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Quelle: Tom's Hardware DE – Mehr über: CPU-Kühler, Phenom, Core2
Schwerpunkte: Hardware
13 - MSI/Watercool HydroGen: Einfache Handhabung
Unser Zufallsgenerator gibt uns als nächsten Testkandidaten eine Wasserkühlung vor. Der Motherboardhersteller MSI stellte vor kurzem das Motherboard X38 HydroGen vor, welches die North- und Southbridge sowie die Festspannungsregler mit Wasser kühlt. Hierbei fließt das Wasser durch ein Kupferröhrchen durch alle Kühlkörper auf dem kompletten Board. MSI bietet diese Platine als Kombipaket mit der Wasserkühlung Watercool HT Fusion Dual an. Da man diese Kühlung auch direkt vom Hersteller Watercool erwerben kann, haben wir sie im Test mit aufgenommen.
Im externen Radiator sind eine Pumpe, ein Ausgleichsbehälter sowie zwei Lüfter integriert. Die Wasserkühlung kann auf das PC-Gehäuse oder den Fußboden gestellt werden.
Als Kühlkörper für die CPU kommt der Heatkiller CPU LGA775 Rev2.5 zum Einsatz, welchen es auch für den Sockel AM2/AM2+ gibt. Im MSI-Kombipaket ist nur eine 775-Halterung enthalten.
Die Installation ist sehr einfach und äußerst praktisch gelöst. Im ausgebauten Zustand des Motherboards werden vier Haltestifte auf die Platine geschraubt. Auf diese wird mittels vier federnd gelagerter Inbus-Schrauben (Schlüssel liegt bei) der Kühlkörper montiert. Aufgrund der Umgebungsfreiheit durch den flachen Kühlkörper ist die Installation sehr einfach.
Bei der AM2-Halterung ist der Ausbau der Platine nicht erforderlich.
Im MSI Board-Package ist die Kühlung montagefertig mit vier Verschraubungen (Verschraubung A. 90° 10 mm) und dem Schlauch (3 Meter) ausgestattet. Wer den HT Fusion Dual separat bei Watercool.de erwerben möchte, muss die Montageteile extra kaufen.
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Die Montage ist aber noch viel übler, als im Test beschrieben - die hätten das Ding mal in ein Gehäuse einbauen sollen ! Dank des HR10 Backside Kühlers liess sich der IFX14 in meinem Lian Li Tower erst installieren, als ich in die Stufe der Gehäuserückwand eine Aussparung gefräst hatte. Beim nagelneuen Coolermaster Cosmos 1000 ist der zweite 120er Lüfter im Gehäusedach im Weg.
Noch schlimmer ist die Mainboardkompatibilität: bei meinem nagelneuen Asus P5E musste ich sämtliche Montageklammern bzw. Sockel mit dem Dremel nachbearbeiten, weil sie an den Northbridgekühlblock bzw. die Kühlung der Spannungsregler angestossen sind - kein Verschrauben möglich !
Ich tippe mal darauf, dass mit 8 Kern CPUs das Ende der Luftkühlungsära erreicht wird...
LG-
Roadrunner
ich geh mal davon aus, dass >90% ein geschlossenes System haben.
wenn man diesen Umstand berücksichtigt ist eurer Test praxisfern.
Ausbau des Mainboards wegen Verschraubung straft ihr auch ab; wieso?
ein OEM-User (der seinen PC im z.B. beim Discounter seiner Wahl holt) wechselt sowieso nicht seinen Kühler und ein versierter User ist auch bereit sein Mainboard auszubauen.
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?_?
Wie schon gesagt, wer ordentlich Leistung will muss auchmal bissl bauen.
Vergleich Auto:
billig Tuning per Chip->Kein Ausbau des Motors etc.
fettes Tuning mit Ersatz von Aggregaten etc.->Motorausbau
Irgendwo logisch.
Ansonsten Ist die Praxisferne schon von Anfang an gegeben:
-Sie geben die Coretemperatur an, toll nur solche Aussagen sind sinnig ohne die Raumtemperatur anzugeben. Selbst bei Hobbyvergleichen hat sich eingebürgert Differenzwerte Umgebung-CPU anzugeben.
-Sie testen im Raum und nicht im Gehäuse. Somit wird die Luftzirkulation überhaupt nicht beachtet.
