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Ausstattung
Hardware
Bei der Ausstattung geizt auch Toshiba nicht. Ein 2,53GHz schneller Core 2 Duo T9400 Prozessor mit 6 MB L2 Cache nutzt einen PM45 Chipsatz und verfügt über 4096 MB RAM. Zwei 250 GB Festplatten von Seagate sorgen für üppigen Speicherplatz.
Um Grafikaufgaben kümmert sich eine Nvidia GeForce 9600 M GT mit 512 MB DDR2 Speicher, der per 128 Bit Interface angebunden ist. Das ist eine gute Wahl, denn per PureVideo kann er den Prozessor beim Dekodieren von HD-Videos entlasten. Die muss man sich allerdings aus dem Internet beschaffen, denn das optische Laufwerk versteht sich nur auf DVDs und CDs. Aus Toshibas sicht ist ein Blu-ray Laufwerk auch überflüssig, denn der QuadCore Processor soll aus DVDs in Echtzeit annähernde HD-Qualität herausholen.

Standesgemäß für eine Media Center bringt das Qosmio G50 einen Hybrid-Tuner mit, der sowohl DVB-T als auch analoges Kabelfernsehen empfangen kann. Eine entsprechende Antenne sowie ein Adapter liegen ebenso bei wie die Windows MCE Fernbedienung. Per HDMI-CEC lässt sich sogar der Fernseher mitbedienen. Der Sound ist dank Harman Kardon Lautsprechern samt Subwoofer sehr gut.
Bei der Konnektivität kann man nicht meckern. Gigabit LAN, WLAN mit A/B/G/pre-N, Bluetooth 2.1 + EDR sind vorhanden. Eine 1,3 MPixel Kamera liefert brauchbare Bilder und dient auch zur Gestensteuerung. Ein ExpressCard/54 Slot, ein Multi-Format Kartenleser und eine Firewire Buchse bieten ausreichend Anschlussmöglichkeiten. USB 2.0 ist vier Mal vorhanden, davon einmal als Combo-Buchse mit eSATA Funktionalität. Externe Bildschirme lassen sich per VGA und HDMI anschließen. Der Fingerprint Sensor soll die Sicherheit erhöhen und vereinfacht die Anmeldung.
Exkurs: Der QuadCore HD Processor
Bei der Vorstellung der neuen Qosmio Geräte im Juni versprach Toshiba Großes. Dank eines auf 4 SPEs abgespeckten Cell Prozessors, von Toshiba QuadCore HD Processor getauft, sollten die Qosmios Gestensteuerung, schnelleres video encoding und Umrechnen von SD Inhalten auf HD in Echtzeit beherrschen. Die Erwartungen an das Qosmio G50 waren entsprechend hoch.
Um es vorweg zu nehmen – die Gestensteuerung per Hand ist derzeit eher ein Gimmick - ein Nebeneffekt, der sich durch den QuadCore HD Processor realisieren lässt. Sie lässt sich nur in wirklich hellen Räumen nutzen, da sich die Webcam sonst bei der Erkennung der Hand schon am Gesicht des Nutzers stören kann. Außerdem sollte man dunkle Kleidung tragen - ansonsten setzt sich die steuernde Hand nicht genug vom restlichen Körper ab. Sind diese Voraussetzungen gegeben, funktioniert das Fernsteuern leidlich gut. Allerdings fragt man sich, wozu man diese Funktion wirklich nutzen soll. Die Erkennung funktioniert geschätzt bis maximal 4 Meter Entfernung - unter idealen Bedingungen. Auf die Entfernung kann man dann auch schon die Fernbedienung bemühen. Ist man näher am Gerät, funktioniert die klassische Bedienung schneller und weit zuverlässiger.
