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18:08 - 18/09/2006 von
Harald Thon
| Applikationen | |
|---|---|
| Mobile Mark 2005
DVD playback 2005 |
InterVideo WinDVD 6.0 |
| Mobile Mark 2005
Office productivity 2002SE |
Adobe Photoshop 6.0.1
Netscape Communicator 6.0.1 Macromedia Flash 5.0 Microsoft Word 2002 Microsoft Excel 2002 Microsoft PowerPoint 2002 Microsoft Outlook 2002 McAfee VirusScan 5.13 WinZip 8.0 |
| Synthetisch | |
| PC Mark 2005 | CPU
Graphics Memory HDD |
| 3D Mark 2005 | 1. Default settings
2. Native screen resolution |
| 3D Mark 2006 | 1. Default settings
2. Native screen resolution |
| Multitasking III | |
| Multitasking III | Finereader (150 Pages PDF-Book)
AVG Anti-Virus (3.85 GB, 14.007 Files, 1.177 Folders) |
| OpenGL | |
| Quake III Team Arena | Version 1.32
1280x1024 - 32 bit Timedemo1 / demo thg3 "custom timedemo" Graphics detail = High Quality |
| F.E.A.R | Version: 1.0 Retail
Video Mode: 1280x920 Computer: High Graphics Card: High Options/Performance/Test settings |
| Quake 4 | Version: 1.0.5 Beta (Dual-Core Patch)
Video Mode: 1280x1024 timedemo demo4.demo 1 (load textures) |
| Call of Duty 2 | Version: 1.0
Video Mode: 1280x1024 timedemi testdemo03 1 |
| 3DMark05 | Version 1.2.0
1024 x 786 - 32 bit Graphics and CPU Default Benchmark |
| Mainconcept MPEG Encoder | Version: 1.5.1
1.2 GB DV to MPEG II (720x576, Audio) converting |
| XviD 1.1.0 | Version: 1.1.0 Beta 2
Encoding type: Twopass - Single pass Profile @ Level: DXN HT PAL Target size (kbytes): 570000 |
| Clone DVD | Version: 2.8.5.1
DVD-9 Terminator II SE Convert DVD-9 to DVD-4.7 |
| Audio | |
| Lame MP3 | Version 3.97 Beta 2 (11-29-2005)
Audio CD "Terminator II SE", 74 min wave to mp3 160 kbps |
| OGG | Version 1.1.2 (Intel P4 MOD)
Version 1.1.2 (Intel AMD MOD) Audio CD "Terminator II SE", 74 min wave to ogg Quality: 5 |
| Winrar | Version 3.51
(303 MB, 47 Files, 2 Folders) Compression = Best Dictionary = 4096 kB |
| Autodesk 3D Studio Max | Version: 8.0
Characters "Dragon_Charater_rig" HTDV 1920 x 1080 |
| Adobe Premiere Pro 1.5 HDTV | Version: 1.5 |
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CPU and Memory Tests |
| Sonstiges | |
| Windows Media Player 10 | Version: 10.00.00.36.46 |
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gut gemachter test.
werd bei gelegenheit mal alles lesen.
wenn später noch andere geräte dazukommen wäre eines von ibm/lenovo oder samsung sicherlich intressant, da diese doch sehr häufig einsatz finden in dem bereich.
vielleicht wurde das aber auch schon angesprochen im test, weiß ich jetzt nicht.
Na bitte. geht doch.
Hab geschäftlich ein Tecra M5.
Feines Teil. bin mal auf den A8 gespannt.
Also vom E8210 haben wir hier 3 oder 4 Geräte im Einsatz.
Mir ist aufgefallen das die Notebooks am CPU Kühler teils so heiß werden, das man z.B. den Parallel Port (welcher neben dem Lüftergitter liegt) nur noch kurz mit dem Finger berühren kann.
Ansonsten kann ich nur sagen, gute Verarbeitung, Display ist auch super und Optisch macht’s was her.
