarbeitung bietet es dieselben Stärken wie das MacBook. Zusätzlich bekommt man hier zu einem Einstiegspreis von 1.799 Euro neben dem größeren Display mit seinen stärkeren Farben und viel besseren Kontrasten ebenfalls den 2,4 GHz Core 2 Duo, 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher und die 250 GB Festplatte. Ein Firewire 800 Port ist bei diesem Modell dann mit dabei. Der ExpressCard/34 Schacht bietet mehr Erweiterbarkeit, und man kann zwischen der integrierten Grafik und einer GeForce 9600 M GT umschalten, wenn mal mehr 3D Power gebraucht wird. Die Leistung ist entsprechend gut.
Leider wirkt sich das auch auf die Laufzeit aus, denn von Apples Notebooks hält das MacBook 15 am kürzesten durch. Vor allem unter Windows Vista fällt die Laufzeit im Vergleich arg kurz aus. Außerdem heizt sich die Unterseite des Gehäuses unter Last auf. Bei Upgrades greift Apple seinen Kunden wieder tief in die Tasche. Der Schritt auf unser Testmodell, die 2,53-GHz Variante mit 4 GB RAM, 320 GB Festplatte und 512 MB Grafikspeicher, kostet stolze 450 Euro.
Die Oberklasse verkörpert derzeit das MacBook Pro 17. Manche kunden brauchen einfach mehr Platz, sei es im Auto oder auf dem Bildschirm, Nicht nur von den Maßen her ist es der große Schlitten in Apples Fuhrpark. Die Leistung überzeugt rundum, an der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, und die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen. Als einziges Modell bietet es zusätzlich zum Firewire 800 Anschluss noch Firewire 400, drei USB Ports, einen vollwertigen DVI-Ausgang und wahlweise ein entspiegeltes Display. Das ist gleichmäßig ausgeleuchtet und stellt Farben angenehm dar. Schließlich ist auch ein ExpressCard/34 Schacht für Erweiterungskarten vorhanden. Bei den Laufzeiten zieht es dank größtem Akku seinen Geschwistern davon.
Das Flaggschiff ist in manchen Punkten jedoch auch konservativer. Das Design ist altbekannt. Es wirkt zwar auch heute noch elegant, aber wirklich nicht mehr spannend. Das klassische Trackpad beherrscht Multi-Touch und hat noch eine konventionelle Taste. Als technische Basis dient hier noch Intels 965 Chipsatz, der den Prozessor per 800-MHz-FSB anbindet und sich nur auf DDR2-Arbeitsspeicher versteht. Auch die GeForce 8600 M GT ist zwar schnell, aber nicht mehr taufrisch. So kann das MacBook 15 in der schnelleren Konfiguration es fast immer in die Schranken weisen, und auch die kleinere Variante dürfte nicht all zu weit dahinter liegen. Wie das kleinere MacBook Pro Modell heizt es sich hinten gut auf.
Der Jahreswagen mag für manchen mit hoher Markenaffinität auch eine Alternative sein. Hier bekommt man das Modell des letzten Jahres zum reduzierten preis von 949 Euro. Konkret ist das ein weißes MacBook im bekannten Design. In ihm stecken ein 2,1 GHz Core 2 Duo mit langsamerem FSB, nur 1 GB RAM, 120 GB Festplatte und integrierte Intel Chipsatzgrafik. Ebenso wie beim großen MacBook Pro 17 ist das Design zwar noch immer schick, aber doch in die Jahre gekommen.
Die Tageszulassung schließlich ist die beste Wahl für alle, die sich in das neueste Modell verguckt haben, aber nicht den vollen Preis zahlen wollen oder können. In Apples Online Shop findet man so genannte generalüberholte Rechner. Nachlässe von 10 bis zu 24 % sind hier nicht unüblich - und man muss nicht mal auf die Garantie verzichten. So kann man mit ein wenig Glück und gutem Timing ein Schnäppchen machen.