In seinem Demo-Video zeigt Toshiba, wie man sich dort den Einsatz der Funktion vorstellt: Eine junge Frau steht in der Küche und rührt einen Teig in einer Schüssel an. Dabei sieht sie sich auf ihrem schicken Qosmio einen Film an. Sie möchte ein Kapitel weiter springen, will das Gerät aber nicht mit ihren schmutzigen Händen anfassen. Also nutzt sie lässig die Gestensteuerung. Ob man das teure (und schwere) Qosmio nun wirklich in eine Küche stellt, um beim Kochen Filme zu schauen, sei mal dahingestellt. So richtig überzeugen kann dieser Nutzungsvorschlag aber auch nicht wirklich. Ein Versuch, die normale Windows Oberfläche per Gestensteuerung zu bedienen, schlug fehl - entweder bekam der Tester bei der diffizilen Cursorsteuerung einen Krampf im Oberarm, oder der Doppelklick wollte sich nicht auslösen lassen.
Erschwerend kommt hinzu, dass das eigentlich "Killerfeature", nämlich das Upconvert Feature für DVDs, nicht gleichzeitig mit der Gestensteuerung genutzt werden kann, denn der QuadCore HD Processor kann immer nur eine Aufgabe gleichzeitig bewältigen. Ausgerechnet in der eigentlichen Paradedisziplin also, der Medienwiedergabe, muss man sich also zwischen dem Komfort der fernbedienungslosen Fern-Bedienung oder der beworbenen besseren Bildqualität entscheiden. Zieht das Qosmio seinen Strom aus der Batterie, ist die Frage hinfällig: Der QuadCore HD Processor kann nur genutzt werden, wenn das Netzteil angesteckt ist.
Als letzte Funktion des QuadCore HD Processors gibt Toshiba noch das Umwandeln von Filmdateien auf der Festplatte in HD-Qualität an. Auch das klingt verlockend, scheitert aber an der eingeschränkten Auswahl der unterstützten Formate. Weder AVI, noch WMV, noch andere wirklich gängige Dateitypen wurden im Test zum Konvertieren erkannt. Die dem Windows Media Center beiliegenden Beispieldateien im dvr-ms-Format funktionierten hingegen. Nach der Umwandlung sahen sie allerdings nicht wirklich besser aus. Hier gilt dasselbe, was auch für die DVD-Hochrechnung gilt. Dazu mehr im Abschnitt Vergleich Bildqualität.
Software
Als Betriebssystem ist beim Qosmio G50 Windows Vista Home Premium installiert. Da es sich um die 32-Bit Version handelt, kann nicht der volle Speicherausbau von 4 GB angesprochen werden. Auf Installationsmedien verzichtet Toshiba und stellt das System komplett von einer versteckten Partition wieder her. Medienaufgaben übernimmt das Media Center dieser Windows Edition. Der ebenfalls mitgelieferte Toshiba DVD Player ist Voraussetzung, um das Upconvert Feature nutzen zu können.
Vollversionen von MS Works, Ulead DVD MovieFactory für Toshiba, und der Adobe Reader sind vorinstalliert. Toshiba Assist bringt viele nützliche Funktionen per tastenkombination oder Maus ins Blickfeld des Nutzers. McAfee Security Center liegt als 30-Tage-Version bei, MS Office Home and Student 2007 lässt sich 60 Tage lang nutzen.
Gefühlte Leistung
Beim Booten lässt sich das Qosmio G50 auffällig viel Zeit. Es war nicht zu klären, woran das lag, doch könnte das auf das Konto des QuadCore Prozessors und seine Einbindung ins System gehen. Ansonsten hatte das Toshiba in jeder Situation mehr als genug Leistung übrig.
Garantie
Toshiba gibt auf das Qosmio G50 zwei Jahre internationale Bring-In Herstellergarantie inkl. Vor-Ort Abholservice in Deutschland und Österreich bei Anmeldung der Reparatur an der Toshiba Notebook Hotline.



