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Das Thema CarPC hatten bereits einige Hersteller aufgegriffen, so auch Software-Gigant Microsoft und der automobile Multimedia-Spezialisten Clarion. Bereits 1998 hatten die beiden Hersteller den ersten CarPC aufgelegt. Dabei handelte es sich um einen Computer, der in den Standard-DIN-Autoradio-Schacht von Fahrzeugen einbauen und mit dem bestehenden Multimedia-Equipment verbinden lässt. Der Erfolg war mäßig und die Initiative ist wieder eingeschlafen.

Windows XP im Wagen: CarPCs bieten den Anwendern - so genügend Platz vorhanden ist - eine vollständige PC-Umgebung im eigenen PKW.
Doch gerade in den letzen Jahren wurde dieses Thema wieder aufgegriffen und einige Hersteller bieten diese Geräte für ambitionierte Privatpersonen und den Business-Bereich an. Vortrieb in diesem Segment leisteten die immer kleineren Motherboards und der Bedarf an kleinen, stromsparenden und damit leisen PCs um die Verschmelzung mit den Consumer-Anwendungen zu erreichen.
Die Anbieter und Lösungen unterscheiden sich dabei erheblich. So gibt es Anbieter, die eine Vielzahl von Produkten in unterschiedlichen Ausbaustufen anbieten. Dabei werden die Geräte entweder als Bausatz oder Komplettgerät geliefert. Über Partner kann man die Geräte einbauen lassen und muss sich anschließend um die Konfiguration und die Software selber kümmern.
Andere Anbieter wie DeltaCar oder CarTFT.com verbinden die angebotenen Geräte mit eigenen Lösungen und Services. Die CarPCs werden in verschiedenen Ausbaustufen geliefert, wobei immer das Anwendungsgebiet eine Rolle spielt.
Bei dem DeltaCar-PC handelt es sich um eine technologische Plattform in der Größe eines DIN-Radioschachtes. Besonders hervorzuheben ist die Offenheit des Systems für alle gängigen Betriebssysteme sowie eine hohe Skalierbarkeit.