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Also die Notebooks von Apple sind was die Verarbeitung angeht unüberboten, da kann heute jeder andere Hersteller einpacken. Allerdings zerstört sich Apple diesen Vorteil selbst, z.B. dadurch das sie ein "Pro" Gerät nur mit Glossydisplay anbieten. Ich meine man bezahlt fast 2000 Euro für ein Gerät das man nicht im Freien betreiben kann, also in dieser Kategorie die selbe Qualität bietet wie jedes 500 Euro Netbook von Aldi. Die Slot-in Laufwerke sehen zwar schick aus, sind aber in vielen Fällen einfach nur nervig. Zum Beispiel kann ein Medium nur ausgeworfen werden, wenn auch die Software auf den Druck der Auswerfen-Taste reagiert. Weiterhin sehe ich den Einsatz von Minidisplayport als Geldmacherei an. Bereits beim alten, weißen Macbook, was es seit fast 2 Jahren gibt, kam dieser Anschluss zum Einsatz. Bereits damals behauptete man, dies sei der kommende Industriestandard. Tja, Pustekuchen. Jeder ist auf die völlig überteuerten Adapter von Apple angewiesen, um z.B. an handelsüblichen Beamern zu präsentieren, die nur über DVI oder gar VGA funktionieren.
Wenn man jetzt diese vielen Vergleiche liest und Macs mit "normalen" Notebooks vergleicht, dann sollte man auch bitte auf die Widrigkeiten eingehen, die sich daraus ergeben, z.B. mit der Tastatur. Diese ist nämlich die Hölle für Leute, die Windows benutzen wollen. MacOS alleine ist für den produktiven Einsatz in 90% der Fälle unbrauchbar mangels spezieller Software, sodass fast jeder Windows als Zweitbetriebssystem installiert.
Mein Fazit: Macbook Pro ohne Glossy, anständige QUERTZ Tastatur, Windows drauf, das ganze 300-400 Euro billiger = Bestes Notbook momentan. Tja, Träume sind aber wohl nur Schäume.
... das sie ein "Pro" Gerät nur mit Glossydisplay anbieten.
Das trifft aber nur auf das 15-Zoll Modell zu. Das MacBook Pro 17 kann man auch mit entspiegeltem Display bestellen. Die neuen wird es aber wohl durch die Glasscheibe vorm Display wirklich nie entspiegelt geben. Schade eigentlich.
Die Slot-in Laufwerke sehen zwar schick aus, sind aber in vielen Fällen einfach nur nervig. Zum Beispiel kann ein Medium nur ausgeworfen werden, wenn auch die Software auf den Druck der Auswerfen-Taste reagiert.
Unter OS X regelt das nicht die Software, sondern das Betriebsystem. Solange die Treiber von der OS X Installations-DVD installiert sind, klappt das unter Windows genauso.
Kleiner Tipp: Wenn das mal nicht funktionieren sollte, kann man auch eine Rechtsklick auf das Laufwerksymbol machen und dann "Auswerfen" wählen
Das alte MacBook hatte einen Mini-DVI Anschluss, nicht Mini-DisplayPort. Prinzipiell hast du aber Recht - ohne Adapter gegen Aufpreis steht man so oder so im Regen... Apples Preispolitik war aber schon immer ein Punkt für sich, auch wenn sich das in den letzten Jahren gebessert hat.
Kann ich nicht nachvollziehen. Eigentlich muss man sich doch nur merken, dass die Command-Taste unter Windows halt die Windows-Taste ist, und alles ist paletti... Oder was macht den Umgang mit ihr so schwierig? Dann muss man auch als "unmöglich" kritisieren, dass einige Notebooks die Fn- und die Strg-Taste vertauschen. (Ich merke es in Tests übrigens auch immer an...
Irgendwie hört man das Argument immer, aber so richtig ausgeführt wird es nicht. Was für Programme laufen denn nicht? Oder anders herum: Wenn ich WEIß, dass das Programm, mit dem ich meine Brötchen verdiene, nicht unter Mac OS läuft, kaufe ich mir auch keinen Mac... Man kennt doch den Einsatzzweck und kauft nicht nur fürs Auge oder um ggf. den Neid anderer zu erwecken.
@Benkraft
Gut gesprochen, das mag wohl sein.
Die Anschlussmöglichkeiten hingegen sind wirklich das Letzte. Adapter hin Adapter her, das ist ein zusätzliches Teil was man zwingend braucht um auch nur den billigsten Beamer anzuschließen und ohne das lacht sich jeder Netbookkäufer nen Ast ab.
2 USB Ports *hüstel
Die hat schon mein ewig altes Baycom P4 (6 Jahre alt) und zu dem Zeitpunkt waren das schon zuwenig.
