- Me2 Me1000MM: Alte VHS-Videos auf Festplatte sichern
- Sammelleidenschaft: SATA-Platten extern wechseln
- Flash statt Disc: Software-Rettungskit auf USB-Stick
- Schnelle Notebook-Festplatten im Vergleich
- Office auf dem Stick: U3 vs. Portableapps
- Speicher satt: Externe Festplatten bis 1 TB
- Mtron Flash-SSD: 32 GB Flash machen Druck
- Lautlos und schnell: 2,5-Zoll Flash-Festplatten
- Klein und trotzdem riesig: Schnelle USB-Sticks im Vergleich
- Fette Notebook-Platten: TravelStar 7K200 und 5K250
Portable Festplatten neu definiert: Convenience Storage auf dem Vormasch
1 - Convenience Storage für den mobilen Anwender von heute

Mit dem Begriff Convenience Storage kann man durchaus treffend einen aktuellen Trend bezeichnen: Eine wachsende Anwenderzahl legt mittlerweile weniger Wert auf den Markennamen, sondern achtet zunehmend auf echten Bedienkomfort eines Speicherprodukts. Durch unseren zunehmend digitalen Lebensstil müssen wir die anfallende Datenmenge nicht nur entsprechend speichern, sondern wollen bestimmte Inhalte auch in wachsendem Maße sichern, synchronisieren, verschlüsseln oder anderweitig handhaben. Damit sind herkömmliche externe wie interne Speichergeräte schlichtweg überfordert. Also haben wir uns die neusten tragbaren Festplatten von Buffalo, Fujitsu, Maxtor, SimpleTech sowie Western Digital angesehen und wollten wissen, wer die beste Lösung bietet.
Ganz egal, ob Sie sich für ein WD Passport-Laufwerk in Glanzoptik, den stählernen Backstein von Maxtor oder das Pininfarina-Design von SimpleTech entscheiden – diese Produkte sind im Grunde ähnlich aufgebaut. Alle Laufwerke basieren auf einem USB-2.0-Anschluss, der eine maximale Netto-Übertragungsgeschwindigkeit von etwa 32 MB/s ermöglicht, und sie verwenden auch vergleichbare Festplatten. Sie haben letztlich die Wahl zwischen Fujitsu, Hitachi, Samsung, Seagate, Toshiba und Western Digital, wobei die Zahl der Anbieter im 2,5“-Notebookbereich noch immer über der im 3,5“-Desktopsegment liegt. Sämtliche externe Festplatten anderer Anbieter basieren letztlich immer auf den Laufwerken der oben genannten Hersteller – oder aber auf einem schnellen Produkt auf Flash-Basis, was für den recht langsamen USB 2.0-Speicher nicht wirklich zur Debatte steht. Hierdurch beschränkt sich die aktuelle Kapazität für alle Anbieter externer 2,5“-Speicherprodukte auf 320 GB und den zuvor erwähnten Durchsatz.
Derart ähnlich strukturierte Geräte unterscheiden Sie also am besten durch einen Blick auf die jeweiligen Funktionen. Hersteller statten ihre Laufwerke üblicherweise mit einer einfachen Verwaltungssoftware aus, mit der Sie die Festplatte formatieren, mit einem Passwort schützen oder nach Ihrem Geschmack konfigurieren können. Einige Anbieter erweitern diese Grundausstattung noch um eine integrierte Hardware-Verschlüsselung oder einen Backup-Knopf, mit dem Sie ganz einfach Ihre nächste Datensicherung oder einen Synchronisationsvorgang in Gang setzen können. Jedenfalls steigt der Nutzwert eines Produkts erst dann, wenn die erweiterten Funktionen qualitativ hochwertig sind und für bestmöglichen Bedienkomfort sorgen. Sollten zusätzliche Funktionen allerdings die Leistung des Laufwerks verringern oder zu kompliziert zu bedienen sein, dann werden sie womöglich nicht besonders häufig genutzt – wodurch das Produkt zwar teurer wird, Sie als Anwender davon aber nichts haben.
- Seite vor Buffalo MiniStation Turbo USB (120,...
- 1 Convenience Storage für den mobilen Anwender von heute
- 2 Buffalo MiniStation Turbo USB (120, 320 GB)
- 3 Software: Memeo Backup
- 4 Fujitsu HandyDrive III (120, 250, 300 GB)
- 5 Maxtor OneTouch 4 Mini (80 GB)
- 6 Maxtor Software: Safety Drill
- 7 Maxtor Software: Security und Sync
- 8 SimpleTech SimpleDrive Portable (250 GB)
- 9 SimpleTech: StorageSync Software
- 10 Western Digital Passport (250 GB)
- 11 Sync Software
- 12 Testaufbau
- 13 Benchmark-Ergebnisse
- 14 Benchmark-Ergebnisse (Fortsetzung)
- 15 Fazit
Ich kann die WD Passport nur empfehlen, habe mir die Version mit 320! GB geholt, sie hat gute Übertragungswerte und sieht auch noch super aus.
Die Platte kostet momentan ab 125,- ?.
Absolute Kaufempfehlung !