Da ich selber den Acer besitze, vlt. noch ein paar Bemerkungen meinerseits. Das 5.1 Soundsystem ist ein wenig schwach auf der Brust, und der Klang klingt leicht hohl - selbes gilt für den Subwoofer, dem es an Leistung fehlt. Das Display ist dafür erste Sahne, und der sehr gute Schwarzkontrast lässt eigentlich kaum noch Wünsche offen. Das bei 4GB Ram ein 32Bit Betriebsystem ausgeliefert wird v.a. bei den Preisen ist einfach nur unverschämt! Ich hätte mir auch eine XP-Downgrade Option gewünscht, weil Vista einfach überladen ist/wirkt und viel träger reagiert als XP, bei fast null mehr Vorteilen. Da ich leider keine passenden (richtig funktionierende) Treiber für 2-3 Geräte gefunden habe, habe ich auch wieder Vista zurück aufgespielt. Die CineDash Konsole ist sehr berührungsempfindlich, und die Lautstärkeregelung dort hätte ruhig feinstufiger sein können. Am Design kann man generell eigentlich kaum meckern, wirkt nicht überladen oder überheblich. Der eSata Port macht auch z.T. Probleme (möglich, dass es aber auch einfach nur an meiner ext. HDD lag). Ein Firewire800 Port hätte dem Laptop deshalb sicher nicht geschadet. Die Lautstärke bewegt sich auch im Rahmen. Er ist nicht leise, aber genauso wiederum nicht "laut".

Das Touchpad finde ich optisch sehr gelungen, und verschmilzt buchstäblich mit dem Gehäuse und wirkt dadurch wie aus einem Guß.
Der Fingerprintsensor findet bei mir aktiv Verwendung. Es macht echt Spaß seinen Finger einscannen zu lassen und zu staunen dass es echt klappt.
Das Bluray Laufwerk rundet die Sache multimedial ab, auch wenn es seine Arbeit akustisch nicht gerade dezent verrichtet.
Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden. Lediglich der Punkt mit dem 32Bit (und dann auch noch Vista..) Betriebssystem bringt mich zur Weißglut. Des Weiteren hätte man bei solch einem großen Gehäuse und dem Preis sicher noch Spielraum für eine leisere Kühlungsvariante gehabt.
Du weisst aber schon das ein 64-Bit Vista auf einem Rechner mit "nur" 4 GB Ram langsamer ist als das 32-Bit Vista? 64-Bit Vista macht erst ab 6 oder 8 GB Ram Sinn. Kannst du gerne in richtigen PC-Zeitschriften wie c't oder iX nachlesen. (Oder auch pcgh
)
Du weisst aber schon das ein 64-Bit Vista auf einem Rechner mit "nur" 4 GB Ram langsamer ist als das 32-Bit Vista? 64-Bit Vista macht erst ab 6 oder 8 GB Ram Sinn. Kannst du gerne in richtigen PC-Zeitschriften wie c't oder iX nachlesen. (Oder auch pcgh )
*Heinz Becker:"Dommschwätzer, einhunnadprozändischa dommschwätza"*
Du weisst aber schon das ein 64-Bit Vista auf einem Rechner mit "nur" 4 GB Ram langsamer ist als das 32-Bit Vista? 64-Bit Vista macht erst ab 6 oder 8 GB Ram Sinn. Kannst du gerne in richtigen PC-Zeitschriften wie c't oder iX nachlesen. (Oder auch pcgh )
Dass ein 64-Bit Vista mit 4 GB langsamer ist als die 32-Bit Variante, würde ich so nicht unterschreiben. Was stimmt: Es belegt mehr Hauptspeicher bei gleicher Last, weil der 64-Bit-Code eben größer ist. Das gilt natürlich auch für die Gerätetreiber. Kollege Schuhmann kam in seinem Artikel Prüfstand Vista: Schneller durch 8 GB RAM zum Schluss, dass 8GB das System unter bestimmten Bedingungen in der Tat beschleunigen können: Wenn 64-Bit Programme laufen, die aufgrund großer Dateien hohen Speicherbedarf haben (also beispielsweise Film- und Fotobearbeitung, Datenbanken).
