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Second-Hand-Markt ärgert Spiele-Hersteller
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Gaming
Tags: Crysis, Second-Hand, Games, EA 32 Kommentare
Der Verkauf gebrauchter Computerspiele macht die Hersteller nervös. Sie fürchten um den Absatz ihrer neuen Titel.
Einen Einblick in die Situation der PC-Spiele-Hersteller hat Jens Uwe Intat, Europachef von Electronic Arts gegeben. In einem Interview mit dem Branchenmagazin GamesIndustry.biz erklärte er, dass vor allem die Second-Hand-Szene den Herstellern Kopfzerbrechen bereitet. Das berichtet der Newsdienst Computer Base. For EA seien die Second-Hand-Verkäufe "sehr kritisch". Der Konzern produziert unter anderem Spiele wie Command & Conquer, Die Sims, Crysis oder Need for Speed.
Da Computerspiele keiner Abnutzung unterliegen und durch den Weiterverkauf nicht schlechter werden, entstehe ein großes Problem für die Spielehersteller. Sie fürchten um den Absatz des jeweils neuesten Spieletitels, wenn viele Gamer sich mit einer Vorversion begnügen, die nur einen Bruchteil des aktuellen Spiels kostet.
Sorgen machen sich die Games-Hersteller vor allem deshalb, weil sie nichts dagegen tun können. Wenn PC-Spiele immer wieder weiterverkauft werden, sind die Hersteller machtlos, meint Jens Uwe Intat. Die Hersteller begegnen diesem für ihren Umsatz potentiell gefährlichen Trend, indem sie die Online-Distribution aufbauen. "Interessantere Online-Angebote könnten das derzeitige Dilemma lösen," hofft Intat.
Den allgemeinen Optimismus der Branche in Bezug auf Online-Spiele scheint der EA-Chef aber nicht zu teilen. Denn die Bandbreite wächst nicht so schnell wie dies für die grafisch immer anspruchsvolleren Spiele nötig wäre. "Unsere Entwickler verbrauchen den Speicherplatz viel schneller als die Provider Bandbreite und Leitungen aufbauen können," meint Intat. Nach seiner Einschätzung wird es die Spiele in der Box noch in zwanzig Jahren geben.
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Das hat der Herr Intat schon gut erkannt. Leider hat er den Gedanken nicht konsequent durchgedacht. Wer aktuelle Spiele zum Vollpreis verkaufen will, sollte 1. nicht nur auf Fortsetzungen setzen und 2. auch mal etwas auf die Beine stellen, dass nicht nur Zielgruppen anspricht, die über wenig oder gar kein Einkommen verfügen.
Gebe Enay mit seinem Kommentar schon recht. Ausserdem ist es doch z.B. auch so das man manche Spiele bei Erscheinen einfach zwecks alter Hardware oft garnicht richtig spielen kann. Deshalb habe auch ich mir Crysis erst für einen 5er gekauft als mein Rechner in der Lage war dieses Spiel in all seiner denkwürdigen Prachtdarstellen zu können. Ausserdem spiele auch ich oftmals einen Titel nur einmal durch und verkaufe ihn dann wieder, das ist völlig legitim. Immerhin kann heutzutage ein aktueller Titel bis zu 10% eines Monatseinkommens kosten, wenn jemand recht schlecht verdient. Bei Azubis oder BAföG empfämger sieht es noch schlechter aus, da kostet ein Titel ganz schnell mal 25% vom Gesamteinkommen. Zu DM Zeiten, haben aktuelle Sondereditionen im Schnitt 60 - 70 DM gekostet und Durchschnittsspiele 35 - 40 DM.
Ich glaub ich werde alt
, ich bin nämlich auch mit davon betroffen.
Ich sehe es nciht ein für die modernen schlechten Spiele soviel Geld auszugeben. Da wart ich lieber ein wenig.
Für 10€ kauf ich das Spiel und wenns nichts taugt, ist mir das egal. Bei 50€ ist das was ganz anderes.
Das einzig geplante Spiel das ich mir neu kaufen werde, wird wohl Aion sein.. genau weil die neuen nur kurzlebig und schrottig sind..
Grafikblendwerk, um es einfach auszudrücken, komischerweise komme ich immernoch immer wieder auf Enemy Territory mit Quake 3 Engine zurück..
Was ist mit Steam!!!! Da kann man seine Games auch nicht weiter verkaufen (oder?), höchstens den ganzen Account mit der dazu gehörigen E-Mail Adresse.
