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Saugen und Teilen: BitTorrent per Box
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Stromsparend und schnell: Downloads bei ausgeschaltetem PC
- 2 – F-Share: Installation und erste Schritte
- 3 – F-Share: Filesharing ohne PC
Für einen Datenaustausch über P2P-Netzwerke, wie zum Beispiel BitTorrent, war bisher der PC notwendig. Das setzte auch voraus, dass der Rechner eingeschaltet sein musste und demzufolge Strom verbrauchte. Je nach Rechnerausstattung kommen da schon einmal 20 Euro im Monat zusammen, wenn der Durchschnitts-PC 24 Stunden am Tag läuft. Aber das muss nicht sein. Mit dem Fibrionic F-Share, der in Deutschland von Pearl vertrieben wird, lässt sich die Stromrechnung reduzieren, so fern man oft mit Bittorrent im P2P-Pool unterwegs ist. Vor allem Datenpakete, die per Direkt-Download nicht so einfach zu bekommen wären, lassen sich im P2P-Netzwerk schneller bekommen. Neben den vielen Linux-Distributionen werden auch hochauflösende Film-Trailer (Full-HD) in voller Länge, wie man sie sonst nur im Kino kennt und GEMA-freie Musikstücke angeboten.
Die Download-Box funktioniert im vereinfachten Sinne wie die BitTorrent-Funktionen der beiden NAS-Boxen . Per Web-Browser sind dem F-Share-Gerät die Links zu den Torrent-Files mitzuteilen. Die werden dann ohne eingeschalteten Rechner von der Box heruntergeladen. Da der F-Share aber nicht über einen eingebauten Massenspeicher wie etwa eine Festplatte verfügt, muss man diese per USB anschließen. Auch ein USB-Stick kann zum Speichern der Daten benutzt werden.
Technische Ausstattung:
- leistungsfähiger ARM9-Prozessor
- RAM: 64 MByte DDR
- ROM: 8 MByte NOR FLASH
- bis zu 24 parallele Downloads, bis 100 aktive Peers, Download-Tempo einstellbar
- Automatische BitTorrent-Optimierung
- One-Touch-Copy
- Anschlüsse: LAN (10/100 Mbit), 2x USB2.0
- Unterstützt FAT32, Samba 3-Server Dateisystem
- Standard TCP/IP-Ports: 80 und 8080 (HTTP), 139 (Samba), 6883 (BitTorrent, einstellbar)
- Abmessungen: 35 x 126 x 170 mm
- Inklusive Software-CD, Ethernet-Kabel, Netzteil, deutsche Anleitung

Tja, gibt ja schon ne Menge solcher und ähnlicher Erfindungen. Mir fehlt hier die WLAN-Konnektivität. So kann man das Ding nicht sicher im Keller des Nachbarn vor einer evtl. Hausdurchsuchung sichern. Nur für Linux-Distris und Movie-Trailer wird so ein Aufwand sicher nicht betrieben^^
eigtl ne nette angelegenheit. kann man das irgendwie verschlüsseln?
Also da ist es billiger, sich einen ASUS-WL500GP zum Beispiel zu kaufen. Dieser hat von Haus aus auch einen Bittorrent Client und zwei USB Schnittstellen.
Wenn dann noch OpenWRT eingesetzt wird, kann man auch noch alle möglichen anderen Tools darauf laufen lassen.
so lange man da keine safe-peer plugin installieren bzw. verwenden kann und die verschiedenen netzwerke nicht selber bestimmen kann (a'la azureus), ist das ganze einfach zu unsicher...
...dann doch lieber die höheren stromkosten bezahlen und dafür ruhiger schlafen ;-)
Bringt nichts da nur die Verbindung über die geladen wurde entscheidet ist.
Aber sonst naja, was kann man den legel alles saugen damit man auf nen 24/7 betrieb kommt ?
Öh, die Verbindung is ein WLAN. Da können so viele schlimme Sachen passieren. Solang bei Dir keine Files zu finden sind... (Hab mittlerweile alles Original, Filme sind nur auf RW und für Musik hab ich Napster) RW Medien sind so schnell mal kaputt gemacht bzw. wenn man nur zwei, drei findet...
hmmm ... irgendwie weder fleisch noch fisch.
Denn wenn ich wirklich einen 24/7 Betrieb im auge habe dann möchte ich das ding auch "Fernwarten" können, sprich meine Downloads/Uploads auch übers Internet eingeben können. Weiters fehlt mir hier Datenredundanz. Wenn die ganze Zeit eine einzige Externe HDD dran hängt und mal die Katze meint sie müsste da jetzt was drauf machen ... nenene
kleiner aber feiner PC, mit Linux oder ähnlichem, ein ordentliches Raid5, so macht das sinn.
greez
Da Torrents praktisch eh nur aus Public Domain Freeware Open Licence Material bestehen wird sich das Gerät auch in einem Geheimfach unter der Toilette erfolgreich installieren lassen.
Die Scheinheiligkeit ist recht amüsant. Na ja, mal sehen was aus den schwedischen Piraten wird. Nicht dass am Ende alle Torrent Provider im Knast sitzen und somit das schöne Gerät unbrauchbar wird...
In dem Geheimfach (Lustig! Genau da!) haben die aber schonmal nachgeschaut. Da lagen Festplatten drin. Nachbars Keller ist wohl sicherer weil idR nicht durch nen Hausdurchsuchungsbeschluss abgedeckt.
Zitat "Jedoch bieten USB-Speichersticks deutlich weniger Speicherplatz wie eine externe USB-Festplatte."
Kein richtiges Deutsch aber dafür Trivialitäten wie Weisheiten feilbieten. Glückwunsch für dieses Meisterwerk!
@feivelda
Danke für den Tipp, ich werde mir den ASUS-WL500GP mal besorgen und anschauen.
Hast Du Erfahrung mit dem Teil ASUS-WL500GP?
gruss
[citation]Wenn die ganze Zeit eine einzige Externe HDD dran hängt und mal die Katze meint sie müsste da jetzt was drauf machen ... nenene
kleiner aber feiner PC, mit Linux oder ähnlichem, ein ordentliches Raid5, so macht das sinn.[/citation]
und ein raid5 ist besser vor katzenpisse geschützt???
@legdocheinei
natürlich, es gibt von Intel sogar einen eigenen Katzen-Pisse-Resistenten RAID5 Controller ^^
greez
Knoppix, Fedora, CentoOS, Suse, OpenOffice, etc. für 15 Watt mit USB-HDD
??? ... Lost, Prison Break ...???
Hat der Torrentclient einen Zeitplaner für upload?
ups überlesen, eigentlich plicht für so ein Teil
@siggy_thg
Jepp, habe so einen. Hab ihn mir ausgesucht, weil er von OpenWRT unterstützt wird und auf der OpenWRT Website einer von wenigen mit USB Anschlüssen ist. Wenn du damit Erfahrung sammeln willst, les dir erstmal den Guide von OpenWRT zum Asus WL500GP durch. Dann noch ein wenig im Forum wühlen und sich ein paar Grundlagen für Samba, FTP, Rsync... aneigenen
@siggy_thgJepp, habe so einen. Hab ihn mir ausgesucht, weil er von OpenWRT unterstützt wird und auf der OpenWRT Website einer von wenigen mit USB Anschlüssen ist. Wenn du damit Erfahrung sammeln willst, les dir erstmal den Guide von OpenWRT zum Asus WL500GP durch. Dann noch ein wenig im Forum wühlen und sich ein paar Grundlagen für Samba, FTP, Rsync... aneigenen
Werde ich mal machen, danke für den Tipp
Siggy