Mehr Speicher kann aber auch bremsen: Nutzt man Vistas Hibernate Funktion, wacht das System eindeutig langsamer auf, weil es den gesamten Hauptspeicher auf der Festplatte abbildet, also eine komplette 8GB beim Einschlafen schreiben und beim Aufwachen lesen muss.
Zu den vorliegenden Geräten: Ob 64-Bit hier von Vorteil wären, ist Geschmackssache. Einer höheren Zukunftssicherheit stehen mögliche Treiberprobleme entgegen. Fakt ist: Es hätte weder Acer noch Toshiba finanziell gejuckt, eine 64-Bit Version beizulegen - eventuell ja auch einfach zusätzlich zur 32-Bit Variante. Teuer genug sind beide Modelle....
Hm recht interessanter Test. Ich bin immer wieder erstaunt wie das Aufblähen von Auflösungen nach verschiedenen Methoden sich zu dem Marktstrategischen Versprechen HD-Auflösung aus einer DVD zu holen entwickelt. Fakt ist: "Momentan kämpfen alle Hardwarehersteller daran eine vernünftige Lösung dafür zu finden auf einer HD TFT Matrix verschiedene Auflösungen darzustellen." Das ist nicht ganz unproblematisch, da die Auflösungen nicht linear zueinander abnehmen/zunehmen. Da gibt es dann verschiedene Ansätze bei denen wohl die Vektorisierversion am effizientesten sein dürfte. Meiner Meinung nach gehört aber solch eine Logik in den Bildschirm und nicht in die anderen Geräte. Klar wird man damit nie die Bildqualität eines echten HD Streams erreichen. Jedoch könnte man zwischenzeiltich auch einen HD-Stream in H264 auch locker auf einer DVD unterbekommen. Wie man also sehen kann alles Künstlich und hochgepushed um den Markt ein wenig anzukurbeln. Bluerays werden vermutlich nicht lange überleben. Dafür entwickeln sich mobile Medien wie USB-Sticks, Flash-Karten... viel zu schnell.
Nun zu dem 64Bit Vista:
Ich kann nur sagen bei mir läuft die 64Bit Version im 32Bit Modul locker mit dem Vista32 mit. Es war sogar für mich der Grund Vista32 komplett auszumustern. Es gibt so gut wie keine Kompatibilitäts- und Geschwindigkeitsunterschiede. Ich arbeite mit 4GB und es richt völlig aus. Außerdem bin ich gerade am recherchieren wie viele echte 64Bit Programme es gibt. Bei einer echten Recherche kommen da einem die Tränen. Da diese Programme noch an den Händen abzählbar sind. Trotzdem laufen Sie dann auch auf Vista64 und das wesentlich schneller als eine 32Bit Anwendung. Somit wird sich aus meiner Sicht Vista erst mit 64Bit so richtig durchsetzen können. Es wäre halt auch schön wenn M$ selbst ein wenig echte 64Bit Software dafür bieten würde.
Mich wunder bei allen Tests im Netz immer wieder, dass das pfeifende Display des Acer nie erwähnt wird. Meiner Meinung nach sollte da mal mehr Wert drauf gelegt werden.
Leider wurde bei Acer wohl der billigste Inverter verbaut den man finden konnte.
Ich selber bin Besitzer eines 8920G und aufgrund des Pfeifens mehr als unzufrieden. Leider handelt es sich jedoch nicht um ein Problem meines Gerätes sondern tritt bei allen 18 Zoll Displays mif FullHD Auflösung auf (8920G und 8930G).
Das Gerät ist aufgrund des Pfeifens definitiv nicht für den Gebrauch in einer ruhigen Umgebung geeignet.
Mich wunder bei allen Tests im Netz immer wieder, dass das pfeifende Display des Acer nie erwähnt wird. Meiner Meinung nach sollte da mal mehr Wert drauf gelegt werden.Leider wurde bei Acer wohl der billigste Inverter verbaut den man finden konnte. (...)Das Gerät ist aufgrund des Pfeifens definitiv nicht für den Gebrauch in einer ruhigen Umgebung geeignet.
