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Stromtankstelle für Elektroautos

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00:00 - 6. März 2009 von Frank Völkel

Säule für eine Stromtankstelle - hier lädt der Smart ed seine Kräfte auf

Wir trafen uns im Bereich Green IT auf der CeBIT mit Vertretern vom Energieversorger RWE und sprachen über das Thema Elektromobilität. Es geht um die Abkehr von Öl oder Gas hin zur Elektromobilität. In Deutschland eignen sich die Großstädte sehr gut für erste Testphasen.

Geht es nach den Vorstellungen von RWE, so gibt es mittelfristig ein Netz von Stromtankstellen in Deutschland. Die Ingenieure bei den deutschen Energieversorgern rechnen mit 2 Euro kosten für 100 Kilometer Fahrt - auf der Basis eines Spezialtarifs von 0,10 Euro pro kWh. Neben dem Prototypen einer Stromtanksäule, die in Berlin noch dieses Jahr 500mal installiert werden soll, hatte RWE ein Smart Cabrio ed ausgestellt. Ausgehend von einer Akkukapazität mit 20 kWh soll der Kleinwagen in zirka 6 Stunden voll ausgeladen sein. Das bedeutet im dichten Stadtverkehr eine Reichweite von mindestens 100 Kilometern. Die Bezahlung erfolgt über ein Kommunikationssystem im Fahrzeug, das Verbindung mit der Stromtanksäule aufnimmt. Hier könnte die Abrechnung ähnlich wie mit einem Mobilfunkbetreiber erfolgen.

Herzstück der Ladeinfrastruktur ist die Anmeldung des Fahrzeugs über das Ladekabel an der Stromtankstelle. Dabei werden - so die Vorstellungen von RWE - die Vertragsdaten berücksichtigt, so dass durchaus verschiedene Stromtarife möglich sind. Während das Elektrofahrzeug auftankt, misst die Ladestation den individuellen Verbrauch. Die Anwesenheit des Fahrers während des Auftankens ist nicht notwendig. Am Ende des Ladevorgangs übermittelt die Ladestation den individuellen Verbrauch, auf dessen Basis dann die Rechnung erstellt wird. Die Zusendung erfolgt kostengünstig online per Email.

Ein großes Thema ist auch die Gestaltung und Standardisierung der Schnittstelle des Ladekabels. Hier soll in jedem Fall verhindert werden, dass der Kunde sein Elektroauto nicht per selbst gebasteltem Adapter am Haushaltsstrom auflädt.

Der Smart ed kostet als Cabrio - Stand heute - zirka 38.000 Euro. Davon entfallen 20.000 Euro an Kosten für die Akkus. Der gezeigte Versuchsträger ist noch mit Nickel-Metallhydrit-Akkus unterwegs, in Kürze werden diese durch Lithium-Ionen-Zellen ersetzt. Durch Optimierung des Herstellungsprozesses sollen die Kosten für den 20-kWh-Akku auf 5000 Euro sinken. Dafür gibt es keine Abgase im nahezu lautlosen Fahrbetrieb. Damit könnten auch Immobilien wieder an Wert gewinnen, die sich an einer großen Straße befinden. Doch diese Szenarien sind heute noch nicht abzusehen.

Der Smart ed (electric drive) ist ein Elektroauto, welches sich noch im Erprobungsstadium befindet und Ende 2009 erst einmal in Kleinserie gehen soll - siehe Artikel Elektro-Smart erhält Tesla-Akkus.

Smart Cabrio ed - kostet derzeit noch 38.000 Euro als VersuchsträgerWeniger Mechanik und technischer Aufwand: Smart ed Elektroauto

Quelle: Tom's Hardware DE

Kommentare zum Beitrag
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Rotzloeffel 06/03/2009 05:01
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-2+

Zitat :Ausgehend von einer Akkukapazität mit 20 kWh soll der Kleinwagen in zirka 6 Stunden voll ausgeladen sein.


Also, das Auto ueber Nacht an der Tankstelle stehen lassen und zu Fuss nach Hause gehen? Weiss nicht ob das so ne tolle Idee ist. Diese Tankstellen benoetigen dann ja Parkmoeglichkeiten fuer die Autos der Kunden usw...

Meiner Meinung nach waere Wasserstoff die eindeutig bessere Loesung, da man nicht diese langen Ladezeiten hat. Ausserdem - nicht jeder moechte nen Smart fahren... Wie waers mit nem 7er BMW? Ladezeiten an die 24 h? Und der Preis fuer den Akku wuerde soviel sein wie ein Benzin-Neuwagen.

Die Leute sollten sich lieber zusammentun und in eine Richtung forschen - Wasserstoff - und da was vernuenftiges auf den Markt bringen (Gibt ja schon Prototypen).

