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Der Cowon Q5W besitzt ein fünf Zoll großes Touchscreen-Display. Inhalte werden in WVGA-Auflösung von 800x480 Pixeln und mit 16,7 Millionen Farben dargestellt. Gemäß Hersteller beträgt das Kontrastverhältnis 500:1 und die Helligkeit 200 cd/m². Das ist durchschnittlich, aber für Multimedia-Zwecke durchaus ausreichend. Der Arbeitsspeicher ist mit bereits erwähnten 128 MB DDR2 RAM großzügig bemessen und die Rechenarbeit verrichtet ein 600 MHz Alchemy AU1250-Prozessor der Firma Raza Microelectronics, welche von AMD unter eigenen Namen vermarktet werden. Der Cowon Q5W ist mit einer Festplattenkapazität von 40 oder 60 GB erhältlich. Die mobile Stromversorgung übernimmt ein fest eingebauter Lithium-Polymer-Akku, der für etwa 14 Stunden ununterbrochenen Musikgenuss sorgen soll. Die Kosten für einen Cowon Q5W mit 60 GB Speicherkapazität belaufen sich derzeit auf etwa 600 Euro. Die 40-GB-Variante ist mit etwa 550 Euro nur geringfügig billiger.
So viel Technik benötigt selbstverständlich Platz - das erklärt zum einen die Abmessungen von 139x89x20 mm und das Gesamtgewicht von 380 g. Was auf dem Papier nach wenig aussieht entpuppt sich in der Realität als ein schweres und vergleichsweise unhandliches Gerät. Wenn man den Cowon Q5W das Erste mal in den Händen hält dürfte der Vergleich mit einem Ziegelstein leider zuerst durch den Kopf gehen.
Gegenüber Ziegelsteinen kann der Cowon Q5W aber mit WLAN und Bluetooth auftrumpfen. Außerdem besitzt er zwei USB-Anschlüsse. Der Mini-USB-Anschluss verbindet den Q5W mit einem beliebigen PC, auf welchem das Gerät als Massenspeicher erkannt wird. So lassen sich auch ohne die Installation spezieller Software Dateien zwischen Medien-Player und PC übertragen. Über den USB Host-Anschluss vom Typ A lassen sich Kartenleser, MP3-Player oder Digitalkameras mit dem PMP verbinden und Dateien betrachten, abspielen oder kopieren.
Der fast monströse Q5W liegt satt in der Hand und das Erscheinungsbild wird von dem fünf Zoll großen Display dominiert. Die klaren Linien werden einzig an der oberen Seite durch einen Ein-/Ausschalter und einen Wippschalter für die Lautstärkeregelung unterbrochen. Neben diesen Schaltern finden sich Schlitze, von denen man annehmen könnte sie dienten der Belüftung. Darunter verbergen sich allerdings die integrierten Lautsprecher. An der Oberseite ist der Infrarotempfänger für die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung sowie die Halterung für den hochwertigen Stylus angebracht. An der linken Seite ist eine ausziehbare WLAN-Antenne integriert und unter einer Klappe aus Plastik verbergen sich die USB-Anschlüsse.
Zwischen der Antenne und den USB-Anschlüssen hat noch der Kopfhöreranschluss Platz gefunden. Daneben befindet sich auch der Anschluss für ein externes Mikrofon, welches alternativ zum bereits im Gerät integrierten Mikrofon verwendet werden kann. Noch ein paar Worte zur Antenne: Obwohl die Antenne beim ersten herausziehen einen sehr filigranen Eindruck hinterlässt passt sie doch in das solide Gesamtbild des Q5W. Die Verarbeitung kann insgesamt als vorbildlich bezeichnet werden. Nichts klappert, knarzt oder wackelt.




oder um 299€ einen eee pc kaufen und dann noch eine externe festplatte. hui das pfeift......
Sieht ja ganz schick aus, aber wenn die Software echt so schlecht läuft, wieso packt man da dann nicht was anderes drauf?
Währe ein ganz guter Uni Lappi ersatz für seine Scripte und Ebooks wenn die markanten einschränkungen bei Windows Ce nid währen ....
Ja aber echt mal ad bekommz man nun wirklich nen Notebook dafür... Ich sehe da keinen Kaufgrund, nen kleines Subnotbook tuts da auch, oder halt der EEE-PC