Und das Apple seinen eigenen Anschlussstandard alias Firewire verrät ist echt die schlimmste Klatsche, die man jedem Applefreak antun kann. Die haben nämlich in der Regel Firewirefestplatten, weils zugegeben auch recht schnell ist.
and the winner is: Acer Aspire 8930!
die macs sind toll, wenn man sie in der hand hat, keine frage! aber garantie (1 jahr), service, gar austauschgeräte? totale fehlanzeige... da muss man erstmal noch 200,- netto auf den tisch legen für 3 jahre bring-in ohne festgelegte reaktionszeiten und nada austauschgerät. 90% der handys und SPs gehen übrigens auch nicht mit macs. es ist schon irgendwie traurig. apple, beweg dich!
Das stimmt. Warum am MacBook kein einziger Firewire Anschluss ist, ist mir schleierhaft. Erst jahrelang USB als minderwertig anprangern, und dann so umschwenken. Die offizielle Erklärung lautet ja, das USB 2.0 für Camcorder usw ausreichende Leistung bietet. Stimmt ja auch, trifft aber das Problem nicht: Althardware wird damit künstlich obsolet gemacht.
Das MBP15 hat ja wenigstens FW800, auch wenn man dafür erst mal wieder einen Adapter kaufen muss, wenn man FW400 dranstecken will.
Witzige Konsequenz daraus: Für Käufer, die ihre alte Hardware weiter benutzen wollen, sind die älteren (MacBook white) und teureren (MBP 17) Geräte attraktiver als die neuen...
Auf die Gefahr hin, mich wie ein Apple-Apologet anzuhören... Warum ist das Apples Schuld? Es sind doch eher die Hersteller in der Pflicht, entsprechende Treiber und Conduits zu schreiben bzw. zu entwickeln.
Mich beschleicht manchmal das Gefühl, es wird missverstanden, was die Aufgabe eines Betriebssystems ist... Es stellt eine Plattform dar, auf der Programme laufen können. Geräte werden mittels Treibern eingebunden, die der Hersteller dafür zur Verfügung stellt - oder stellen sollte. Die Programme wiederum kommen in der Regel von Drittfirmen, die sich (im Idealfall) auch mit den Hardwareherstellern ins Benehmen setzen, damit Hard- und Software in einem OS Funktionieren.
Klar, sowohl Apple als auch (und gerade) Microsoft haben diese Grenze durch diverse Beigaben (Media Player, Internet Explorer, iTunes, iLife, Safari, Mail, iCal, etc) zunehmend verwischt - aber Apple für fehlende Treiber für Fremdhardware zu kritisieren ist doch irgendwie die Schuld beim Falschen zu suchen...
Wie wärs, wenn wir die Seite nach tomsmacware umbenennen...
der vergleich mit den autos ist ja recht passend, mit der kleinen ausnahme, dass man bei apple auch abstriche hinnehmen muss.
kauft man statt einem skoda einen audi, zahlt man zwar das doppelte, man hat dafür aber bessere leistung/aussehen/qualität.
kauft man statt eines acers einen mac, verzichtet man aber trotz höheren preises (bei den neuen macbooks) auf firewire, mattes lcd, bluray, stärkere grafik, sonst. anschlüsse,...
Ich gehör ja zu einer Minderheit, aber ich bin vor kurzem von Windows nach Ubuntu gewechselt, weil mir die "Freiheiten" (ein weiter Begriff) an dem System gefallen. Wenn mal was nicht geht, dann liegts an Unzulänglichkeiten des Systems. Bei Apple und Microsoft hab ich aber oft das Gefühl, dass Dinge mit Fleiss verboten werden (zum Beispiel, wie IPods absichtlich ausgesperrt).
Das ist deren Geschäftsmodell, und das ist auch OK so. Aber eben nichts für mich.
Wollte nur mal anmerken, dass ich deshalb den Vergleich Audi-Apple nicht ganz stehen lassen möchte, da ich nicht aus Geldgründen keinen Mac kauf :-)
@Lemmy: MacOS basiert genauso auf nem Unix Kernel - man kann genauso fast alles installieren/benützen wie auf einem Linux
@MaxTheCB: wo liegt das Problem? Ich finde es gut, dass mal Macs getestet wurden! Es werden ja auch andere Marken getestet! Dass die Macs nicht schlecht abgeschnitten haben tut aber anscheinend so manchen Mac-Hasser weh...