Interessant. Mir ist beim testen kein Pfeifgeräuscgh aufgefallen, und ich bin eigentlich sehr empfindlich, was das anbelangt. Kannst du das Phänomen mal genauer beschreiben, damit wir beim nächsten Acer-Test darauf achten können? (Lastzustände, Situation, bestimmte Anwendungen, etc.)
Danke und Grüße,
BEN
Hallo benkraft,
um genauer zu sein, es ist eigentlich mehr ein Summen, so wie bei einem schlechten schaltnetzteil.
Dieses Summen wird von den beiden auf dem Inverter verbauten Spulen verursacht, der beim Acer an der rechten unteren Ecke des Displays verbaut ist.
Ich habe das Notebook mittlerweile sogar schon selbst auseinander genommen (nachdem die Reparatur bei Acer nichts gebracht hat - da wurde das Panel ausgewechselt) und den Inverter selbst gegen einen neuen ausgetauscht.
Leider summen beide und bei geöffnetem Gehaeuse ist es nun wirklich nicht zu ueberhoeren.
Daraufhin habe ich diverse Acer 18 Zoll Geraete bei den einschlaegigen M-Maerkten in Ohrenschein genommen und auch die summen (allerdings nur die mit der FullHD Aufloesung).
Einfach mal das Ohr direkt an das Displaygehaeuse anlegen, dann sollte wirklich jeder das Summen wahrnehmen – auch in einer lauten Umgebung.
Das Summen aendert seine Intensitaet, wenn man die Helligkeit des Panel veraendert oder man etwas Druck auf das Panelgehaeuse (unten rechts) ausuebt da dann wohl die Spulen des Inverters etwas verspannt werden. Schaltet man das Display dunkel, verschwindet auch das Summen.
Ich habe im M-Markt auch mal den neuen Sony Vaio VGN 18 Zoeller ueberprueft und da summt nichts. Sony verwendet wohl hochwertige Inverter.
hi .... vielleicht kann mir ja jemand helfen ....
ich besitzen einen acer 8930 und habe folgendes problem ->
der lautstärkebalken verschwindet nicht mehr vom bildschirm und ich kann das touchpad auch nicht mehr bedinen
hat jemand einen rat für mich ?
(...)der lautstärkebalken verschwindet nicht mehr vom bildschirm und ich kann das touchpad auch nicht mehr bedinen hat jemand einen rat für mich ?
Hm, mit Touchpad meinst du die CineDash Konsole, also die Lautstärkereglung? Oder den Mausersatz?
Bei ersterem würde ich mal schauen, ob es irgendwie verschmutzt ist oder das Chassis sich so verklemmt hat, dass der Sensor der Lautstärkeregelung ständig Input bekommt - das würde auch den Lautstärkebalken auf dem Display erklären.
Hast du in den letzten Tagen Software (auch Windows Updates) installiert, die sich vielleicht nicht mit Acers Software vertragen? Schau doch mal bei Acer auf dem FTP bzw. im Servicebereich, ob es neue Treiberversionen gibt. Das wären jetzt meine ersten Ansätze. Ich hoffe, dass es hilft - lass uns wissen, was dabei rauskommt!
hallo,

bin auch seit etwa einer woche besitzer eines 8930. ich habe auch zwei kleinere probleme.
zum einen hab ich ein problem mit dem ruhezustand, aus dem sich das laptop, nur wenn es am netz ist, von selbst einschaltet. ich habe mir dieses phänomen nicht erklären können.
und zum zweiten ein problem mit den energieressourcen. also sobald man das laptop für kurze zeit vom netz nimmt, um es im akkubetrieb zu benutzen, und es danach wieder an das netz anschließt, steht zwar, dass es am netz ist und geladen wird, jedoch entlädt sich der akku weiterhin und das laptop geht bei 0% abrupt aus. dann jedoch, wenn man es einschaltet, fängt es an zu laden.