Andreas
Netter Test

ich werde mir in den nächsten Tagen wohl auch ein D820 zulegen. Allerdings interessiert mich die Verwendung des Smartcard Lesers. Ist das eine Hardwarelösung, also kann ich z.B. meine HDD und/oder einzelne Partitionen Betriebssystem unabhängig verschlüsseln lassen, oder funktioniert das ganze einfach nur als eine Zugangskontolle unter Windows, eben einfach als Passworteingabedialog-Ersatz
Allerdings hat mich das D829 schon überzeugt, bin schon sehr gespannt darauf
A8 ist das nicht ein Auto?
Trusted Platform an Bord ist doch kein PLUSPUNKT!?
Allerdings interessiert mich die Verwendung des Smartcard Lesers. Ist das eine Hardwarelösung, also kann ich z.B. meine HDD und/oder einzelne Partitionen Betriebssystem unabhängig verschlüsseln lassen, oder funktioniert das ganze einfach nur als eine Zugangskontolle unter Windows, eben einfach als Passworteingabedialog-Ersatz
Allerdings hat mich das D829 schon überzeugt, bin schon sehr gespannt darauf
So ganz versteh ich Deine Frage nicht. Ein Kartenleser hat erstmal gar nix mit Verschlüsselung zu tun, sondern dient primär zur Zugangskontrolle. Erst die Kombination aus Security-Software Kartenleser/Fingerprintscanne und TPM ergibt eine sichere Verschlüsselung. Außer man verschlüsselt den Festplatteinhalt über das Festplatten-BIOS wie das z.B: Toshiba beim Tecra A8 macht. Kannst Du die Frage an Hand eines Beispiels ein bisschen präzesieren?
Danke für die Blumen!
;-)
ibm/lenovo oder samsung sicherlich intressant.
Welche Modelle wären denn deines Erachtens nach interessant?
Interesanter Test!
Zwar sind Sony's VAIOs nicht die klassischen Business Notebooks, werden aber bei uns oft als solche eingesetzt. Deshalb würde mich ein vergleich auch mal interesieren.
[Bsp. Sony VAIO FE11M]
Zwar sind Sony's VAIOs nicht die klassischen Business Notebooks, werden aber bei uns oft als solche eingesetzt. Deshalb würde mich ein vergleich auch mal interesieren.
[Bsp. Sony VAIO FE11M]
OK, demnächst wird Sony neue Geräte in diesem Segment vorstellen. Wir werden versuchen eins zu bekommen.
Wieso nicht? Worin besteht Deine Abneigung gegen ein TPM? Alles was das Teil macht ist Schlüssel zu generieren und diese abzuspeichern, außerdem werden darin noch Passwörter und digitale Zertifikate abgelegt. Ansonsten macht dieser Mikrocontroller nix.
Außerdem kann man es jederzeit abschalten? Wo also ist das Problem?
Keine Ahnung welche Vorstellungen von einem TPM in der Welt da draußen vorherrschen. Aber vielleichtt kannst Du es mir ja mal sagen?
@harryt
danke. wäre mal ne nette sache ;-)
Hallo
Ich finde man sollte hier nicht nur Bussines beurteilen sondern auch andere Books. Den die meisten greifen ja mittlerweilen auch zu anderen weil die Lücke nicht mehr so groß ist und ich auch mit meinem HP dv8233 in Sachen Verarbeitung sehr zufrieden bin.
Wäre es möglich bei einem späteren Test auch einmal auf die Hitzeentwicklung einzugehen?
Warum:
Ein Kollege von mir hat ein Business Notebook von Siemens mit herrausnehmbarer Tastertur. (Modell Nr. weis ich leider nicht) Bei diesem Modell ist die Hitzeentwicklung exorbitant! Nimmt man die Tastertur herraus, hat man praktischer weise gleich eine Herdplatte dabei. Da das Notebook schon dreimal ausgewechselt wurde und Siemens diese Temperatur als "normal" bestätigte kann man also nicht von einem Einzelfall reden.
.sollte hier nicht nur Bussines beurteilen sondern auch andere Books. Den die meisten greifen ja mittlerweilen auch zu anderen weil die Lücke nicht mehr so groß ist und ich auch mit meinem HP dv8233 in Sachen Verarbeitung sehr zufrieden bin.
