ATis Catalyst 9.3 mit Windows-7-Support

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10:50 - 19. März 2009 von Thomas Kretschmann

AMDs Treiberpaket in Version 9.3 für Grafikbeschleuniger, Mainboards sowie Notebooks unterstützt erstmals Microsofts Vista-Nachfolger Windows 7.

AMD/ATi hat bei Catalyst 9.3 erstmals Unterstützung für Windows 7 in einen herkömmlichen Treibersatz integriert – wenn auch nur für die aktuellen Radeon-Grafikkarten der Serien HD 2000, 3000 und 4000. Für die 32- und auch die 64-Bit-Version der Windows-7-Beta ist Catalyst 9.3 geeignet. Aber natürlich wie gehabt auch für Vista-, XP-, Linux-Systeme und alle Radeon Grafikkarten, viele Radeon-Xpress-Modelle, die All-In-Wonder-Karten und die AMD-Chipsätze X580 und 690.

Speziell unter Windows 7 wird das Windows Display Driver Modell in Version 1.1 (WDDM) unterstützt, es beschleunigt die Darstellung hochauflösender Monitore. Für Windows Vista kommt noch WDDM 1.0 zu Einsatz. »Wir wollten zeigen, wie weit wir mit der Treiberentwicklung für Windows 7 sind«, so Andrew Dodd, Software-Produktmanager bei ATi. Installiert wird beim Aufspielen von Catalyst 9.3 auch die Unterstützung von Audio via HDMI – sofern eine Grafikkarte mit HDMI-Output vorhanden ist.

Wie immer wurden diverse Verbesserungen für einzelne Game-Titel vorgenommen. Um satte 50 Prozent schneller laufen soll beispielsweise »Lost Planet - Colonies« mit einem Radeon-HD-4600/4500/4300-Modell. ATis Catalyst 9.3 steht beim GPU-Hersteller zum Download bereit.

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
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I-LoVeRaP 19/03/2009 12:32
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Hört sich natürlich nicht schlecht an. Allerdings würd ich abwarten ob der auch auf Windows 7 läuft. Da die einiges verändern, von Beta => Vollversion, können da einige Komplikationen entstehen. Aber ansonsten gogo AMD/ATI.

mdtiger 22/03/2009 12:24
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-0+

I-LoVeRaP :
.. abwarten ob der auch auf Windows 7 läuft. .. von Beta => Vollversion, können da einige Komplikationen entstehen.


Also installiert auf der Beta gibt es keine Probleme - wieso auch ? Die wären eher bei dem prä-Treiber zu erwarten der von Microsoft mitgeliefert wurde. Und falls doch etwas schief gehen sollte, ist nach der Installation die Microsoft-Version wieder in den Windows-Updates als optional.

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