Habe auch eine Passport mit 160 GB (damals gabs kein Täschchen dazu *motz*) und bin eigentlich auch sehr zufrieden, nur zieht sie halt schon mächtig Strom und mag nicht jeden aktiven USB-HUB (passive no way!)
Hm und wo ist E-Sata? Irgendwie vermisst man diese Schnittstelle gerade für den heimischen Pc....
Ich hätte erwartet, das Ihr auch die Stromaufnahme der Laufwerke und deren Ansprechverhalten beim Anschluss an Notebooks testet. Die hier veröffentlichten Daten kann ich auch bei Alternate nachlesen. Bei externen 2,5" Laufwerken sind das die einzigen wichtigen Informationen. Einen Usb-Zwischenstecker zu basteln mit dem man Strom messen kann, ist ja nicht so kompliziert(vielleicht bastel ich Euch ja einen
.
Wir haben in der Firma einige WD Passportplatten mit 250GB. Meinem vorredner stimme ich zu. Die Laufwerke sind absolut zu empfehelen. Auch bei den (stromtechnisch)schwachbrüstigsten Notebooks läuft die WD ohne mucken mit einem Kabel an.
Vorher hatten wir Siemens und Buffalo Laufwerke. Die Buffalo Laufwerke benötigen oft ein Zwillingskabel. Die von Siemens waren ganz übel. Sie ließen sich teilweise nur mit einem zusätzliche Netzteil betreiben. Allerdings waren das noch die Storagebirdvarianten.
Wer sich eine ext. 2,5" Platte besorgt, dem ist i.A. an Mobilität gelegen. Kann ja nicht sein, das Ich mein Notebook mit Netzteil UND! meine ext. Platte auch mit Netzteil mitschleppen muss. Von daher sollte der Fokus der Hardware(tests) neu gesetzt werden und w.o. erwähnt, im Moment sehe ich die Passports als einzige vernünftige Wahl.
Gruß
Also meine USB 2,5" Platten, egal welche Gehäuse und Plattengrösse haben bisher nie einen 2. USB Slot für Strom benötigt. Lief immer alles so...
die netten Extrafeatures der WD sind auch nur eingeschränkt tauglich. Verschlüsselung OK, aber der Datenabgleich ist ne Katastrophe. Die Platte kann nur den Ordner "Eigene Dateien", "Outlook" und Profile von IE und FF sichern. Sonst nix.
Gruss
Ir solltet auf jedenfall zu Passport Essential Edition greofen, falls Ihre ein WD Passport möchtet.
@roterteufel81:
)
Mag ja sein, das bei dir alles schick funktioniert.
Meine Erfahrung in den unterschiedlichsten Kombinationen ist leider eine andere. Ich habe mich vielleicht nicht präzise genug ausgedrückt(passiert thg ja auch gelegentlich
Wir hatten in den verschiedenen Kombinationen mit Passport Laufwerken NIE! Probleme. Bei den anderen gab es einfach gelegentlich das Problem das das Laufwerk nicht erkannt wurde. Ich würde sagen von 10 mal einstöpseln wurde es bis zu sieben mal nicht erkannt.
Als Beispiel die Siemens Storagebird. 3 Mal läuft sie ohne Problem. Bei den weiteren Versuchen leuchtet die blaue Frontledarmada nur noch mit festdefiniertem Puls-Pausen-Verhältnis und der HD Motor läuft nicht an. Ganz klares Zeichen dafür, dass das Teil gerade zuviel Strom verlangt. Der Anschluss eines externen Netzteiles löste das Problem immer.
Wir haben auch einige ältere Samsung HDs mit bis zu 80 GB, die machten auch nie Stress. Ich habe den Eindruck, das die höher Kapazitiven Laufwerke einfach mehr Strom ziehen oder sich gerade an der Grenze des zulässigen aufhalten. Obwohl mir nicht klar ist warum.
Ich vermisse die LaCie Little Disk, die hab ich mir besorgt, hat ein integriertes USB Kabel, Y-Adapter dabei, USB-Netzteil Adapter, USB Verlängerungskabel, ist auch mit firewire verfügbar... Finde es schwach dass sowas nicht vorgestellt wird. Vor allem Stimmen da die Performencewerte durchaus.
hier gehts aber um platten, die mit 1 stromanschluss auskommen und keinen y-adapter benötigen
Hallo Leute, kleiner Nachtrag, passend zum Thema:
Seit gestern bietet der MM eine ext. 2,5" Trekstorplatte mit 320GB für 119,00 EUR an.
Habe sie mir heute geholt für privat. Und war erstaunt. verwendet wird eine WD Scorpioplatte SATA mit 8MB Cache. Die Platte kommt auch an meinen Problemnotebooks mit einem! USB Anschluß aus. Schickes schwarzes ALU gehäuse mit BAckupknopf.
Im Prospekt ist eine x.u. SATA ausgeschrieben es ist aber eine t.ub.
Schreiben lesen, jeweils knapp 30MB/s.
Ich empfehle kaufen.
All diese Backup-Programme sehen so scheusslich aus, egal ob sie was taugen oder nicht. Gibt es keine vernünftigen die die minimalistische Oberflächen von Windows, MacOS und Linux benutzen?