-*Ohne Alles gelesen zu haben* CPU-Kühler sind auch dafür die Spannungswandler zu kühlen. Eine Erwähnung dazu habe ich nicht gesehen
PS: Mit welcher Wärmeleitpaste testen sie eigentlich? Mit den je mitgelieferten oder mit einer dem Testlabor Eigenen?
hast schon recht, wobei sich das bei dem Temperaturbereich von 60-100°C, in dem sich der "gute" und der "schlechte" Wert bewegen und Strömen jenseits der 80 A, meiner Meinung nach relativiert werden kann. Was machts da noch aus, ob 1 A mehr oder weniger benötigt werden?
Da würde ich lieber versuchen die Core-Spannung um 0,1-0,2 Volt zu senken (i.d.R. klappt das auch).
PS: Intel hat die nächste 150 Watt CPU (Q9775,3,2 GHz, 12 MB, 1600 MHz FSB, 45nm, $1498) schon angekündigt, da bringt die Core-Architektur wohl auch nix mehr! Jetzt treibt Intel die Cachegröße nach oben, um den Vorsprung zu sicheren, früher war es eben der Takt......tztztz. Und ich wette, dass ein 3,2 GHz Phenom keine 150 Watt brauchen wird.
Tjo @ Sachsen Paule..
Du bist wohl der einzige der keine Ahnung hat hier..
Durch die höhere CPU Temperatur bei einem miesen Kühler nehmen die Leckströme in der CPU zu und dadurch steigt auch die Verlustleistung an
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Nun zuerst einmal steigt die Verlustleistung nicht an, weil schlecht gekühlt wird, sondern weil das Thermaldesign der CPU's so miserabel ist, aber zum Glück arbeiten die Hersteller ja mittlerweile daran.
Leckströme sind meines Wissens nach immer da (Thermaldesign) diese werden in einem solchen Test nicht größer, da die CPU schon an der Grenze (100% Auslastung) arbeitet. Andererseits dürfte das Auftreten solcher Leckströme in einem sehr kleinen Bereich liegen. Eine Struktur dieser Größenordnung, welche ja einen unendlich großen Widerstand darstellen muß, erzeugt Aufgrund dessen die angesprochene Verlustleistung.
Die Leckströme führen normalerweise zu Kurzschlüssen, die nur mit einem bestimmten Faktor daran teilhaben, da die "Lecks" nicht mit steigender Temperatur zwangsläufig mehr werden.
Was den Overkill der Luftkühlung angeht, denke ich das andere Materialien/Techniken zu besseren Ergebnissen verhelfen werden. Siehe diesen Test, zB die Heatpipe hat sich flächendeckend durchgesetzt. Wobei man hier einmal von einer reinen Luftkühlung gar nicht mehr reden dürfte (liebe THG ;-) ).
Desweiteren wird es eher so sein, dass sich die Tower nicht weiter durchsetzen werden, da diese Bauart bedingt für solche Kühllösungen nicht besonders gut eignen.
Wasserkühlungen werden sich flächendeckend erstmal nicht durchsetzen, da diese zu teuer sind (Herstellung und Unterhaltung).
In diesem Sinne..
Das mit dem hohen Gewicht am Sockel stimmt heute nicht mehr. Beim Sockel 775 wird der Kühler immer mittels vier Schrauben oder Pushpins an der Platine befestigt. Ebenfalls wird der Kühler beim Sockel AM2/AM2+ mit zwei Schrauben am Board befestigt. Wenn du mal versucht hast eine Platine zu zerbrechen, dann würzt du merken, dass 600g und mehr kein Problem sind.
@Sachsen Paule
Die Verlustleistung steigt nicht unmerklich mehr an. Im nächsten Teil können wir ein paar Verlustleistungsmessungen mit einem schlechtem und einem guten Kühler machen.
und himmelja man muss das Mobo einmal ausbauen um die Zalman einzubauen aber der Kühler lässt sich nun wirklich sehr einfach einbauen, also ich muss ma sagen dsa is der schlechteste test seit ich hier bin
sry aber meine meinung
Ich hätte etwas Kritik und ein paar Fragen an euch:
1. Warum testet ihr die Kühler nicht im einen geschlossenen Gehäuse?
In das Innere eines Gehäuses ist doch die normale Arbeitsumgebung eines CPU Kühlers.
