HD HQV Benchmark Teil 2

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21:08 - 05/07/2007 von Tino Kreiss

Im Video Reconstruction Test wird die Reduzierung von Jaggies durch diagonale Filterung (Interpolation) bewertet. Es bewegen sich drei Balken, im Idealfall haben ihre Kanten, bei jedem angezeigten Winkel, saubere Linien.

Im Test sind beim untersten Balken Sägezahn-Kanten zu sehen, was alle 3D-Karten betrifft. Die beiden oberen Balken sehen besser aus und werden als gut bewertet.

Test 3: Video Reconstruction Test, die Kanten von drei bewegte Balken müssen gefiltert werden.

Test 3 : Video Reconstruction Test, die Kanten von drei bewegte Balken müssen gefiltert werden.

Im Film Resolution Loss Test wird die fehlerfreie Wiedergabe von Material begutachtet, das durch Telecine, Inverse Telecine oder Pull Down entstanden ist. Beschreibungen dieser Verfahren kann man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Inverse_Telecine und http://de.wikipedia.org/wiki/3:2-Pull-Down finden.

Besteht eine Grafikkarte den ersten Test nicht, fällt sie automatisch bei der nächsten Sequenz durch. Bestanden haben alle Boards mit Radeon-Chip, sowie der Geforce 8500 und 8600. Durchgefallen sind der Geforce 7600, 8800 GTS und GTX. Der 7900 GT wird nicht von Power DVD 7.3 unterstützt.

Test 4a: Film Resolution Loss Test bestanden. Alle Linien innerhalb der Kästchen sind fehlerfrei zu sehen.

Test 4a : Film Resolution Loss Test bestanden. Alle Linien innerhalb der Kästchen sind fehlerfrei zu sehen.

Test 4a: Film Resolution Loss Test nicht bestanden. Die durchgefallenen Testkarten zeigen nur einfarbige Kästchen.

Test 4a : Film Resolution Loss Test nicht bestanden. Die durchgefallenen Testkarten zeigen nur einfarbige Kästchen.

Test 4b: Film Resolution Loss Test Stadium bestanden. Die Sitze haben kein Moire-Muster.

Test 4b : Film Resolution Loss Test Stadium bestanden. Die Sitze haben kein Moire-Muster.

Test 4b: Film Resolution Loss Test Stadium nicht bestanden. Bei den Sitzreihen ist ein Moire-Muster zu sehen.

Test 4b : Film Resolution Loss Test Stadium nicht bestanden. Bei den Sitzreihen ist ein Moire-Muster zu sehen.

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Kommentare zum Beitrag
runzbuckel 10/07/2007 23:38
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-0+

wo ist der Fortschritt, wenn es kein HD-Video-In an den Grakas gibt ? back to the extra-video-karte ??? Da gibts sowas aber auch bisher nicht für den consumermarket(oder doch?)

Oder ist das mal wieder so ein versuch der Medienindustrie, die Konsumenten in den A.. zu F... ?!

sepp 19/07/2007 07:58
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-0+

Der Test sollte wiederholt werden.
Schaut euch mal im Netz um.
Die HD 2400-2600 erzeugt mit PDVD U 7.3.2911 wirklich nur je nach CPU 1-10 % Last bei 1920x1080 H264.
Zauberwort ist HVA (DXVA) beim Testen benutzen.;)

MrFlow 19/07/2007 17:22
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-0+

Wie habt ihr das denn mit der Geforce 8600GT und dem entsprechenden Treiber unter Windows XP gemacht? Auf der nVidia Seite steht, dass PureVideo bis jetzt nur unter Vista unterstützt wird. Komm da vielleicht noch mal ein Update?

stopfen2007 24/07/2007 12:21
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-0+

Wie sind diese Karten in einem Linux-Mediacenter einsetzbar? Kann man auch HD ansteuern oder ist das zum Scheitern verurteilt?

karlrot 02/10/2007 19:37
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-0+

Ich habe ne 8600GT besorgt(Q6600)
der nvidia Treiber erkennt meinen Acer AT3220 am HDMI leider als Fernseher und schickt dann ein interlaced Signal. Der Acer geht daraufhin in den Overscanbetrieb,also nix mit scharfen Bildern bei HDCP geschützten Inhalten. Am VGA ist das Bild superscharf- so wie bei meiner alten radeon 9000 allinwonder am HDMI (DVI nach HDMI)Tools wie Powerstrip u.s.w. helfen auch nicht. Das sind die praxisnahen Probleme, über die Ihr berichten solltet,ich könnt mich schwarz ärgern 700 Lappen und es funzt nicht!

MrBurns 02/11/2007 18:48
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-0+

@runzbuckel: es sind nicht mal analoge Videoeingänge bei Grafikkarten üblich und das war schon immer so. Nur die ATI All-in-Wonder Karten hatten analoge Videoeingänge, aber das waren eigentlich Grafikkarten+TV-Karten in einem, da sie auch einen TV-Tuner hatten. Für Videoeingänge braucht man also prinzipiell TV-Karten. Grafikkarten mit Videoeingängen wären prinizpiell um einiges teurer, weil wenn man aus einem Gerät,d as nur Output unterstützt eines macht, das auch Input unterstützt braucht man einiges an zusätzlicher Elektronik. Außerdem würde das bei High-End-karten garnicht gehen, wiel sonst die Karten, die ja von der Länger her schona n der Grenze sind zu lang werden würden und außerdem zu viel Strom verbrauchen und zu viel Wärme erzeugen würden.

MrBurns 02/11/2007 18:51
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-0+

@runzbuckel: es sind nicht mal analoge Videoeingänge bei Grafikkarten üblich und das war schon immer so. Nur die ATI All-in-Wonder Karten hatten analoge Videoeingänge, aber das waren eigentlich Grafikkarten+TV-Karten in einem, da sie auch einen TV-Tuner hatten. Für Videoeingänge braucht man also prinzipiell TV-Karten. Grafikkarten mit Videoeingängen wären prinizpiell um einiges teurer, weil wenn man aus einem Gerät,d as nur Output unterstützt eines macht, das auch Input unterstützt braucht man einiges an zusätzlicher Elektronik. Außerdem würde das bei High-End-karten garnicht gehen, wiel sonst die Karten, die ja von der Länger her schona n der Grenze sind zu lang werden würden und außerdem zu viel Strom verbrauchen und zu viel Wärme erzeugen würden.

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