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Das ist sie - die Raptor, Western Digitals Züchtung, um den SCSI-Markt von unten mit Hilfe von Serial ATA abzugrasen. Als erste IDE-Festplatte arbeitet die WD360 mit satten 10.000 U/Min und erhält vom Hersteller 5 Jahre Garantie. Dass die Raptor nicht für den Desktop-Markt vorgesehen ist zeigt auch die für heutige Verhältnisse relativ geringe Kapazität von 36 GB. Dies entspricht dem derzeitigen Sweet Spot für Entry-Level-SCSI Laufwerke.

An einer Seite besitzt die Raptor dicke Kühlrippen, die man sonst nur von SCSI-Laufwerken kennt.
Während der CeBIT gab WD eine enge Zusammenarbeit mit Intel bekannt, so dass die Kompatibilität zwischen Geräten beider Hersteller garantiert werden kann. Bis zur Verfügbarkeit der Raptor werden jedoch noch einige Wochen vergehen, genaue Preise stehen ebenfalls noch nicht fest.
Ebenfalls kurz vor dem Start steht die neue Laufwerksgeneration mit 80 GB pro Platter und bis zu 250 GB Gesamtkapazität. Wie üblich wird es diese Modelle auch als Special Edition mit 8 MB Cache geben.