Ausserdem muss ich meinem Vorredner Recht geben siehe SIMS 1 und 2 sowie die 40 Addons! Da werden Addons für den 1en Teil Produziert und dann ein Jahr später anstatt sie SIMS 2 beizulegen gibts das Addon auch nochmal fürn 2en Teil. Nur mal so ein Beispiel (für die Geldmacherrei)!
Ich spiele gerade wieder den ersten Teil von RollercoasterTycoon. Sicherlich nicht modern aber immer ein Genuss
Mit Vorredener meinte ich Enay, bin nur kein schneller Schreiber. Und es meistens so das die Ersten Teile Kult sind und die nachvorlgenden gar nicht da ran kommen, deswegen freu ich mich auch nicht auf Alarmstufe Rot 3 oder Starcraft 2. Jede Einheit eine eigene Spezialfunktion, wer blickt da am ende noch durch bzw benutzt die!
Ich bin schon öfters beim Kauf von Spielen reingefallen. Total verbuggte Spiele, Kopierschutzmechanismen die das Spiel ohne Patch nicht installierbar machen usw. verderben einem sich für teures Geld was zu kaufen...
Es ist gut, wenn es Konkurrenz zum Einzelhandel mit top-aktuellen Spielen gibt. So gibt es eine Motivation für die Spieleentwickler, nicht nur irgendwelchen Schrott in neuer Grafikpracht zu verpacken, sondern tatsächlich gute neue Spiele zu entwickeln. Es gibt eine Menge Gamer, denen die Story, die KI, der Umfang usw. wichtiger ist als die Grafik.
Aetius
wenn man das so liest was der europachef von EA für geistige Ergüsse produziert kann man sich nur schlapplachen.....wenn so etwas ein autohersteller zum beispiel loslassen würde dann müsste man fragen ob der noch alle tassen im schrank hat.....wenn ein produzent egal welcher branche sich sorgen macht das der gebrauchtmarkt ihm konkurrenz macht dann sollte man sich mal überlegen welche qualität mein "neues" produkt hat, nur innovative produkte setzen sich immer durch und bringen umsatz.....EA sollte sich darauf konzentrieren nicht nur immer aufgüsse von alten spielen zu bringen die bis auf paar kleine änderungen sich wie der vorgänger spielen dann hat der kaufkräftige konsument auch kein interesse mehr sich das gebrauchte zu holen
ich kaufe spiele eh nur gebraucht... ist viel günstiger...
ha...ha...ha...
ja, das war ja wieder mal klar. sich wundern, daß so viele ihre spiele gebraucht kaufen oder selbst weiter verkaufen. Und anstatt etwas kaufenswertes zu produzieren, lieber sein heil in nicht weiterverkäuflichem steam-scheiss suchen...
Man könnte dem Europachef von EA ja mal erklären wie der freie Wettbewerb funktioniert.
Tja, das Steam-Krebsgeschwür lacht sich ins Fäustchen.
ich kauf gerne spiele, aber nicht wenns weh tut. und 59 euro find ich derb übertrieben.
Auf der PS3 kosten Spiele gerne mal 70€, von Sachen wie Singstar und Guitar Hero mal ganz zu schweigen, was mit Zubehör 100-200 Euro kostet. Wer kanns sich schon leisten jeden Monat 60-70€ für ein Game auszugeben dass er 10-20 Stunden nach Feierabend zockt?
Das letzte Spiel dass ich mir gekauft hab war Titan Quest, das zwei Jahre alt ist zusammen mit Addon für 20€ bei Amazon (neu). Das Spiel ich seit Monaten ununterbrochen. Wenn das Preis/Leistungsverhältnis in die Richtung geht, ist das in Ordnung, aber wenn ich zurück denke, Max Payne oder Call of Duty Reihe, wo man das Game in 10 Stunden durch haben kann und es kaum Wiederspielwert hat - nö, da is mir die Kohle echt zu schade. Und den Rechner für so nen neuen Titel dann noch aufrüsten schon 2x nicht.
Wenn ein aktueller Titel mal etwas mehr als 10 Stunden Spielzeit zu bieten hätte, würden die Spiele auch nicht so schnell weiterverkauft werden.
Ein aktuelles Beispiel dafür ist Crysis. Das lässt sich locker in ein paar Stunden durchspielen, ein Wiederspielwert ist kaum vorhanden.
Warum soll ich es dann nicht wieder verkaufen, bevor es noch mehr an Wert verliert und bei mir im Regal verstaubt?