Der Akkulaufzeittest ist interresant.
Aber das selbe habe ich schon beim vergleich WinXP und Linux bemerkt.
Linux = 2h
Windows = 1h
(Bei beiden OpenOffice offen, mitschreiben in der schule, sonst nichts)
@bakudan
das ist doch jetzt wohl nicht Dein Ernst, oder? Ich mag Linux (insbesondere Ubuntu) inzwischen auch schon ganz gern, aber Akku-Laufzeit ist bei allen Mobilrechnern deutlich schlechter als unter Win/OSX. Das ist meine persönliche Erfahrung und auch die c't-Tests hin und wieder belegen das deutlich.
Ich hab jetzt seit zwei Wochen ein Macbook Pro 15" 2,53 GHz (6MB), 4GB RAM, 250GB 7200rpm. +Apple Care +Apple Remote +Adapter auf DVI über die Firma direkt bei Apple 25xx,- Euro inkl. MwSt.
Vorteile:
Sehr schönes Gerät muss ich sagen. Sieht sehr edel aber schlicht aus.
Läuft unter OS X sehr leise und im Akkubetrieb lange.
Hervoragender und lauter Sound (Hab noch nie solch guten Sound aus solch kleinen "Brüllwürfeln" gehört.
Windows läuft auch.
Nachteile:
Mit 3 Jahresgarantie VIEL zu teuer.
Wird unter Windows generell sehr heiss und damit laut.
Teure Adapter für den Mini DisplayPort nötig.
---
Mein Fazit: Einen wirklichen Mehrwert gegenüber anderen Windowsnotebooks hat dieses Gerät NUR wenn man OS X darauf benutzt. Wer nicht zwingend Windows braucht wird viel Spass beim arbeiten unter OS X haben.
(Nein ich bin kein Apple Fanboy, und habe schon auf/mit fast allen gängigen Betriebssystemen und Oberflächen gearbeitet und werde das auch weiterhin machen ;D .)
@tomshardware.de
Kleiner Tip für Studenten:
Schaut mal unter www.macatcampus.de vorbei, die haben preiswerte Bundels mit 3 Jahre Garantie zu besseren Konditionen als Apple selbst.
@benkraft: Die Aufgabe des OS ist es nicht Treiber bereitzustellen?

Was war nochmal das Hauptargument gegen Vista?
@benkraft: Die Aufgabe des OS ist es nicht Treiber bereitzustellen?Was war nochmal das Hauptargument gegen Vista?
Soweit ich mich entsinnen kann war es die Anfangs grottige Performance?
Aber im Ernst - wenn du von mir hören willst, dass es der mangelnde Treibersupport war: Geschenkt. Aber da gilt dasselbe Argument: Das war nicht Microsofts Schuld.
Kein Hersteller kann glaubhaft behaupten, er habe zu wenig Zeit gehabt, einen Treiber zu entwickeln. Sowohl Apple als auch Microsoft geben die entsprechenden Spezifikationen rechtzeitig heraus.
Insofern bleibe ich dabei: Es ist nicht die Aufgabe eines OS, Treiber bereit zu stellen (wenn man jetzt mal von den generischen Dingern absieht, die zur Installation selbst benötigt werden - also Standard IDE, VGA, etc...).
Anmerkung: Bei Gravis gibts eine 3 Jahresgarantie für 80€.
Nachdem ich vor 2 Jahren von Windows auf Mac umgeschwenkt bin, muss ich sagen das ich es zu keiner Zeit bereut habe! Ich arbeite imo mit einen 15" MB Pro und habe bisher keine wirklichen Probleme gehabt, im Gegensatz zu Windows früher. Mein 3Jahre altes Nokia funzt auch wunderbar mit dem Mac, dank Bluetooth und Symbian. Allein dieser Punkt (Synchro der Adressen&Termine mit Mobiltelefon) ist für mich unersetzlich! Was bietet da überhaupt Windows?
Für jede Anforderung habe ich bisher auch immer ein Mac oder Linux Programm gefunden. Somit kann ich freshys Meinung(Erfahrung?) nicht nachvollziehen. Obwohl in Windows XP als VM auf dem Mac habe, kam es bisher nur einmal zum Einsatz: wegen einem Spiel... Es kommt immer auf den Einsatz an, wofür man ein Gerät benötigt und irgendeine Firma/Produkt zu preisen oder zu verteufeln ist beides falsch und sagt nur was über die inkompetente Meinung aus!
