Panasonic Toughbook CF-F8: Robustheit am Griff
Leicht zu tragen, hart im Nehmen, leistungsfähig und dabei für den Einsatz im Büro oder unter widrigen Umständen geeignet - so sieht Panasonic seine Toughbooks. Das Business-Ruggedized-Modell CF-F8 musste zeigen, ob das am Ende nur schöne Sprüche sind. Mehr
-
Toshiba Tecra R10: Schickes Business-Mittelding
Das Tecra R10 bildet bei Leistung und Design einen Mix aus dem robusten Tecra S10 und dem filigranen Portégé. Im Test muss das dezent-schicke Notebook zeigen, ob Toshiba damit einen goldenen Mittelweg gefunden hat - oder nur einen faulen Kompromiss. Mehr
-
Vergleich Tablet-Notebooks: Das Fazit
In drei Einzeltests haben wir uns nun mit einigen sehr unterschiedlichen Kandidaten befasst. Zeit für ein Gesamtfazit, in dem wir noch einmal einen kurzen Blick auf die jeweiligen Probanden werfen und eine Kaufempfehlung geben wollen. Mehr
Partner
[IDF] Intel kündigt App-Store für Atom-Geräte an
Nächste NewsNun bekommen auch Netbooks, MIDs und sonstige, auf Atom-CPUs basierende Geräte ihren eigenen App-Store. Intel kündigt auf dem IDF sein »Atom Developer Program« an.
Auf dem IDF hat Intel heute eine Entwicklerplattform samt Online-Store für Applikationen angekündigt, die auf Geräten mit Atom-CPU laufen. Das wahre Potenzial solcher Geräte sei laut Intel bislang durch Software beschränkt, die nicht optimiert ist für deren Eigenschaften, etwa die geringere Display-Größe.
Das soll sich ändern: Unter appdeveloper.intel.com hat der Chipgigant nun sein »Atom Developer Program« vorgestellt. Dort soll eine Community rund um die Entwicklung von Anwendungen für Windows-, Linux- und Moblin-Betriebssysteme, aber auch Laufzeitumgebungen entstehen – unter anderem für die Konkurrenten Silverlight und AIR: Intel hat mit Microsoft und Adobe zwei wichtige Partner für seine Atom-Software-Plattform gewonnen, beide haben die Portierung ihrer Laufzeitumgebungen auf Moblin angekündigt. Als Hardware-Partner sind unter anderem Dell, Acer und EeePC-Erfinder Asus mit im Boot.
Intel wird aber auch den Rahmen bieten für eine Verkaufs-Plattform und eröffnet damit seinen ersten App-Store. Netbook-Anwender beispielsweise sollen dort die Applikationen kaufen; Intel will Hersteller und Entwickler auch beim Vertrieb ihrer Software für Atom-Geräte unterstützen.
Noch im Herbst sollen die Entwicklungsumgebungen für Programmierer zur Verfügung stehen. Vorerst wird das Einstellen von Applikationen kostenlos sein, später plant Intel eine Jahresgebühr von 99 US-Dollar.
Quelle: Tom's Hardware DE
Verwandte Testberichte
-
Prüfstand Intel Atom: Reicht 4-Watt-CPU fürs Büro?
Intels Atom-Prozessor ist derzeit in aller Munde. Muss er doch vor allem zum Thema Energiesparen herhalten und teilweise als Allzwecklösung fungieren. Getreu dem Motto: Weg von der komplexen Architektur und den großen Zwischenspeichern (L2-Caches) hin...
-
Ausstattung Hardware Dell geht bei der Hardware einen für Netbooks ungewöhnlichen Weg und verbaut anstelle der Diamondville- die Silverthorne-Plattform. Konkret sind im Inspiron Mini 12 ein Atom Z530 mit 1,6 GHz und ein US15W Chipsatz von...

Was für eine Welle, überall App-Stores.
Das hätte man sich patentieren lassen sollen (Achtung Ironie)