Anonymer Nutzer 06/03/2009 07:25
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-1+

Eine Möglichkeit das Laden der Akkus schneller zu gestalten wäre, die Akkus nicht im Auto zu laden, sondern ein leeres Akkupack an der Tankstelle einfach gegen ein volles austutauschen, das leere wird dann bei der Tankstelle zum Laden stehegelassen. Dazu bräuchte es natürlich wieder Standard-Akkupacks, ist dann auch die Frage der technischen Realisirbarkeit, ich denke es wird in nem kleinen Smart ein kleinerer Akku zum Einsatz komme nals in nem riesen Sportwagen, aber die Überlegung wäre es wert....

esteiner 06/03/2009 07:29
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-2+

"Ausgehend von einer Akkukapazität mit 20 kWh soll der Kleinwagen in zirka 6 Stunden voll ausgeladen sein" - cool einen Wagen von der Größe des Smart in nur 6 Std. auszuladen ist schon eine tolle Leistung ...

Im Ernst, für 2 Std kann ich wo anders eine Std parken an der Tanke dann mindestens 6 und wer sagt mir, das ich meine Auto dann nicht da stehen lasse und die Ladestation ist für andere blockiert?

Das kann doch nie funktionieren.

Carsten 9punkt13 06/03/2009 08:08
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-0+

pezo, an sich keine schlechte idee, aber überleg mal was so nen großer akku wiegt? ;) (vorallem bei größeren wagen... da kann ide zahnarztfrau ihren cayenne nichtmehr selber tanken ;) )

müssten also besser merhere kleine akkus sein... und dann wär es auch einfach da nen standard zu machen, weil man mehrere kleinere akkus besser verteilen kann als einen großen... un danne kommen in nen smart z.b. 2 akkus un in nen größeren wagen 5 stück oder so....

Anonymer Nutzer 06/03/2009 09:29
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-1+

Allein das RWE nicht möchte das der Kunde in seiner Garage "tanken" kann sollte man diesen Stromerzeuger meiden. Das käme nur bei ARAL tanken zu dürfen gleich.

Pivo 06/03/2009 09:46
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-1+

@carsten:
Es gibt bereits ein Konsortium, das den Akkutausch per Roboter entwickelt.
Es gibt auch ein Testfahrzeug (Renault Megane) bei dem der Akkupack in einer Art doppeltem Boden untergebracht ist.
Getauscht wird der Akku in einer Box per Roboter. Das ganze soll ca. 2 Minuten dauern.
Abgerechnet wird dann nachdem der entladene Akku wieder voll ist.

Israel und Dänemark sind bereits mit diesen Leuten im Gespräch.
Israel plant in naher Zukunft das ganze Land mit derartigen "Tausschstellen" zu überziehen mit dem Ziel, die Verbrennungsmotoren in den nächsten Jahren weitgehend in den Ruhestand zu schicken.


Da gäbe es auch noch eine weitere Spielart:
Solardach, oder Solarlack.

Die meisten Autofahrten sind unter 20 km und gehen von der Wohnung zur Arbeit, am Supermarkt vorbei und wieder zurück.
Steht das Auto 8-10 Std. auf dem Parkplatz in der Firma könnte diese Solarladezeit durchaus für den nächsten Zyklus ausreichen.
DAS ist die echte erneuerbare und unerschöpfliche Komponente der Mobilität.

Daß RWE proprietäre Ladekabel und -elektroniken haben möchte ist Profitgier in ihrer reinsten Form.
Kein Mensch parkt sein Auto über Nacht an der Tanke und fährt 3 Kilometer mit dem Taxi nach hause.
Da wäre ja sogar cayennefahren billiger.

Die gelbe Zitrone der Cebit geht damit an RWE und die dividendengeilen Aktionäre!

CC80 06/03/2009 09:50
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-0+

Also Die meisten die Sich so ein Auto holen werde es sowieso nur zu Hause aufladen! Ich selber fahre jeden Tag nur 12 km einweg zu meinen Shop. Hier Würde ich mit der Reichweite locker klar kommen. Ich denke auch dass so ein Auto nur als zweit wagen dienen kann, denn wie Sieht es aus wenn ich in denn Urlaub fahre... da reicht die reich weite nicht aus. Der Preis ist bis jetzt leider zu hoch! da hoffe ich auf den Opel Ampera (wenn es bis zum Reales noch ein Opel oder GM gibt ^^) der soll ja so um die 30.000.- € Kosten bei denn üblichen Rabatten bekommt man dann ein super schönes Umweltfreundliches Auto (mit viel Platz) für um die 25.000 dass ist OK, würde sofort einen kaufen! Hier soll die Aufladung innerhalb nicht mal 1 Stunden erledigt sein (für 80% des akkus, die letzten 20% dauern angeblich einige Stunden) und selbst wenn ich nicht aufladen möchte verbraucht der Generator (Benziner) nur 1,6l pro 100km... Die Idee mit so einer Tankstelle wird aber scheitern oder nur vereinzelnd benutzt werden, hier denke ich ist der Sinn die Werbung für die Strom Riesen die dann überall Ihre Werbung haben ;)