zur info, ich habe nur ein update des grafikkartentreibers (die aktuelle von laptopvideo2go) vorgenommen, dies am ersten tag, kann deshalb nicht sagen ob es definitiv deswegen ist.
vielen dank für konstruktive antworten
Hallo,
Hat schon jemand den Displayport des Aspire 8930 ausprobiert? Ich habe meinen EIZO L768 über einen Displayport nach DVI-D Adapter (HP FH973AA) angeschlossen, bekomme aber kein Signal wenn ich den digitalen Eingang am Monitor wähle und der Monitor wird weder in VISTA noch mit UBUNTU 8.10 erkannt. Über den VGA Ausgang klappt es dagegen ohne Probleme. Ich würde gerne wissen ob es überhaupt funktioniert oder ob es vielleicht am Adapter oder DVI-D Kabel liegen könnte.
mein center funktioniert nicht nicht mehr!warum das nicht!es passierte erst als ich tune up 2009 draufgemacht habe!habe nen aspire 8930
mein center funktioniert nicht nicht mehr!warum das nicht!es passierte erst als ich tune up 2009 draufgemacht habe!habe nen aspire 8930
Ich würde vermuten, dass Tune-Up dir einen Dienst deaktiviert hat oder eine Programmkomponente deinstalliert hat. Schau mal nach, ob du die letzte "Optimierung" rückgängig machen kannst.
Mich würe mal interessieren, wie sich der Aspire 8930 als LCD-TV Zuspieler in Full-HD eignet. Schafft die Grafikkarte über den HDMI-Port 1080p und wird auch der Sound über HDMI übertragen?
Hallo
Ich habe definitv Sound- Probleme mit meinem Acer- ASPIRE 8930G.
Immer wenn ich WoW spiele, fängt irgendwann mal die Soundkarten- Treiber an zu spinnen, fährt alle 4 Processoren auf 80% Belastung, dann versucht das Notebook mit hoher Kühlerdrehzahl den Hitztod zu vermeiden, in WoW geht die Framerate von 60fps auf 5fps runter !! Erst nachdem der Kühler wieder runterfährt und das System sich beruhigt hat, ist wieder alles normal. Das Schauspiel dauert immer so an die 5-10min...
Ich habe jetzt den Soundtreiber deinstalliert und seit dem macht mein System sowas nicht mehr. Das einzige Problem ist, dass mit dem Windows- Soundtreiber das Mikro nicht mehr zu gebrauchen ist (rauscht total), und die anderen schönen Soundoptionen natürlich auch fehlen...
Fragen:
-------
1) Habt Ihr anderen User des Aspire 8930G auch solche Probleme beobachtet ?
2) Welchen Soundchip haben wir wirklich drauf ?
Bei Acer kann man einen Treiber für Audio Realtek ALC268 ALC885 ALC889 herunterladen... aber ich würds gern genau wissen....
3) und wie könnte man das Problem irgendwie entgehen ?
4) Müsen wir auf einen fehlerfreien Soundkarten- Treiber warten ?!?
Mit dem Original- Soundtreiber von Acer, wie auch mit dem R216- Treiber von Realtek tritt dies auf.
Ah... nach dem Installieren von dem aktuellen Graphikkarten Treiber von NVIDIA hat mich die Soundkarte nach dem Bootvorgang mit den Realtek- Treiber/Acer-Treibern mit einer Fehlermeldung beklückt.... vor der Installation des Windowstreibers war ich schon kurz vor der Rückgabe des Notebooks....
hello, plötslich geht nix mehr auf mein CINE DASH MEDIA CONSOLE,
habe ein aspire 8930..die tastatur ist SEHR empfindlich, und ohne
es zu wissen bin ich wahrscheindlich auf die console gekommen und
jetzt ist es blockiert.die ganze volyme balke und die lautsprechertaste
leuchtet blau, sonst ist alles unbeleuchtet.ich bringe es nicht weg, was kann ich bitte machen?
danke from luzern