Die Aussage mit den FN-Tasten ist quatsch. Das kannste dir einstellen, wierum du lustig bist.
Die Aussage mit den FN-Tasten ist quatsch. Das kannste dir einstellen, wierum du lustig bist.
Danke für den Tipp!
Aber so sind die Standardeinstellungen. Für Neulinge und Umsteiger ist das halt ungewohnt.
... Es kommt immer auf den Einsatz an, wofür man ein Gerät benötigt und irgendeine Firma/Produkt zu preisen oder zu verteufeln ist beides falsch und sagt nur was über die inkompetente Meinung aus!
Ja, sehe ich auch so. Ich verteufele auch nichts, ich habe hier nur die Gründe aufgeführt, weshalb ich ein doppelter Switcher wurde.
Ich respektiere es, wenn Leute zufrieden mit ihrem Mac sind und ich denke auch Macs haben ihre Daseinsberechtigung. Anfangs war ich auch begeistert, doch dann haben mich viele kleine Dinge nach einiger Zeit gestört, weit mehr als ich hier genannt habe. Sicherlich sind vieles nur Kleinigkeiten über die Apple Fans hinwegsehen, aber ich hatte nach einem Jahr Mac das Gefühl, dass ich durch die Tatsache, dass ich einen Mac besitze, im Umgang und der Art wie ich meinen Computer benutze ständig Kompromisse eingehen muss, weil irgendetwas anders ist, nicht so funktioniert, oder ich eben auf Windows zurückgreifen muss, weil unter OSX keine, oder keine richtig gute Software dafür da ist.
Kann ich nicht nachvollziehen. Eigentlich muss man sich doch nur merken, dass die Command-Taste unter Windows halt die Windows-Taste ist, und alles ist paletti... Oder was macht den Umgang mit ihr so schwierig?
Zum Beispiel Programmieren unter Windows mit dem Mac. Ich erinnere mich dunkel, dass ich mittels irgendeines Tools Tasten umgemapt habe, weil mich der Fingerkrampf so ankotzte.
Nachtrag: Nochmal zu den Tastenkombis, auch hier zu sehen: http://www.schirmacher.de/pages/vi [...] pageId=362
Also beispielsweise die eckigen und geschweiften Klammern, die man beim Programmieren oft benötigt, haben sehr unvorteilhafte Kombinationen aufgrund fehlende Alt-Gr Taste beim Mac. Auf der Seite wird auch gleich das Tool zum ummapen der Tasten angegeben. Soviel dazu.
Ach dann nehme ich auch grad noch zum Rest Stellung, mir ist sowieso langweilig.
Das trifft aber nur auf das 15-Zoll Modell zu. Das MacBook Pro 17 kann man auch mit entspiegeltem Display bestellen. Die neuen wird es aber wohl durch die Glasscheibe vorm Display wirklich nie entspiegelt geben. Schade eigentlich.
Liegt aber soweit ich weiß nur daran, dass das 17 Zoll Modell mit der neuen Gehäuseform Seitens Apple noch nicht verfügbar ist. 2009 wirds auch da vorbei sein mit den matten Displays und das größte Modell auch auf die neue Form umgestellt.
Unter OS X regelt das nicht die Software, sondern das Betriebsystem. Solange die Treiber von der OS X Installations-DVD installiert sind, klappt das unter Windows genauso.
Ist denn das Betriebssystem etwa keine Software?
Gute Nacht!
muss hier nur kurz anmerken, das dieses problem mit dem glossy display total übertrieben wird.
man kann sowohl draußen als auch imzug oder auto problemlos arbeiten.
im vergleich zu anderen laptops hab ich das gefühl das ich sogar an vielen orten ein besseres bild habe als andere und das mit mit glossy display...
habe auch vor dem kauf (übriegens mein erstes mac produkt nach einem ipod) lange drüber nach gedacht und mir die dinger genaustens in den geschäften angeschaut, bin aber seit dem kein einziges mal enttäuscht worden und rundrum zufrieden!
---> glossy ist meiner meinung nach absolut kein nachteil.