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F-Share: Installation und erste Schritte

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06:10 - 05/02/2008 von Siggy Moersch

Die Installation ist sehr einfach. Auspacken, anschließen und fertig. Für die Datenspeicherung benötigt der F-Share noch eine USB-Festplatte oder einen Speicherstick. Das Medium muss an die hintere USB-Buchse gesteckt werden. Nach dem Einschalten dauert es rund 10 Sekunden, dann leuchten alle LEDs in der richtigen Farbe auf und der BitTorrent-Client ist einsatzbereit.

Die Konfiguration erfolgt über einen Web-Browser. Durch die Eingabe von http://eshare-xxxx (die xxx sind jeweils die letzten 4 Ziffern der MAC-Adresse) gelangt man ins Konfigurationsmenü der Box.

Im Konfigurationsmenü lassen sich Eigenschaften zum Netzwerk vornehmen. Beispielsweise das automatische beziehen einer IP-Adresse vom DHCP-Server. Ein weitere Punkt in diesem Menü ist auch der Down- und Upload-Limiter, der die Bandbreite zum P2P-Netzwerk regelt. Voreingestellt ist ein voller Zugriff auf das P2P-Netzwerk.

Jeder Benutzer, der sich auf dem Client anmelden will, benötigt eigene Zugangsdaten.

Der e-Share Live Dienst ist kostenlos und die Benutzerdaten lassen sich hier eintragen.

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Kommentare zum Beitrag
procarion 05/02/2008 07:32
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-0+

Tja, gibt ja schon ne Menge solcher und ähnlicher Erfindungen. Mir fehlt hier die WLAN-Konnektivität. So kann man das Ding nicht sicher im Keller des Nachbarn vor einer evtl. Hausdurchsuchung sichern. Nur für Linux-Distris und Movie-Trailer wird so ein Aufwand sicher nicht betrieben^^

Crisfada 05/02/2008 07:56
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-0+

eigtl ne nette angelegenheit. kann man das irgendwie verschlüsseln?

feivelda 05/02/2008 09:05
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-0+

Also da ist es billiger, sich einen ASUS-WL500GP zum Beispiel zu kaufen. Dieser hat von Haus aus auch einen Bittorrent Client und zwei USB Schnittstellen.
Wenn dann noch OpenWRT eingesetzt wird, kann man auch noch alle möglichen anderen Tools darauf laufen lassen.

supernaut 05/02/2008 09:09
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-0+

so lange man da keine safe-peer plugin installieren bzw. verwenden kann und die verschiedenen netzwerke nicht selber bestimmen kann (a'la azureus), ist das ganze einfach zu unsicher...
...dann doch lieber die höheren stromkosten bezahlen und dafür ruhiger schlafen ;-)

Heelix 05/02/2008 09:58
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-0+

Zitat :So kann man das Ding nicht sicher im Keller des Nachbarn vor einer evtl. Hausdurchsuchung sichern. Nur für Linux-Distris und Movie-Trailer wird so ein Aufwand sicher nicht betrieben


Bringt nichts da nur die Verbindung über die geladen wurde entscheidet ist. :) .

Aber sonst naja, was kann man den legel alles saugen damit man auf nen 24/7 betrieb kommt ? :D

procarion 05/02/2008 10:45
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-0+

Öh, die Verbindung is ein WLAN. Da können so viele schlimme Sachen passieren. Solang bei Dir keine Files zu finden sind... (Hab mittlerweile alles Original, Filme sind nur auf RW und für Musik hab ich Napster) RW Medien sind so schnell mal kaputt gemacht bzw. wenn man nur zwei, drei findet...

Deathdrep 05/02/2008 11:33
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-0+

hmmm ... irgendwie weder fleisch noch fisch.