Überhaupt kaufe ich mir lieber ein Spiel, wo ich aber lange Zeit dran sitze. Im Endeffekt zählt bei der Preis/Leistung für mich nicht, wie toll die Grafik ist, sondenr wie lange ich für mein Geld Spaß habe.
HALLLLOOO GEEEEHTS NOCH !?
Nur weil den Jungs von EA nichts, aber auch gar nichts mehr einfällt ( ausser hin und wieder einfach mal ne kleine Spieleschmiede zu schlucken, denen mal was eingefallen ist.. ), deswegen ist der ZAHLENDE KUNDE jetzt der BÖSEWICHT, weil er von seinem Recht gebraucht macht, seine Ware weiter zu verkaufen. Gottseidank ! Ich dachte bis jetzt immer "RAUBKOPIERER" wären die schlimmen ! Aber die ZAHLENDEN Kunden sind ja noch VIEL VIEL schlimmer ! Gut das ich hier aufgeklärt wurde !
Ganz im ernst, die Geldgeier merken doch überhaupt nichts mehr...
nur weil denen nichts neues mehr einfällt, machen sie erst "Raubkopierer" zum schuldigen, das hat scheinbar auch nicht geklappt, jetzt hat der ehrliche Kunde schuld.
ALLE FEUERN und vor die Tür setzen !
EA sollte mal über ein neues Management nachdenken ! Da fühlt man sich als zahlender Kunde ja schon was persönlich angegriffen.
in meinen augen ist EA sowieso nen abzocker verein und brauchen sich über soein gebraucht markt garnicht wundern denn das haben die sich selbst zuzuschreiben. 1. sind die spiele von EA noch jahre nach der einführung viel zu teuer. 2. gerade bei add ons betreiben die abzocke, beispiel BF2, dort kostete ein add on ca 2/3 des original spiels. anderes beispiel ist HL2. es war inkl. CS:S im preis schonmal auf 27 euro runter. dann wurde es aber von EA vertrieben und kostete auf einmal wieder um die 50 euro. die wundern sich über absatzzahlen? da lach ich nur. erstmal die preispolitik ändern und dann aufregen
Dass die Leute Probleme haben, die neuesten Spiele an den Mann oder an die Frau zu kriegen ist bei Preisen von 50 Euro kein Wunder. Der Anstieg der Preise in den letzten 6 Jahren um über 100% macht sich offenbar so langsam bemerkbar. Vor der Euro-Umstellung hat ein gutes, neues Spiel etwas unter 50 DM gekostet - etwas über 25,50€. Heute verlangt EA für die neuesten Titel zwischen 50 und 60 Euro. Aktuell: Red Alert 3 wird voraussichtlich 57,99€ kosten.
Dass die Leute bei diesen horrenden Preisen mit dem Neukauf von Spielen etwas zurückhaltender sind, ist nicht verwunderlich.
Das Programmieren eines Computerspiels kostet eigentlich immer das gleiche, ob man nun 10.000 oder 1.000.000 Exemplare verkauft. Ob die Leute wohl jemals auf die Idee gekommen sind, dass ein paar Spiele so erfolgreich und bekannt sind, dass ein Preis von sagen wir 30€ auch solche Leute reizen würde, die das Spiel sonst nicht kaufen würden? Ich kann mir denken, dass eine Preissenkung um 10% die Verkaufszahlen um 15% und mehr steigern kann. Im Endeffekt wäre so eine Preissenkung eine Gewinnsteigerung.
"Zu DM Zeiten, haben aktuelle Sondereditionen im Schnitt 60 - 70 DM gekostet und Durchschnittsspiele 35 - 40 DM."
"Vor der Euro-Umstellung hat ein gutes, neues Spiel etwas unter 50 DM gekostet - etwas über 25,50€"
Ich weiß ja nicht, was euch diese Legendenbildung bringt, aber ich habe genügend Spiele gekauft und auch noch Verpackungen hier. 69,99 war ein vollkommen normaler Durchschnittspreis für Spiele zu DM-Zeiten und auch 100 DM waren nicht wirklich selten zu lesen. Ganz abgesehen davon, dass vor 8 Jahren 100 DM mehr Kaufkraft hatten als 52 Euro heute. Also bitte, bleibt bei den Fakten und sucht keine Ausreden für eure illegalen Kopien.
