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CeBIT wirbt mit Auto-Themen: Fahren ohne Fahrer
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Laut den Planungen des Cebit-Veranstalters soll das Angebot rund um Telematik und Navigation auf der diesjährigen Messe in Hannover wachsen. Im Fokus steht das verstärkte Interesse von Unterhaltungselektronik und Fahrerassistenzsystemen in Fahrzeugen. Zu diesem Thema wurden die Hallen 14 und 15 für Aussteller reserviert. Insgesamt sollen 230 Firmen vom 4. bis 9. März 2008 aus dem Bereich Automotive vertreten sein. Laut den Angaben der Messe AG haben Blaupunkt, Falk Marco Polo, Garmin, Magellan, Medion, Mio, MyGuide, Navigon, Navman, Navteq, Pioneer, PTV, Route 66, TeleAtlas, Think Nav und TomTom bereits zugesagt.
Zum Thema autonomes Fahren gibt es auf dem Freigelände nördlich der Halle 26 einen Parcours. Wer sich mit diesem Thema tiefgreifend auseinandersetzen will, dem sei unser Artikel - Fahren ohne Fahrer: Golf GTI auf Testfahrt oder Quad-Core steuert VW Passat ohne Fahrer. Es soll das autonome Fahrzeug Caroline von der vergangenen DARPA Challenge 2007 vertreten sein. Am ersten Messetag stehen Sicherheit und Information im Mittelpunkt, am Tag darauf geht es um die Initiative SatNav.
Quelle: Tom's Hardware DE

An dem Tag, wo "Autonome Telematik Made in Germany" im Straßenverkehr einzieht werde ich mich auf eine Insel im Pazifik absetzen. Als Kunde für ein Navi komme ich als notorischer Kartenleser auch nicht in Frage. Ich möchte wirklich nicht wissen wie viele Unfälle wegen derart abgelenkter Fahrer entstehen.
Frage mich was während der Fahrt mehr ablenkt: Karten lesen oder dem Navi zuhören.
denke auch das kartenlesen wesentlich mehr ablenkt--> das macht man mit den augen und oft auch mit einer hand an der karte, die eigentlich auf die straße gerichtet sein sollten bzw ans lenkrad gehört. mit einem ohr der stimme aus dem navi zu zuhören ist wie radio hören und man hat die augen dort wo sie hingehören und die hände am lenkrad.
deseiteren frag ich mich wie du deine karte aktuell hältst oder wie sie dir staus anzeigt und dir ausweichrouten bereit stellt...
Lol, natürlich lese ich während der Fahrt keine Karte. Es ist nur so, dass Handynutzung wegen Ablenkung verboten ist und jedes Gericht nen Fahrer verknackt, der wegen Zigarettenglut abgelenkt war. Und gerade die total verbuggten, schlecht ablesbaren Navis sollen nicht ablenken?
Handys mit Freisprecheinrichtung sind nicht verboten. Es macht eben immer noch einen Unterschied, ob du dich aktiv oder passiv auf ein Gerät einlässt. Und Navis, einmal gestartet, sollten eher deiner passiven Aufmerksamkeit bedürfen. Schlecht ablesbar und verbuggt sind nur noch die wenigstens Navis - vor allem eher ältere Modelle. Hier ist es wie mit Freisprecheinrichtungen von Handys: Entweder du kaufst dir ein aktuelles und ausgereiftes Gerät für einen vernündtigen Preis oder du schaust nach dem Prinzip "Geiz ist geil" auf den letzten Cent und musst dann aber auch damit leben, dass das Teil nicht zu gebrauchen ist; und notfalls sogar einen Unfall verursachen kann.
Was der klare Nachteil des Kartenlesens ist, du musst bei Unklarheiten am Straßenrand anhalten und stellst dann wiederum ein Beeinflussung des Verkehrs dar, der nicht selten zu Unfällen führt.
Ich bin kein Fan des blinden Vertrauens auf neue Technologien. Doch man muss auch mal einsehen können, dass Neuerungen, wie eben Navis, auch einen deutlich Vorteil für Altagssituationen darstellen und sogar ein Mehr an Sicherheit bringen. Technologieverdrossenheit ist genauso schlecht wie Politikverdrossenheit.
13000 Autos rasen täglich durch ein britisches "Chaosdorf", weil sie das Navi auf dem Weg zum Flughafen dorthin schickt
Soeben in den Vox-Nachrichten.
Erstens kommt es schlimmer und zweitens als man denkt....
Ohh, ein Fall für die Floskelkasse!
Und wenn man sich an Einzelbeispielen so aufreibt, dann kommt man nie zu einem Ziel. Zudem gibst du zu wenig Informationen über dieses "Chaosdorf" und die Umstände, die dazu führten. Wahrscheinlich war es mal wieder so ein reißerisch aufgemachter Bericht einer vermeintlich seriösen Nachrichtensendung eines privaten Senders.
Wenn nun einmal der kürzeste bzw. schnellste Weg durch das Dorf führt, dann ist es eben so und die "alten Kartenleser" haben früher einen Umweg gemacht - wenn früher nicht eh schon alle durch das Dorf gefahren sind.
Lange Rede, kurzer Sinn: Von deiner Meinung kann ich dich eh nicht abbringen und will ich ehrlich gesagt auch nicht. Jeder muss sich auf seine Art und Weise mit neuer Technologie auseinandersetzen. Nur was mich persönlich immer wieder stört, sind die chronischen Nörgler, die kategorisch alles Neues ablehnen; eben die extrem Konservativen.
den bericht habe ich auch schon gesehen, bei spiegeltv....
es ist richtig das durch den heufigeren einsatz von navis das dorf durch mehr verkehr belastet wird. die aufnahmen waren echt krass was die verkehrsdichte angeht. aber das liegt nicht am navi an sich. das navi hat wie gewünscht die schnellste/kürzeste route genommen, die führt nun mal durch das dorf.... dass das dorf nur schlechte, enge straßen ohne fußwege hat, dafür kann das navi nix. das sind ehr hausgemachte probleme des dorfes bzw der verkehrsführung in dem gebiet