Denn wenn ich wirklich einen 24/7 Betrieb im auge habe dann möchte ich das ding auch "Fernwarten" können, sprich meine Downloads/Uploads auch übers Internet eingeben können. Weiters fehlt mir hier Datenredundanz. Wenn die ganze Zeit eine einzige Externe HDD dran hängt und mal die Katze meint sie müsste da jetzt was drauf machen ... nenene

kleiner aber feiner PC, mit Linux oder ähnlichem, ein ordentliches Raid5, so macht das sinn.

greez

veteranos 05/02/2008 11:50
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-0+

Da Torrents praktisch eh nur aus Public Domain Freeware Open Licence Material bestehen wird sich das Gerät auch in einem Geheimfach unter der Toilette erfolgreich installieren lassen.

Die Scheinheiligkeit ist recht amüsant. Na ja, mal sehen was aus den schwedischen Piraten wird. Nicht dass am Ende alle Torrent Provider im Knast sitzen und somit das schöne Gerät unbrauchbar wird...

procarion 05/02/2008 15:40
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-0+

In dem Geheimfach (Lustig! Genau da!) haben die aber schonmal nachgeschaut. Da lagen Festplatten drin. Nachbars Keller ist wohl sicherer weil idR nicht durch nen Hausdurchsuchungsbeschluss abgedeckt.

kiu77 05/02/2008 23:56
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-0+

Zitat "Jedoch bieten USB-Speichersticks deutlich weniger Speicherplatz wie eine externe USB-Festplatte."

Kein richtiges Deutsch aber dafür Trivialitäten wie Weisheiten feilbieten. Glückwunsch für dieses Meisterwerk!

siggy_thg 06/02/2008 09:06
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-0+

@feivelda

Danke für den Tipp, ich werde mir den ASUS-WL500GP mal besorgen und anschauen.

Hast Du Erfahrung mit dem Teil ASUS-WL500GP?
gruss

legdocheinei 06/02/2008 10:23
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-0+

[citation]Wenn die ganze Zeit eine einzige Externe HDD dran hängt und mal die Katze meint sie müsste da jetzt was drauf machen ... nenene
kleiner aber feiner PC, mit Linux oder ähnlichem, ein ordentliches Raid5, so macht das sinn.[/citation]
und ein raid5 ist besser vor katzenpisse geschützt???

Deathdrep 06/02/2008 11:05
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-0+

@legdocheinei

natürlich, es gibt von Intel sogar einen eigenen Katzen-Pisse-Resistenten RAID5 Controller ^^

greez

tobias 06/02/2008 19:54
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-0+

Zitat :Aber sonst naja, was kann man den legel alles saugen damit man auf nen 24/7 betrieb kommt ?


Knoppix, Fedora, CentoOS, Suse, OpenOffice, etc. für 15 Watt mit USB-HDD

??? ... Lost, Prison Break ...???

Hat der Torrentclient einen Zeitplaner für upload?

tobias 06/02/2008 20:04
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-0+

Zitat :Ein späteres Starten, wie zum Beispiel durch einen Timer, sieht die Software nicht vor.


ups überlesen, eigentlich plicht für so ein Teil

feivelda 07/02/2008 09:21
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-0+

@siggy_thg

Jepp, habe so einen. Hab ihn mir ausgesucht, weil er von OpenWRT unterstützt wird und auf der OpenWRT Website einer von wenigen mit USB Anschlüssen ist. Wenn du damit Erfahrung sammeln willst, les dir erstmal den Guide von OpenWRT zum Asus WL500GP durch. Dann noch ein wenig im Forum wühlen und sich ein paar Grundlagen für Samba, FTP, Rsync... aneigenen

siggy_thg 11/02/2008 08:47
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-0+

feivelda :
@siggy_thgJepp, habe so einen. Hab ihn mir ausgesucht, weil er von OpenWRT unterstützt wird und auf der OpenWRT Website einer von wenigen mit USB Anschlüssen ist. Wenn du damit Erfahrung sammeln willst, les dir erstmal den Guide von OpenWRT zum Asus WL500GP durch. Dann noch ein wenig im Forum wühlen und sich ein paar Grundlagen für Samba, FTP, Rsync... aneigenen



Werde ich mal machen, danke für den Tipp
Siggy

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