Meiner Meinung nach ist es an dieser Stelle falsch, den Kaufpreis vor und nach der Euroumstellung zu vergleichen. Es ist nicht nur der Kaufpreis eines jeweiligen Spiels der nach oben gegangen ist, es sind auch die Entwicklungskosten, darunter auch Energiekosten usw. der Spielehersteller. Also sollte man diesen Faktor erstmal außen vor lassen.
Was mich aber in der Tat stört ist die Einstellung, die EA vertritt. Zusätzliche Spieleinhalte (ich denke da z.B. an BF Euro Force Booster Pack) werden von anderen Publishern als Patch nachgereicht. Aber nicht so bei EA, da darf man extra 15€ hinlegen.
Die Frage ob ein Spiel mit einem Kaufpreis von 50€ (oder mehr) teuer ist, hängt für mich nicht alleine davon ab, ob ich mir das Spiel leisten kann. Computerspiele sind REINE LUXUSGÜTER, kein Mensch braucht sie. Es ist reiner WILLE, so ein Spiel zu besitzten. Also hört auf mit dem Geflame.
Ich muss allerdings zugeben, dass nur die wenigsten Spiele vom Inhalt her dem Gegenwert von 50€ (oder eben mehr) entsprechen. Deshalb kaufe auch ich gerne mal ein Spiel gebraucht oder wenn es schon 1 Jahr alt ist.
MFG
Mainframe
Allein die Tatsache, dass trotzdem soviele Leute die Booster-Packs kaufen, ist doch Grund genug, sie tatsächlich auch zu dem Preis anzubieten. Die anderen Publisher sind also eigentlich nur zu blöd...

Aber ich gebe Dir Recht, rein subjektiv sind mir die Spiele auch zu teuer. Deswegen habe ich letzte Woche COD4 gebraucht zum halben Preis gekauft. In meinen Augen sind die Demos auch bei weitem zu wenig aussagekräftig, als dass sie mir für eine Kaufentscheidung ausreichen würden. Denn dort gibt es i.d.R. nur einen SP-Level, was für einen reinen MP-Spieler völlig irrelevant ist. Insofern fände ich eine zeitlich befristete Vollversion doch hilfreicher, also z.B. 24 Stunden oder so.
Interessant finde ich auch die Tatsache, dass sich ja offensichtlich mit Game-Flatrates wie z.B. bei Metaboli auch Geld verdienen lässt. Nur EA ziert sich und macht da nicht mit. Für mich der Hinterungsgrund. Denn leider hat EA fast ein Monopol auf Spiele, die ich interessant finde. Aber das ist ja Geschmacksache.
Also erstma zu meinem vorredner, wenn die Spiele hersteller eine Zeit befristete voll Version als demo ausgeben wüden. Dann wären se alle ganz schnell abnkrott.
1. wenn du 24 stunden zocken kannst gibts genug Spiele die du in 24h durchspielen kannst
2. Leute würden durch cracks oder patches, einfach die 24h blockade aus dem Spiel entferenen und hatten dann ne schöne Vollversion für 0 Euro und das Risiko wäre auch gleich 0 da der eigentliche download ja legal war.
Tjaja, so kann es gehen: da bietet EA dem Spieler so viel und so tolle Spiele an, und das zu einem wahrlich grundgütigen Preis, der gerade mal die Selbstkosten deckt, und was machen die bösen, bösen Spieler: die kaufen einfach nicht das neueste und beste FIFA Teil 26, mit mikroskopisch kaum auffindbaren Verbesserungen bei der Verpackung, deutlich besser bedruckter DVD und einem Handbuch in noch besser zu lesendem .pdf-Format. Böser Kunde, wo EA sich doch so viel Mühe gibt, dass du bald 1 Meter FIFA World Cup Euro Manager 1995-2009 im Regal stehen hast. Und NHL, NBA, Taiga Wutz Golf, Need for Speed, undundund...
Lieber Herr Intat, unter uns: halt einfach die Klappe, bevor tatsächlich alle merken, dass ihr schlicht der größte Aufwärmbetrieb vor dem Herrn seid. Möge da mal der Warhammer so richtig reinschlagen, dann könnt ihr zeigen, ob ihr richtige Battlefield Heroes seid oder nur geldgeile Säcke. Ich tippe letzteres.
Moin
Och, jetzt sind es nicht mehr nur die pöhsen Raubkopierer, sondern auch noch die viel pöhseren, weil vom Gesetz erlaubt, Gebrauchtspielverkäufer.