2. Sehe ich auf dem Gemeinschaftsfoto der Kühler einen Scythe Mugen (Nachfolger des Infinity)?
3. Mit welchem zeitlichen Abstand kommt der 2. und/oder 3. Teile? Ein paar Tage oder sogar ein paar Wochen? (Ein ungefährer Wert wäre schon super)
Danke
nun man mag das sehen wie man möchte, aber ein Gewicht von mehr als einem halben Kilo,
hat eine sehr große Hebelwirkung, was sich wiederum auf den Sitz (Kontakt zur CPU) auswirkt. Desweiteren sind keine Verstärkungen in den Mainboards eingearbeitet, über die zB Gewinde zur Verfügung stünden, über die wiederum Grundhalter befestigt werden könnten. Dies wäre im Servicebereich sehr hilfreich und würde solch merkwürdige Konstrukte, die bei jedem CPU-Wechsel komplett ausgebaut werden müssten, erst gar nicht aufkommen lassen.
Da mittlerweile Mainboards für annähernd 300 EUR angeboten werden, sollte das nicht einmal ein finanzielles Argument seitens der Hersteller sein.
Aber, wie ich vorher schon geschrieben hatte, gehe ich davon aus, das andere Materialien (eventuell leichtere) in der Lage wären, eine effektivere Kühlleistung zur Verfügung zu stellen.
zB Nanoröhrchen könnten unter bestimmten Bedingungen hierzu beitragen. ;-)
Nur meine Meinung.
In diesem Sinne
Ich glaube,
in diesen Tests geht es um Kühlleistung im Idealfall?
Wer hier schon versagt, ist in der Praxis erst recht untauglich!
Das wichtigste bei luftgekühlten Systemen,
ist immernoch ein gute Be-und Endlüftung.
Der Best und Teuerste CPU Kühler hilft nichts,
wenn sich die Wärme im Rechner staut!
Was leider in diesem Test nicht ersichtlich ist,
sind die Forzüge einer externen Wasserkühlung!
Auch bei gleicher Kühlleistung, wird in der Praxis,ein externer Wasserkühlung besser sein, wie ein Lüftkühler.
Was ich vermisse, ist der Punkt, Wartung!
Was nützt ein guter Kühler, wenn er nach paar Tagen dicht ist, und schlecht zu reiniegen ist?
Das für den Test eine Quad Core CPU genommen wird, die richtig Verlustleistung erzeugt ist super, da in nem halben Jahr fast nur noch Quad Cores verkauft werden. Ich als Nebenjobhardwareverkäufer muss den Kunden einen guten CPU Kühler empfehlen können. Für die aktuellen Dual Core empfehle ich immer den Arctic Cooling Freezer 7 Pro oder für AMD den Arctic Cooling Freezer 64 Pro. Arctic Spezifiziert die Kühler auch für 130 Watt. Daher bin ich mal gespannt wie sich der Frezzer 7 Pro schlägt wenn er getestet wird. Ob der überhaupt für eine solche CPU geeignet ist.
"...Um so schlechter der Kühler, desto höher ist der Energieverbrauch des Prozessors.."
In der Schule nicht aufgepasst? Es heißt je...desto/umso und nicht um so...desto
Oder dieser Kommentar:
"@3n1gm4
Bitte lese den Artikel."
Was soll DAS? Schon mal was von Imperativ gehört? Lies du zuerst mal das was du von dir gibst Korrektur.
Denk aber dran, dass die Verlustleistung immer weiter sinkt. Es gab ja zb auch schon single-core prozessoren, die eine Verlustleistung von 130W hatten. Jetzt gibt es Quadcores mit einer von 95W! Würde mich nicht wundern, wenn es in 2 Jahren einen 8-Core Prozessor mit einer Verlustleistung von unter 130W gibt. Somit ist ein Kühlen mit Luft ohne Probleme möglich
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Er ist günstig zu bekommen und liefert für Dualcore Systeme Sehr gute kühlergebnise!
Wie ich selber überraschend feststellen musste.
Bevor ich es vergesse:
Es wäre weitaus besser gewesen auch ein AMD System zu testen auf Brisbane X2 Basis dort habe ich werte von nicht einmal 38 Grad unter Volllast (Müsste inzwischen doch so geschrieben werden!?)
ein Quadcore system ist im übrigen auch unrealistisch da die Verlustleistung inzwischen nich timmer so extrem ansteigt.
Viele übertakten mit std. Vcore um nur mehr leistung und nicht mehr lärm zu produzieren.
Ich bitte einfach um eine neue Testreihe mit einer AMD CPU!
Danke! ansonnsten guter test!