Tastatur und Trackpad
Im Dell steckt eine sehr angenehme Tastatur mit Standardlayout. Der Tastendruck fällt weich aus, was aber im Gegensatz zum Acer nicht als anstrengend empfunden wird. Dank klarem Druckpunkt und festen Tastenköpfen tippt es sich am Inspiron wirklich gut. Außerdem ist das Keyboard sehr stabil. Es biegt sich nicht durch und gibt auch nicht nach. Selbst längere Sitzungen sollten sich mit ihm problemlos bewältigen lassen.
Im Gegensatz zu Acer bindet Dell nur wenige Shortcuts über die Fn Taste ein. So lässt sich per Tastenkombination nur die Helligkeit regeln, der Sleep Modus aktivieren, das externe Display einschalten und der Batteriestatus abrufen.
Das Trackpad funktioniert sehr angenehm und präzise und bietet eine Scrollfunktion (horizontal und vertikal). Ab und an ist es allerdings übersensibel. Gerät man mit dem linken Handballen aus Versehen ein Stück zu weite nach rechts, verschiebt es den Mauszeiger schnell ein Mal über den Bildschirm. Gerade beim Schreiben stört das, wenn man damit versehentlich eine Textblock markiert und dann verschiebt oder überschreibt. Hier macht sich die weniger ausgeprägte Abgrenzung des Trackpadbereichs bemerkbar.
Die Maustasten des Inspiron sind ebenfalls weicher, als man es von den meisten Geräten gewohnt ist. Dennoch arbeiten sie sehr präzise und fühlen sich nie lose oder schwammig an.
Display
Das Inspiron 1525 enthält ein 15,4" Panel im 16:10 Format. Im Testmodell war die glossy Variante mit 1440 x 900 Bildpunkten verbaut, die Dell TrueLife nennt. Die Auflösung passt sehr gut zur Größe, und das Panel ist angenehm hell (durchschnittlich 257 cd/m², maximal 284 cd/m²). Es bietet einen hohen Kontrast und kräftige, dennoch nicht aufdringliche Farben. Dank eines guten Schwarzwertes kann man am Inspiron auch dunklere Filme schauen. Die Ausleuchtung in der Mitte ist gleichmäßig, doch fällt die Helligkeit an den Rändern ab. An der rechten Seite zeigt sich das besonders stark.
Bei der Entspiegelung hat Dell seine Sache sehr gut gemacht. Lichtreflexe sowie Spiegelungen sind praktisch nicht wahrnehmbar. Der Blickwinkel von oben ist zwar groß, von unten betrachtet kippen die Farben jedoch schnell ins Dunkle. Seitlich bleiben Farben angenehm lange stabil und gleiten ab etwa 50° in Richtung rot-orange. Je nach Bildschirminhalt fällt das mal mehr, mal weniger auf.
Hitzeentwicklung
Egal in welchem Belastungszustand, wird das Inspiron bestenfalls handwarm, und dies auch nur im Bereich unter dem Touchpad. An der Gehäuseunterseite ist ein Lufteinlass für den Lüfter. Wird dieser blockiert, beispielsweise wenn das Inspiron auf den Oberschenkeln abgestellt wird, hat der Lüfter merklich schwerer zu arbeiten. Die warme Luft wird an der Gehäuserückseite abgeführt und ist ohne Last geradezu kühl zu nennen. Bei Last wird sie zwar wärmer, aber auch nie heiß. Damit ist das Inspiron voll tauglich als Laptop im wörtlichen Sinne.
Lautstärke
Im Surf- und Schreibbetrieb bleibt das Inspiron mit 32,7 db(A) angenehm ruhig. Ein leises Rauschen ist zwar immer vorhanden, doch wird es schon von geringen Umgebungsgeräuschen übertönt. Wird das Notebooks als DVD Abspieler eingesetzt, gesellt sich zum Grundgeräusch noch ein gewisses Laufwerksrauschen, was aber ebenfalls nicht stört. Unter Volllast hat der ansonsten sehr unaufdringliche Lüfter dann allerdings seine liebe Not und läuft nicht nur was die Leistung angeht zu Höchstform auf. Dann liegt das Arbeitsgeräusch bei 43,8 db(A).
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Ich habe folgende Erfahrung gemacht: je hübscher ein Notebook (oder jeder andere technische Artikel der nicht nur rumsteht) zu Beginn ist, desto abgespackter sieht es nach einiger Zeit der Benutzung aus.
Nvidia GeForce 8600 M GT (512 MB)
Ja und? GDDR2 oder GDDR3? In meinen Augen macht das bei dieser Grafikkarte durchaus einiges aus.
Was das Aussehen angeht, bin ich persönlich der Meinung, dass bei einem Notebook die Funktionalität im Vordergrund stehen sollte.
Am ehensten fallen mir da die Thinkpads ein, bei denen das perfekt gelöst ist, soweit ich weiß.
Ja, die sind grau oder schwarz.
Ja, die sehen langweilig aus.
Aber sie besitzen sehr, sehr viele Detaillösungen, die in meinen Augen sehr intelligent sind.
Von daher: Mut zu grauen und langweiligen Notebooks!
Tod dem Klavierlackdeckel!
Nvidia GeForce 8600 M GT (512 MB)Ja und? GDDR2 oder GDDR3?
Laut GPU-Z handelt es sich um GDDR-2 auf einem 128Bit Speicherbus.
Also ich persönlich bin auch Lenovo Fan.
Diese Notebooks haben einfach das was ein Notebook haben muss.
Aber denk mal an die weiblichen Ottonormalverbraucher;
die kaufen Notebooks ohne das geringste Vorwissen,
und entschliessen sich schlussendlich für das schönste.
Leistung, Zubehör, Akku, usw. ... egal, aber schön muss es sein.
tja, die Weiber
wow moebli, du bist ja ein richtig wahrer kerl. 1A Antwort *andenkopffas*...
Ich mag schwarze Notebooks, vor allem Thinkpads. So dumme Stylingbooks haben nur einen zu hohen Preis, bestes Beispiel -> Apple. Würde auch viel mehr auf Funktionalität achten als auf das äußere.
@moelbi

Du hast absolut recht!! Meine Freundinn hat sich auch ein Notebook gekauft und interessierte sich fasst nur für das aussehen, ev. noch etwas für die Akkulaufzeit. Es wurde ein Sony Vaio, das übrigens eine sehr bescheidene Akkulaufzeit hat, nicht zu empfehlen. (Keine Regel ohne Ausnahmen)
So unrecht hat der leider ned.
Ne Freundin wollt unbedingt ein Notebook... hab ihr so 8 stück gezeigt und entschieden hat sie sich für ein Acer...das sieht so schnuckelig aus -.-
Naja mir egal im endeffekt is ja ned mein geld ^^
Also ich bin ne Frau und hab einen XPS 1530- Product Red...Hübsche Optik ist nett , aber ohne die inneren Werte und nen machbaren Preis nix wert...Ich will ja damit spielen und arbeiten und es mir nicht in die Vitrine stellen -- entschuldigt bitte, dass ich euer Bild von "Frauen" zerstören musste...