Liebe Spielehersteller, stellt doch mal ordentliche Spiele auf die Beine, mit Langzeitspaß, Wiederspielwert, guter Story und letztere sollte nicht nach 8 Stunden durch sein. Dafür dürft ihr dann auch mal 50€ verlangen, aber bei dem Schrott, der teilweise durch die Läden geistert, sind viele einfach nicht bereit, mehr als 10€ auszugeben, wenn überhaupt.
Manches Spiel erfüllt hier in Deutschland den Tatbestand "Wucher", welcher doch eigentlich mal geahndet werden müsste.
Ich finde es einen Wahnsinn, was zurzeit an komischen Gerichtsurteilen zugunsten der Konzerne gemacht werden. Da darf man auf einmal keine gebrauchte Software im Original wiederverkaufen, nun sinds die Spiele. Manchmal frag ich mich, ob es nur mir auffällt, was zurzeit so abgeht.
Produktionskosten sind ein wichtiger Bestandteil des Preises. So weit so richtig. Aber der Herausgeber muß sich halt die Frage stellen, zu welchem Presi er etwas sinnvoll verkaufen kann. Stellen sich bei hohen Preisen negative NEbenerscheinungen ein, muß darüber nachgedacht werden was man ändern kann. Lohnt es den Preis zu senken? Vielleicht in Kombination mit eigenen Einsparungen (es wird zuviel in Grafik gepumpt) oder in dem man das Geld anders investiert(mehr ins Gameplay+Benutzerfreundlichkeit).
Hohe Preise sind keine Entschuldigung für Raupkopien, aber sie sind ein Grund warum man zu Second Hand greift. Was völlig legitim ist. Was so zum Kotzen ist, ist das die Spielehersteller nicht an der Wurzel anpacken (Qualität/Innovation/Preis), sondern versuchen das Symptom zu bekämpfen(Second Hand). Das ist ganz klar zum Nachteil der User und sollte auch dementsprechend abgestraft werden.
Ich hab auch schon jemanden einen Steam account abgekauf.
Also erstmal zu meinem vorredner, wenn die Spiele hersteller eine Zeit befristete voll Version als demo ausgeben wüden. Dann wären se alle ganz schnell abnkrott.
1. wenn du 24 stunden zocken kannst gibts genug Spiele die du in 24h durchspielen kannst
2. Leute würden durch cracks oder patches, einfach die 24h blockade aus dem Spiel entferenen und hatten dann eine schöeine Vollversion für 0 Euro und das Risiko wäre auch gleich 0 da der eigentliche download ja legal war.
zu 1. Naja, vielleicht war es nicht deutlich genug, ich habe mit den 24 Stunden auch eher den MP gemeint. Da trennt sich nicht so schnell die Spreu vom Weizen, da muss man halt ein paar Stunden zocken. Von mir aus auch 12 Stunden, Hauptsache man kann die Vollversion testen.
zu 2. Ich mag mangelhaft informiert sein, aber wo liegt der Unterschied, eine befristete Demo so zu knacken, dass sie unbefristet ist, und einer "normalen" Raubkopie, die mit Mini-Image oder cracked-exe gespielt wird?
Hm es gibt auch genug Leute die sich alles runterladen weil der Preis zu hoch ist, da braucht man sihc dann auch ned aufregen denk ich, wenns billiger ist dann wird es auch weniger Raubkopien geben.
Aber gegen sowas anzukämpfen kann man so und so vergessen, es gibt immer raubkopierer und wirds auch immer geben.
Man kann auch in die Videothek gehen sich ein SPiel ausleihen, dann ein NO DVD parch runterladen und das Game dann zocken wann man will.
Auch gegen das kann man nicht ankämpfen, also Preise runter und verkaufzahlen hoch, aber alle sind zu gierig.
Anstatt sich zu freuen, daß der SecondHand Handel blüht, dadurch dem Zweit-Käufer einen legalen Weg zu Spielen seines Geldbeutels zeigt und dem Verkäufer Kaufkraft für neue Spiele bringt, wird mal wieder blind und unüberlegt drauf los gebrüllt...
...und noch ein Nachtrag...besitze ich doch Spiele, die sich teilweise gar nicht mehr unter XP geschweige denn unter Vista spielen lassen... und auch das gerade neu gekaufte Empire Earth (Platiunum Edition, letzte Woche für 10 EUR bei Ratio) läuft nicht richtig unter Vista ... also, wer schon umbedingt uralte Spiele-Hits verkaufen will, sollte erst mal dafür sorgen, daß es auf allen gängigen Betriebssystemen läuft !