Um einen Standardisierten Akku zu bekommen müsste man nicht mit denn Auto Hersteller reden (die sich nie einigen würden) sonder mit der EU die es wie bei Ladegeräten fürs Handy einfach beschließt!

lg

lg

esteiner 06/03/2009 10:07
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-0+

Beim Smart soll alleine der AKKU einen Kostenanteil von 20.000€ ausmachen. Ich bestell mir also so ein Teil, tausche bei der Tanke meinen gegen einen vollen und bekomme einen China AKKU mit der halben Kapazität, der mir unter dem Hinter wegbrennt – bestimmt net.
Das Konzept ist Banane.

schraubhuber 06/03/2009 11:11
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-0+

"Ein großes Thema ist auch die Gestaltung und Standardisierung der Schnittstelle des Ladekabels. Hier soll in jedem Fall verhindert werden, dass der Kunde sein Elektroauto nicht per selbst gebasteltem Adapter am Haushaltsstrom auflädt."

Bin ich hier der Einzige, der sich extremst an diesem Satz stört und da schon wieder die nächste Abzocke im Sinne von Mineralölsteuer/KFZ-Stromsteuer auf die Verbraucher zukommen sieht?

schraubhuber 06/03/2009 11:18
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-0+

Und noch etwas: Der Austausch des Akkupacks an der Tanke ist sicher eine Idee, um die Ladezeit für den Tankenden zu eliminieren. Aber wir wissen doch alle, dass so ein Akkupack nur eine begrenzte Anzahl Ladezyklen hält. Warum sollte ich als z.B. Wenigfahrer mein auch nach 1 Jahr noch fast neuwertiges Akkupack gegen das runtergedudelte von einem Vielfahrer tauschen? Und was passiert, wenn das gerade an der Tanke umgebaute Akkupack während meiner Nutzung kaputt geht? Wer zahlt das denn dann?

Meiner Meinung nach ist die Akkutausch-Methode nichts als unpraktikable Theorie, genau wie die Elektrotankstellen...

tonictrinker 06/03/2009 11:20
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-0+

Das Strom dann nicht mehr gleich Strom sein soll, ist doch ungeheuerlich!
Es scheint hier kaum jemanden zu stören, dass man weiter die Preise für die Fortbewegung in die Höhe treiben will. 2 Euro für 100km. Wer gedacht hat, dass mit elektrischem Antrieb auch günstiger gefahren werden kann, hat sich dann wohl sehr getäuscht.
Mit den Kosten für die Tankstellen ist das nicht zu rechtfertigen. Wenn jeder zu Hause laden kann, wären diese nicht nötig. Schon vorhandene Tankstellen könnten die Möglichkeiten biten den Akku zu wechseln, was sie sich bezahlen lassen - ist aber ok.
Aber jetzt sozusagen roten Strom und blauen Strom zu erfinden, nur im einen irren Reibach damit zu machen, dass die meisten auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, ist fast schon kriminell.
Noch muss man nicht auf elektro umsteigen, doch sein wir realistisch. Sind die fossilen Treibstoffe aufgrund der Knappheut zu teuer oder reserviert, dann wird elektrische Energie unsere Fahrzeuge antreiben.

Pivo 06/03/2009 13:57
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-0+

@schraubhuber:
Auch darüber muß man sich gedanken machen.

Könnte z.B. so aussehen, daß der Akku garnicht dem Fahrzeugbesitzer, sondern dem "Tankunternehmen" gehört, bzw. bei mehreren Unternehmen über einen Pool gemanaget wird.
Die Wiederbeschaffungskosten für die Akkus würden dann in die Stromkosten eingepreist werden.

Dann ist es eigentlich wurscht, ob man einen neuwertigen oder einen abgenudelten Akku bekommt. Man bezahlt das, was man verfahren hat.

Es muß natürlich sichergestellt sein, daß die Akkus bei Unterschreiten einer festgelegten Mindestkapazität (z.B. 70%) ausgesondert werden.

Solch ein Modell hätte noch einen ganz anderen Vorteil:
Das Ausfallrisiko des Akkus liegt damit nicht mehr beim Verbraucher, sondern bei den Ladestationsunternehmen.
Das würde mit Sicherheit die Bereitschaft ein Elektrofahrzeug zu kaufen immens steigern.

