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Quelle: Tom's Hardware DE – Mehr über: BitTorrent, Box, Filesharing
Schwerpunkte: Hardware
1 - Stromsparend und schnell: Downloads bei ausgeschaltetem PC
Für einen Datenaustausch über P2P-Netzwerke, wie zum Beispiel BitTorrent, war bisher der PC notwendig. Das setzte auch voraus, dass der Rechner eingeschaltet sein musste und demzufolge Strom verbrauchte. Je nach Rechnerausstattung kommen da schon einmal 20 Euro im Monat zusammen, wenn der Durchschnitts-PC 24 Stunden am Tag läuft. Aber das muss nicht sein. Mit dem Fibrionic F-Share, der in Deutschland von Pearl vertrieben wird, lässt sich die Stromrechnung reduzieren, so fern man oft mit Bittorrent im P2P-Pool unterwegs ist. Vor allem Datenpakete, die per Direkt-Download nicht so einfach zu bekommen wären, lassen sich im P2P-Netzwerk schneller bekommen. Neben den vielen Linux-Distributionen werden auch hochauflösende Film-Trailer (Full-HD) in voller Länge, wie man sie sonst nur im Kino kennt und GEMA-freie Musikstücke angeboten.
Die Download-Box funktioniert im vereinfachten Sinne wie die BitTorrent-Funktionen der beiden NAS-Boxen . Per Web-Browser sind dem F-Share-Gerät die Links zu den Torrent-Files mitzuteilen. Die werden dann ohne eingeschalteten Rechner von der Box heruntergeladen. Da der F-Share aber nicht über einen eingebauten Massenspeicher wie etwa eine Festplatte verfügt, muss man diese per USB anschließen. Auch ein USB-Stick kann zum Speichern der Daten benutzt werden.
Technische Ausstattung:
- leistungsfähiger ARM9-Prozessor
- RAM: 64 MByte DDR
- ROM: 8 MByte NOR FLASH
- bis zu 24 parallele Downloads, bis 100 aktive Peers, Download-Tempo einstellbar
- Automatische BitTorrent-Optimierung
- One-Touch-Copy
- Anschlüsse: LAN (10/100 Mbit), 2x USB2.0
- Unterstützt FAT32, Samba 3-Server Dateisystem
- Standard TCP/IP-Ports: 80 und 8080 (HTTP), 139 (Samba), 6883 (BitTorrent, einstellbar)
- Abmessungen: 35 x 126 x 170 mm
- Inklusive Software-CD, Ethernet-Kabel, Netzteil, deutsche Anleitung
- Seite vor F-Share: Installation und erste Schritte
Wenn dann noch OpenWRT eingesetzt wird, kann man auch noch alle möglichen anderen Tools darauf laufen lassen.
...dann doch lieber die höheren stromkosten bezahlen und dafür ruhiger schlafen ;-)
Bringt nichts da nur die Verbindung über die geladen wurde entscheidet ist.
Aber sonst naja, was kann man den legel alles saugen damit man auf nen 24/7 betrieb kommt ?
Denn wenn ich wirklich einen 24/7 Betrieb im auge habe dann möchte ich das ding auch "Fernwarten" können, sprich meine Downloads/Uploads auch übers Internet eingeben können. Weiters fehlt mir hier Datenredundanz. Wenn die ganze Zeit eine einzige Externe HDD dran hängt und mal die Katze meint sie müsste da jetzt was drauf machen ... nenene
kleiner aber feiner PC, mit Linux oder ähnlichem, ein ordentliches Raid5, so macht das sinn.
greez
Die Scheinheiligkeit ist recht amüsant. Na ja, mal sehen was aus den schwedischen Piraten wird. Nicht dass am Ende alle Torrent Provider im Knast sitzen und somit das schöne Gerät unbrauchbar wird...
Kein richtiges Deutsch aber dafür Trivialitäten wie Weisheiten feilbieten. Glückwunsch für dieses Meisterwerk!
Danke für den Tipp, ich werde mir den ASUS-WL500GP mal besorgen und anschauen.
Hast Du Erfahrung mit dem Teil ASUS-WL500GP?
gruss
kleiner aber feiner PC, mit Linux oder ähnlichem, ein ordentliches Raid5, so macht das sinn.[/citation]
und ein raid5 ist besser vor katzenpisse geschützt???
natürlich, es gibt von Intel sogar einen eigenen Katzen-Pisse-Resistenten RAID5 Controller ^^
greez
Knoppix, Fedora, CentoOS, Suse, OpenOffice, etc. für 15 Watt mit USB-HDD
??? ... Lost, Prison Break ...???
Hat der Torrentclient einen Zeitplaner für upload?
ups überlesen, eigentlich plicht für so ein Teil
Jepp, habe so einen. Hab ihn mir ausgesucht, weil er von OpenWRT unterstützt wird und auf der OpenWRT Website einer von wenigen mit USB Anschlüssen ist. Wenn du damit Erfahrung sammeln willst, les dir erstmal den Guide von OpenWRT zum Asus WL500GP durch. Dann noch ein wenig im Forum wühlen und sich ein paar Grundlagen für Samba, FTP, Rsync... aneigenen
@siggy_thgJepp, habe so einen. Hab ihn mir ausgesucht, weil er von OpenWRT unterstützt wird und auf der OpenWRT Website einer von wenigen mit USB Anschlüssen ist. Wenn du damit Erfahrung sammeln willst, les dir erstmal den Guide von OpenWRT zum Asus WL500GP durch. Dann noch ein wenig im Forum wühlen und sich ein paar Grundlagen für Samba, FTP, Rsync... aneigenen
Werde ich mal machen, danke für den Tipp
Siggy