Was der Lightbus von Sunbeam nicht kann, nämlich eine Programmierung der Lichteffekte, ist für den T-Balancer von mCubed kein Problem. Über USB und einer übersichtlichen Software lassen sich die Kanäle mit verschiedenen Effekten belegen. Den Kontroller gibt es als externe Box oder als interne Erweiterungskarte. Beide arbeiten jedoch mit der gleichen Basis-Hardware. Der interne T-Balancer sieht zwar aus wie eine PCI-Karte, hat jedoch keine Verbindung zur PCI-Schnittstelle. Die Verbindung erfolgt immer über eine USB-Buchse. Den ausführlichen Test zum T-Balancer finden Sie hier .

Externe USB-Version des T-Balancers

Interne Steckkarte, jedoch ohne Kontakte zum PCI-Interface

Hiermit lassen sich die vier Kanäle des T-Balancers individuell programmieren

Die neue Kommandozentrale steuert Licht und Lüfter und überwacht den PC mit Hitzesensoren
Die nachfolgenden Videodateien zeigen nur ein Bruchteil der Möglichkeiten des T-Balancers.
Zum Abspielen benötigen Sie den aktuellen Codec von DivX.com .