Das Pseudo-Business- und Business-Notebook NICHT das gleiche ist, habe ich lang und breit versucht zu erklären. Auch warum wir hier primär auf Business-typische Eigenschaften Merkmale eingehen, hat -- wie im Artikel erläutert -- seinen Grund.
Und die Lücke ist sehr wohl noch sehr groß, wenn es um den Service geht. Jemand wie ich kann z.B. KEINEN Tag auf sein Notebook verzichten, weil das mein Arbeitsgerät ist. Wenn das einen Tag nicht funktioniert, kostet das die Firma vielmehr Geld als die läppische Preisdiffernez zwischen Konsumer-Notebook und Business-Notebook.
Klar kann man mit einem Business-Notebook in der Regel die gleichen Dinge machen, wie mit einem Endkundengerät und umgekehrt. Aber darum ging es in dem Artikel ja nicht
und: die verabeitung des dv8233 ist zweifelsohne gut. trotzdem käme die Mehrzahl der professionellen Anwender nicht auf die Idee mit einem 17"-Klopper und 4 Kilogarmm am Arm durch die gegend zu rennen..
Ja da hast du schon recht, ich z.B. könnte ohne Probleme mal eine Woche auf das Book verzichten was bei dir nicht der Fall ist. Aber ich denke auch die VorOrt kann man sich ja bei normalen Books auch dazu bestellen.
Zum mitnehmen ist ein 17Zöller ja auch nicht gedacht, da käme für mich sowieso nur ein 12Zoll in Frage. Ich habe mir das 17Zoll hauptsächlich wegen mangelndem Platz in meiner Wohnung gekauft, ansonsten würde ich bestimmt einen zweiten Rechner rumstehen haben wenn ich Platz hätte.
Seit voriger Woche setze ich beruflich ein HP NX6310 T2300 15,1" ein. Diese sind die günstigen Varianten der NC-Reihe. Unterschiede bestehen vor allem in der Schnittstellenausstattung und der Peripherie.
So haben die NCs vier statt nur zwei USB-Ports und GB-Ethernet statt Fast-Ethernet. Ebenso verfügen diese Modelle über einen Cardreader und einen Fingerprintreader. Beiden gemein sind aber Wlan, BT, Akkulaufzeit (etwa 4 Stunden), Dockinganschluss und Prozessor.
Interessant ist die NX-Reihe aber vor allem deshalb, weil Gehäuse und Verarbeitung auf demselben Niveau wie bei den NCs sind. Mit drei Jahren Garantie, 1GB Ram und passender Dockingstation hat mein Gerät so gerade einmal 1050€ + Steuer gekostet. Einen passenden 19" TFT, um die niedrige XGA-Auflösung auszugleichen sollte man aber dazu rechnen. Ebenso Maus und Tastatur.
Wichtig finde ich den Test bei THG aber vor allem deshalb, weil viele den Unterschied zwischen Consumer und Business nicht kennen. Viele würden sich bei Kenntnis der Unterschiede sicher gegen Geräte aus dem Elektromarkt entscheiden. Wer jedoch nur die Qualität von Amilos, Satellites oder Aspires gewöhnt ist, dem verschlägt es dann oft die Sprache, wenn er ein richtiges Arbeitsgerät vor sich hat.
MfG Critique
Mit einigem Erstaunem habe ich heute festgestellt, dass die nachgelieferte Dockingstation gar nicht an mein NX passt. Der Händler hat mich demzufolge falsch beraten und darf das Notebook somit wieder zurück nehmen. Ich werde dann doch zur NC-Reihe greifen müssen. Kostet zwar wieder mehr, aber geht nicht anders.
Hallo,

sehr interessanter Artikel. Doch stelle ich mir die Frage, warum schon so lange keine Notebooks von IBM/Lenovo getestet worden sind? Sind die seit dem letzten Artikel "Der Bentley unter den Business-Notebooks" über jeden Verdacht erhaben?
Hallo,
auch ich vermisse ein IBM/Lenovo Thinkpad im Testfeld (die Lenovo eigenen Modelle richten sich wohl eher an den SoHo-User und passen meiner Meinung nach nicht in das Testfeld). Ein Vergleich der bisher getesteten Kandidaten mit einem T43P oder einem T60P würde mich sehr interessieren.
Gruss, Daniel