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Ein Internet-Zugang im Auto würde in solch einer verzwickten Lage helfen - Das Bordcomputersystem würde mit tagesaktuellen Daten, die er Online-Verbindung ins Auto lädt, den Fahrer informieren, welche Tankstelle geöffnet - und mithin sogar die aktuellen Preise abfragen.
Mehr noch: Das Navigationssystem hätte nur die geöffneten Tankstellen berücksichtigt und dann berechnet, welche bequem mit dem verbleibenden Benzin erreichbar sind - um dem Fahrer schließlich ohne manuelle Eingaben die preiswertesten drei zu empfehlen.
Das Beispiel zeigt - beim Internet im Auto geht es nicht primär uns Surfen -für Surftrips in Websites ist das Displays zu klein. Aber viele Hersteller bieten die einfacheren WAP-Seiten (Wireless Application Protocol) an - schließlich haben viele Fahrzeuge mit Mobilfunk, Anzeigesystem und Rechner die entsprechenden Technologien ja bereits an Bord.
Ziel der automobilen Online-Anbindung ist es vielmehr, sinnvolle Dienste in Interaktion mit einer externen Intelligenz ins Auto zu bringen - etwa der Dienst "Parkinfo", den BMW neben der Tankstellensuche im Online-Portal anbietet. Über den Internet-Zugang kommen Daten von Parkhäusern in 80 Städten. Wobei einige Garagen nicht nur die Zahl der freien Parkplätze melden, sondern auch noch über die Tendenz - nach oben oder unten — informieren.