Dieses Modell hat auch noch den Vorteil, daß (wenn man es dementsprechend kalkuliert) die Akkus zu 100% über den Strompreis gedeckt werden. Dies hat zur Folge, daß zwar die Kilometerkosten höher sind, demgegenüber aber der Anschaffungspreis des Autos niedrig gehalten werden kann, weil es entweder ohne Akku ausgeliefert oder der Akku durch das Konsortium finanziert würde.

Ich denke es würde darauf hinauslaufen, daß die Fahrzeuge akkulos zur Auslieferung kommen würden.

ka1 06/03/2009 19:57
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-0+

Weiss jemand, wo sich der RWE-Stand befindet? Auf messe.de findet sich in der Such-Eingabe kein Stand von RWE!

kleineMax 06/03/2009 21:14
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-1+

Also ne wesentlich bessere Lösung wird versucht Israel mit dem BetterPlace Projekt.

http://www.sueddeutsche.de/automobil/836/430588/text/

robinx99 07/03/2009 12:27
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-0+

Also ich weiß momentan nicht was ich von der spezialsteckdose halten soll die da erwähnt wirde.
Einerseits befürchte ich wie andere hier auch, dass es darin münden könnte dass das autofahren über steuern erheblich teurer wird (also der reine benzin preis ohne steuern ist ja immernoch sehr günstig) oder dass man sich so monopole sichern will.
Andererseits weiß ich nicht ob es nicht auch probleme mit dem deutschen stromnetz geben würde wenn da plötzlich eine sehr hohe anzahl autos eine nicht unerhebliche menge strom aus dem Netz ziehen würde. Ebenso könnte ich mir vorstellen dass man die Akkuladezeiten evtl. mit höheren Spannungen und Stromstärken verkürzen kann.

Von der Idee einer Stromtankstelle an der der Wagen 6 Stunden stehen soll bis er geladen ist halte ich allerdings nichts. Es wird kaum jemand lust haben statt zur arbeit zu fahren zu einer tankstelle zu fahren und von da mit öffentlichen verkehrsmitteln zur arbeit. Und so dicht dass man von der tankstelle zur arbeit laufen kann kann das tankstellennetz eigentlich nicht werden, vorallem bräuchte es sehr viel platz wenn dort mehrere hundert autos für 6 stunden "geprakt" werden sollen

Pivo 07/03/2009 13:03
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-0+

Wie ich und der @kleine Max bereits schrieben gibt es eigentlich nur zwei zielführende Möglichkeiten, die am Besten kombiniert werden:

BetterPlace + Solardach/-lack für den kleinen Hunger zwischendurch.
BetterPlace ist entbindet den Käufer von der Akkuverantwortung und die Solargeschichte bringt die Energie für die tägliche Fahrt zu Arbeit.

Anonymer Nutzer 03/05/2009 11:56
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-0+

Das Start-up Unternehnen www.elektroauto-jetzt.de von Sonnen BARTEL und MÜLLER-BRUNKE baut z.zT. Solartankstellen im Rosenheimer Raum auf. Die Erste Solartankstelle im Landkreis Rosenheim wurde am 20. März 2009 im Beisein des zweiten Landrates in Rohrdorf/Thansau
eröffnet. Die nächste Solartankstelle wurde von "elektroauto-jetzt" am 26.04.2009 im Marquartstein am Hotell Weßner Hof eröffnet. Weitere Solartankstellen folgen. Die mit den Solartankstellen verbundenen Photovoltaikanlagen speisen den Strom ins Netz ein und geben ihn bei Bedarf an die Solartanketellen weiter. Weitere Infos Tel. 08031-71148

Anonymer Nutzer 03/05/2009 11:58
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elektroauto-jetzt 16/05/2009 11:17
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-0+

Das Start-up Unternehmen www.elektroauto-jetzt.de wird am Freitag,22.05.2009 um 16.00 Uhr die dritte Solartankstelle in Betrieb nehmen. Direkt am Landgasthof Happinger Hof, Happinger Straße 23-25 in 83026 Rosenheim Tel. 08031-616970
Geplant sind weitere 70 Elektrotankstellen in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Mühldorf.
Das Start-up Unternehmen www.elektroauto-jetzt.de geht davon aus, dass in den nächsten 10 Jahren die Kombination von Wechselakkus und Aufladestationen, an denen man sich ca. eine Stunde aufhällt, der Standart sein wird. Gespeist werden die Ladestationen von Photovoltaikanlagen. Kontakt: Sonnen Bartel GmbH, Tel- 08031-71148

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