Intel Core i7: Die Architektur des Nehalem im Detail
2006 brachte der Conroe mit 65 nm Intel die Performance-Krone zurück. Nach dem Zwischenschritt Penryn wird beim Core i7 alias Nehalem erstmals das Speicherinterface integriert. Der FSB verschwindet - wie bei AMD schon geschehen. mehr lesen
Intel und IBM sind auf Erfolgskurs
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Prozessoren
Tags: Bilanz, Quartal, Gewinn, Umsatz 5 Kommentare
Finanzkrise oder gar eine Rezession in den USA? Bei Intel und IBM, zwei Schwergewichten der Technologie-Branche ist davon nichts zu spüren: Beide beeindrucken mit guten Zahlen fürs erste Quartal 2008.
IBM hat zum Start diesen Jahres überraschend einen derart hohen Gewinn erzielt, dass der Konzern seine Prognose für das Gesamtjahr 2008 anheben konnte. Dies meldete der Konzern am gestrigen Mittwoch. »Wir sind für den Rest des Jahres sehr zuversichtlich«, äußerte sich IBM-Chef Samuel Palmisano. Demnach verdiente IBM mit 2,3 Milliarden Dollar im ersten Quartal rund ein Viertel mehr als im gleichen Zeitraum 2007 — und übertraf damit Analysten-Schätzungen. Der Umsatz erhöhte sich ebenfalls um 11 Prozent und beträgt 24,5 Milliarden US-Dollar.
Gut über die Hälfte der IBM-Einnahmen stammen Von Geschäftsfeldern außerhalb der USA. Somit konnte Big Blue vom schwachen Dollar profitieren. Laut Analysten wäre der Umsatz ohne diese Wechselkurseffekte lediglich um vier statt elf Prozent gestiegen.
Auch bei Intel stehen die Zeichen auf Wachstum, der weltgrößte Halbleiterhersteller hatte bereits einen Tag vor IBM Informationen zu seiner Quartalsbilanz veröffentlicht. Zwar hat sich im Quartal I/2008 der Reingewinn verringert, doch der Umsatz passt: Knapp zehn Milliarden US-Dollar (6,1 Milliarden Euro) setzte der Chipgigant um, neun Prozent mehr als im Vorjahr. Vor Zinsen und Steuern (EBIT, Earnings before interest and taxes) wurden mit 2,1 Milliarden Dollar 23 Prozent mehr eingenommen. Wegen einer Sonderzahlung und unterschiedlichen Steuersätzen in Q1/2008 und Q1/2007 sank der Reingewinn um zwölf Prozent auf 1,44 Milliarden US-Dollar. Kein Problem für Intel: »Wir haben Wachstum auf allen Märkten der Welt erzielt«, so der Deutschland-Geschäftsführer Hannes Schwaderer, »besonders starke Nachfrage gab es nach unseren hochwertigen Serverprodukten«.
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Könnte es sein, dass die nur noch die Nachwehen des "Wirtschaftsbooms" der bis zum 3. Quartal 07 herrschte sind?
IBM sollte AMD aufkaufen und daraus wieder etwas gewinnbringendes schaffen - natürlich wird dies kaum passieren.
IBM steht für Qualität AMD für unterentwicklung!! ^^ Also ... wieso sollten die das machen?
Och, dafür würden mir genug Gründe einfallen...
Wenn Intel es mal schaffen würde ihre neuen CPU's zu liefern, würde ihr Umsatz noch um einiges mehr steigen.