- Audi/VW-Tuning per Notebook II: Funktionen freischalten
- CeBIT 2008: Messeplan und öffentlicher Nahverkehr
- Windows XP für Dual-Core optimieren
- Software-Rettungskit selbst gebaut
- CeBIT 2008: Ticketpreise
- Kommunikation in Echtzeit: Chat-Clients
- Schließfach Datenträger: Verschlüsselung mit TrueCrypt
- Chaos-Oberfläche Office 2007: Klassische Menüs nachrüsten
- Tuning per Notebook: VW- und Audi-Fahrzeuge
- Windows Server 2008
CeBIT 2008: Vorschau auf Trends
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- 1 Grüne Welle und IT-Fachkräftemarkt
- 2 Green IT-Produkte
- 3 Cybershot C702: Digitalkamera mit Geo-Tagging
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- 5 Arctic Cooling bringt Accelero-Xtreme
- 6 TeraStation Pro II Rackmount: Buffalo betritt neuen Markt
- 7 TrekStor DataStation maxi m.ub: Datenrettung inklusive
- 8 Gigabyte mit Green IT: Die Energiesparfunktion Dynamic Energy Save
- 9 Asus: Verbesserung der EPU-Technologie
- 10 Trendnet: Günstiger Wireless-Router mit N-Standard
- 11 MSI Geforce 9600 GT (N9600GT-T2D1G und N9600GT-T2D-OC)
- 12 HIS Radeon HD3870 X2 (H387X2F1GNP)
- 13 Asus G70: Erstes Gaming Notebook mit NVIDIA SLI-Technologie
- 14 Acer: Aspire 2920 und Ferrari 1100
- 15 SyncMaster 2263UW: Samsung flanscht zweiten Bildschirm an
- 16 Medion GoPal P4425: Navigation startet schneller
- 17 Abspielsoftware für PC: Cyberlink PowerDVD 8
- 18 Kompakte Videokamera mit 1080p: Aiptek AHD Z500
- 19 IBM präsentiert sich grün
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4 - Microsoft: Windows Server 2008 und Visual Studio 2008
Nach der Vorstellung von Windows Vista im vergangenen Jahr stellt Microsoft auf der diesjährigen CeBIT die Server-Version und eine aktualisierte Software-Entwicklungsumgebung vor.
Windows Server 2008
Der Windows Server 2008 ist der Nachfolger des Windows Server 2003 R2 und basiert auf dem Kernel des Vista-Betriebssystems. Microsoft verspricht damit eine wesentlich höhere Sicherheit gegenüber der Vorgängerversion.
Das wichtigste am neuen Windows Server ist jedoch die einfachere Verwaltung über den Server-Manager. Wo bei früheren Versionen dutzende verschiedene Verwaltungsassistenten geöffnet werden mussten, ist jetzt nur noch ein einziges Programm – der Server-Manager – notwendig. Das vereinfacht die Verwaltung des Servers und spart Zeit.
Die Core-Installation kommt erstmals komplett ohne grafische Benutzeroberfläche aus und installiert nur benötigte Komponenten. Das reduziert nicht nur die Angriffsfläche für Eindringlinge sondern sorgt auch für eine höhere Performance des Servers bei gleichzeitig wesentlich geringerer Systembelastung.
Visual Studio 2008
Auch die Entwicklungsumgebung Visual Studio wurde auf den neusten Stand gebracht. In der Version 2008 ist nicht nur die Programmierumgebung selbst vollständig kompatibel zu Windows Vista, auch die in den Sprachen C++, C# und Visual Basic erstellten Programme haben keinerlei Kompatibilitätsprobleme. Das Windows Platform SDK ist auf dem aktuellen Stand und unterstützt bereits den Windows Server 2008. Die J#-Plattform steht im neuen Visual Studio nicht mehr zur Verfügung. Der Support für J# wird über Visual Studio 2005 noch bis 2015 bestehen bleiben.
Neben verbesserten Debugging-Fähigkeiten ist auch das Multi-Targeting mit an Bord, das bei .NET-Anwendungen die Versionen 2.0, 3.0 und 3.5 genutzt werden können, ohne eine installierte Version von Visual Studio 2005 zu benötigen.
Mit Visual Studio 2008 entfällt erstmals auch die Unterstützung von Windows 2000 – nur unter Windows Vista und Windows XP lässt sich die neue Entwicklungsumgebung nutzen.
Auch von der Version 2008 gibt es wieder kostenfreie Express-Editionen mit kleinerem Funktionsumfang, die auch kommerziell genutzt werden können. Diese stehen bereits seit längerer Zeit zum Download bereit.
Microsoft-Hauptstand: Halle 4, Stand A26
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Wieso allein auf weiter Flur? Was ist mit dem unmittelbaren Konkurrenten WinDVD von Intervideo?!